Fr, 10:15 Uhr
21.02.2014
In Berlin informiert
Bufdis im Gespräch mit Sondershäuser Bundestagsabgeordneten Johannes Selle (CDU). Vom Besuch in Berlin erreichte kn folgende Meldung...
Das Bildungszentrum des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Sondershausen organisierte im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes eine politische Informationsfahrt nach Berlin. Neben einer Stadtrundfahrt und dem Besuch auf der Reichstagskuppel des Deutschen Bundestages stand auch ein Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Selle auf dem Programm.
In einem gemeinsamen Gespräch mit Johannes Selle hatten die knapp 60 Teilnehmer die Möglichkeit Fragen an den Bundestagsabgeordneten zu stellen. Neben dem Thema Bundesfreiwilligendienst wurden auch Themen wie Alters- und Mütterrente aufgegriffen. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle betonte im gemeinsamen Gespräch die Wichtigkeit ihres gesellschaftlichen Engagements Unsere Bufdis leisten einen unverzichtbaren Dienst an der Gesellschaft. Die hohe Nachfrage lässt sich mit dem öffnen der Altersgrenzen begründen.
Der Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes war am Anfang nicht absehbar. Die Öffnung der Altersgrenzen hat Menschen aus verschieden Lebensbereichen zusammengeführt. Das freiwillige Engagement älterer Menschen sollte weiterhin Teil dieses Projektes bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass gerade die Mischung aus jungen und älteren Menschen den Bundesfreiwilligendienst so erfolgreich gemacht haben., so Selle weiter.
Der Bundesfreiwilligendienst hat 2011 den Zivildienst abgelöst. Nach anfänglichen Zweifeln hat sich das Bundesprojekt zu einem Erfolg entwickelt. Zu Beginn waren zunächst 35.000 Stellen vorgesehen, aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Anzahl auf 50.000 erhöht.
Ca. 3360 Thüringer leisten in diesem Jahr ihren Bundesfreiwilligendienst. Das Bundesland Hessen hat vergleichsweise ca. 2100 Bundesfreiwillige.
Wahlkreisbüro Johannes Selle
Autor: khhDas Bildungszentrum des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) in Sondershausen organisierte im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes eine politische Informationsfahrt nach Berlin. Neben einer Stadtrundfahrt und dem Besuch auf der Reichstagskuppel des Deutschen Bundestages stand auch ein Termin mit dem Bundestagsabgeordneten Johannes Selle auf dem Programm.
In einem gemeinsamen Gespräch mit Johannes Selle hatten die knapp 60 Teilnehmer die Möglichkeit Fragen an den Bundestagsabgeordneten zu stellen. Neben dem Thema Bundesfreiwilligendienst wurden auch Themen wie Alters- und Mütterrente aufgegriffen. Der Bundestagsabgeordnete Johannes Selle betonte im gemeinsamen Gespräch die Wichtigkeit ihres gesellschaftlichen Engagements Unsere Bufdis leisten einen unverzichtbaren Dienst an der Gesellschaft. Die hohe Nachfrage lässt sich mit dem öffnen der Altersgrenzen begründen.
Der Erfolg des Bundesfreiwilligendienstes war am Anfang nicht absehbar. Die Öffnung der Altersgrenzen hat Menschen aus verschieden Lebensbereichen zusammengeführt. Das freiwillige Engagement älterer Menschen sollte weiterhin Teil dieses Projektes bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass gerade die Mischung aus jungen und älteren Menschen den Bundesfreiwilligendienst so erfolgreich gemacht haben., so Selle weiter.
Der Bundesfreiwilligendienst hat 2011 den Zivildienst abgelöst. Nach anfänglichen Zweifeln hat sich das Bundesprojekt zu einem Erfolg entwickelt. Zu Beginn waren zunächst 35.000 Stellen vorgesehen, aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Anzahl auf 50.000 erhöht.
Ca. 3360 Thüringer leisten in diesem Jahr ihren Bundesfreiwilligendienst. Das Bundesland Hessen hat vergleichsweise ca. 2100 Bundesfreiwillige.
Wahlkreisbüro Johannes Selle

