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Mi, 14:11 Uhr
12.02.2014

Forum: Besuch in Sotschi?

Lieberknecht sagt Sotschi Besuch ab. Eine Leser hat das wie folgt kommentiert...


Russland hielt den Atem an und Putin dachte an Rücktritt. Was sollte die völlig bedeutungslose Absage von Frau Lieberknecht die Olympiade in Sotschi zu besuchen? Das hat doch keinen bewegt Viel wichtiger wäre doch, wie sie endlich in ihrem Selbstbedienungsladen aufräumt und Ordnung schafft. Sicher ist der "Elefantenjäger" eine weitere Zustandsbeschreibung.

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Das Verhalten von Minister Reinholz zu dieser Angelegenheit ist an Arroganz nicht zu übertreffen. Die Liste ist gefährlich lang. Das Bild dieser Regierung kommt einer Katastrophe gleich. Bemerkenswert ist, daß sie sie es nicht merken oder merken wollen. Die Wahlen im September bewegt diese "Experten" mehr als alles andere.

Ich hoffe, daß die Thüringer nicht vergesslich sind und endlich diese Möchtegerns der Macht abstrafen. Den Mut vorher den Hut zu nehmen hat wohl keiner von ihnen. Als wäre nichts gewesen schwadronieren sie von Veranstaltung zu Veranstaltung und bewegen, außer Skandalen, wenig oder nichts. Die Fülle von Leserbriefen zu den "Glanztaten" im und um das Kabinett Lieberknecht scheinen diese Damen und Herren nicht zu interessieren.

Sie üben sich unverdrossen darin, mit dem Finger permanent auf andere zu zeigen und vergessen, daß da mindestens drei zurück zeigen. Ein richtiger Denkzettel zu den Wahlen ist da schon angebrachter. Hoffentlich, denn im Medaillenspiegel sind sie leider nicht zu finden, aber bei den Skandalen liegen sie vorn.
Rolf-Dieter Reiber, Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
Retupmoc
13.02.2014, 15:21 Uhr
Steuergeld
Das hat dem Thüringer Steuerzahler mal nichts gekostet. Bravo, Frau Lieberknecht. Witzig ist nur, das die gute Frau früher in der FDJ das hohe Lied auf unsere sowjetischen Freunde gesungen hat.
HUKL
15.02.2014, 14:58 Uhr
Einfach eine unanständige Haltung!
Die derzeitigen Probleme in Thüringen sollten nachfolgend einmal meinerseits nicht bewertet werden, weil die Öffentlichkeit in diesen Tagen woanders hinschaut.....

Bekanntlich wurden die Sympathien für Putin und das Land wegen verschiedenen Vorkommnissen im Vorfeld der Olympischen Spielen und aufgrund der "GROKO" von unseren Damen und Herren mit Regierungsverantwortung unterschiedlich bewertet.

Ich bedauere es aber sehr, dass
durch diese überwiegend feststellbare Abkehrhaltung unserer gewählten politischen Repräsentanten, die auch oftmals von medialen Misstönen begleitet wird, den eigentlichen Sinn von Olympischen Spielen gewaltig negativ beeinflussen.

Durch das Fernbleiben unserer
"Oberen"(also nicht nur von unserer gerade wiedergewählten Landesdame), das meistens "aus Zeitgründen" erfolgte, müssen sich doch unsere Sportler, die monatelang auf diesen seltenen Höhepunkt akribisch hingearbeitet haben, richtig verlassen vorkommen!

Nach der Rückkehr in die Heimat, besonders bei den Medaillengewinnern, wird sich die Politikergilde mit Sicherheit aber wieder viel Zeit nehmen, um die Schützlinge vor den laufenden Kameras bei der Begrüßung zu umarmen .....
Paulinchen
15.02.2014, 18:11 Uhr
Jeder blamiert sich so gut er kann.
Da waren es vor der Eröffnung die Journalisten, die nichts unversucht ließen, nach Mängeln in allen Richtungen zu suchen. Da wurde sich über die Umsiedlung einiger Bewohner von Sotchi empört, da gab es große Sicherheitsbedenken und zuletzt auch noch Empörung über die Bauzeit und die Baukosten. Dann war es bei der Eröffnungsfeier der sich nicht öffnende Stern, zum letzten Olympischen Ring! Das war ja DIE KATASTROPHE schlecht hin beim TV Kommentator.

Ausgerechnet die Deutschen haben hier öffentlich Kritik geübt, die sich mal an die Olympiade in München erinnern sollten, als es auf dem Flughafen Fürstenfeld-Bruck zum
GAU im Bezug auf die Sicherheit gekommen ist. Wenn ganze Dörfer der Braunkohle in NRW verschwinden, ist das ein ganz normaler Vorgang und jeder Widerspruch zwecklos. Und jetzt halten wir doch mal diesen Kritikern die Baustellen in Berlin und Hamburg vor.
Werden eigentlich der Großflughafen „Willy Brand“ und die Elbphilharmonie noch vor 2050(!) fertig und was kosten die dann mehr, als geplant? Sind auf diesen beiden Baustellen nur und ausnahmslos deutsche Bauarbeiter am Werk und bekommen diese auch den Tariflohn? Oder gleichen sich hier die Bilder mit Sotchi vielleicht doch?

Ich fand es nur zu gut, dass Deutschland die Bewerbung von Garmisch-Partenkirchen für Olympia verloren hat, denn dadurch können die Bauern dort ihre Felder behalten. Denn nur durch eine Grundstücksenteignung wären dort die Spiele möglich gewesen.

Ach ja – dass muss ich auch noch los werden. Die Sportkommentatoren im TV, hätten sich mal besser mit den Ergebnissen der DDR Sportler bei Olympia beschäftigen sollen, dann wäre die Panne von gestern nicht passiert: „Es hat ja leider seit 1964 keinen deutschern männlichen Olympiasieger im Eiskunstlauf der Herren mehr gegeben.“ Dabei sitzt Jan Hoffmann im Preisrichterteam in der Eislaufhalle. Katharina Witt sorgte dann umgehend für den Nachhilfeunterricht.

Unsere Bundespolitiker sollten sich schämen, dass sie Politik und Sport nicht von einander trennen können. Aber stellen wir uns vor der Herr BM Peter Friedrichs wäre im Auftrag von „Muddi“ nach Sotchi entsandt worden. Au weija!!!
I.H.
15.02.2014, 19:54 Uhr
Putin-Spiele oder Olympia?
Von mir aus kann das jeder sehen wie er/sie das gern möchte. Für mich ist das Sport, Olympia und ich möchte da gar keine Merkel, Gabriel, Lieberknecht ... sehen. Der Putin kann sich gerne ins Eishockey Finale reinsetzen und zugucken wie die US-Boys gewinnen (Bin zwar kein US Fan, aber Ha, Ha, Ha - heute in der Vorrunde RUS-USA - 2-3) Den Putin brauche ich bei Olympia auch nicht! Wer Staats- und Parteispiele veranstaltet, braucht sich nicht über schlechte Presse beschweren.

Und wenn wir gerade beim Vorstellen sind, man stelle sich mal vor, "Muddi" oder "SiggiPop" hätten da neben P. Friedrichs noch den Sebastian Edahty oder diesen Thomas Oppermann hingeschickt! Die beiden hätten die Russen doch sofort verhaftet und ins Gulag geschickt. Au weija!!!
Retupmoc
17.02.2014, 07:59 Uhr
An Arroganz nicht mehr zu überbieten
Guten Morgen Paulinchen, dem ist nichts hinzuzufügen, außer die neusten Aktionen von ZDF und ARD ( bdem deutschen Staatsfernsehen ):

Am Samstag wird das Skispringen bei Startnummer 40 unterbrochen und 5 min Werbung gezeigt. Der Zuschauer sieht so 3 Springer der letzten Zehnergruppe nicht. Als dann der Pole Stoh gesprungen ist wird nicht auf die Benotung und Plazierung ( Erster ) gewartet, sondern - welch Überraschung - wieder Werbung gezeigt. Dazu kommen die dümmlichen Einblendungen, wie sich der deutsche Springer Freund, die Haare kämmt, die Handschuhe anzieht und weitere Grimassen schneidet, während andere Springer ihren Wettkampf bestreiten. Gott sei Dank hat es dann nur zu Platz 4 gereicht und das ZDF war hautnah dran, wie man die Handshuhe in die Gegend feuerte.

Das ist respektlos gegenüber anderen Springernn und ich frage mich, wieso ich Gebühren bezahle, wenn die dauernd Werbung senden?

Die ARD brahte dann gestern früh einen Bericht und suchte die Demonstrationsstätte in Sotschi. Der Beriht war so dümmlich, das es schon unter der Shmerzgrenze lag. Höhepunkt war die Feststellung, das man in Russland Demos anmelden muß. So wurde Russland ( Putin ) wieder als Unrechtsmensch dargestellt. Ich wusste bis heute nicht, das man das in Deutschland nicht braucht. Oder muß man das doch? Ist dann Deutschland auch ein Unrechtsstaat und die Merkel ein Diktator? Was soll diese einseitige Hetze gegen Russland. Sicher ist da niht alles richtig, aber der Fisch fängt am Kopf an zu stinken und in diesem Fall sitzt der in Berlin und in den Sendezentralen von ARD und ZDF.
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