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Do, 11:56 Uhr
13.02.2014

Schwerwiegender Verkehrsunfall

Unter Medikamenten Verkehrsunfall verursacht, obwohl ein ärztliches Verbot zum Fahren bestand. Hier die Einzelheiten von der Polizei...

Am 12.02.2014 um 09:47 Uhr kam es in Roßleben in der Wendelsteiner –Straße zu einen schwerwiegenden Verkehrsunfall zwischen einen Fahrer eines PKW Opel/Vectra und Fahrerin eines PKW Citroen. Konkret missachtete hier der Fahrer des PKW/Vectra das ärztliche Verbot, nach seinen Praxisbesuch ,in seiner körperlichen Verfassung unter den gegebenen Einfluss der verabreichten Medikamente ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen. Eine Überführung in die Klinke lehnte er ebenfalls ab.

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Konkret verlor der Opel Fahrer am genannten Unfallort körperlich und geistig die Kontrolle über seinen PKW, fuhr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte hier mit einen entgegenkommenden PKW Citroen. Nach der Kollision fuhr der Opel noch 10 m weiter und kam dann zum Stillstand. Nachdem die Citroen Fahrerin den Opel Fahrer nicht ansprechbar in seinen PKW vorfand verständigt sie den Rettungsdienst.

Hier wurde durch den behandelnden Arzt eine sofortige Einweisung in das Klinikum Querfurt veranlasst. Gegen den Fahrer des PKW Opel/ Vectra wurde Anzeige zur Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet und nach einer Blutentnahme die Sicherstellung des Führerscheines veranlasst. Der Sachschaden dieses Unfalls beläuft sich auf ca. 3.500 EUR.
Autor: khh

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