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Mi, 11:02 Uhr
19.02.2014

Voll ausgeschöpft

Der neun Millionen Euro umfassende Kulturlastenausgleich des Landes wurde im vergangenen Jahr von den Thüringer Kommunen voll ausgeschöpft. Nach Angaben des Thüringer Kulturministeriums haben alle 15 antragsberechtigten Städte sowie die drei Landkreise ihren Förderanteil in voller Höhe in Anspruch genommen...


Mit dem Kulturlastenausgleich unterstützt der Freistaat seit 2013 Kommunen und Landkreise, die aufgrund einer besonderen kulturellen Verantwortung hohe Kulturausgaben haben.

Das ist vor allem dann der Fall, wenn sie eine überregionale Kultureinrichtung tragen oder mitfinanzieren. Dann erhalten sie im Rahmen des Kulturlastenausgleichs zusätzliche Mittel für eigene Kulturvorhaben. In Nordthüringen ist das nur die Stadt Nordhausen, die erhielt 570.135 Euro.

Die Förderung hat sich nach Aussage von Thüringens Kulturminister Christoph Matschie bestens bewährt. „Mit Hilfe des Kulturlastenausgleiches konnten in den beteiligten Städten und Landkreisen vielfältige kulturelle Angebote unterstützt oder neu geschaffen werden. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für die Vielfalt und Breite der Kultur vor Ort“, so Matschie. Gefördert wurden unter anderem Bibliotheken, Musikschulen, Kunsthäuser sowie kulturelle Projekte. Darüber hinaus habe der der Kulturlastenausgleich den Kommunen geholfen, ihre Kulturausgaben auf hohem Niveau zu halten.

Aufgrund dieses Erfolges werde der Kulturlastenausgleich auch im Jahr 2014 neu aufgelegt. Die in Frage kommenden Kommunen habe man bereits über das Verfahren der Antragstellung informiert.
Autor: red

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Kommentare
Veritas
19.02.2014, 14:35 Uhr
Welche Projekte wurden Gefördert ???
Sehr geehrte nnz- Redaktion,

vielen Dank für diesen Artikel. Ich könnte mir vorstellen, dass es die Nordhäuser Bürger brennend interessiert, wofür die für unsere Stadt bewilligten Gelder, in Höhe von 570.000,00 € verwendet wurden sind. Es wäre sehr lobenswert, dieses zu hinterfragen und in einem späteren Artikel offen darzulegen.
Danke
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Anmerk. d. Red.: Wir haben die Frage an die Pressestelle der Stadtverwaltung weitergereicht.
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