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Fr, 19:02 Uhr
21.02.2014

Wanderer berieten

Im Juventas hatte sich einer der rührigsten Wandervereine Thüringens seine Jahreshauptversammlung durchgeführt. Auch kn war dabei...

95 der 155 Mitglieder waren ab 15:00 Uhr zur Versammlung erschienen. Der Vorsitzende des Haimleite-Wandervereins (HWK), Udo Wieland, konnte eine gute Bilanz ziehen.

Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Zuerst dankte er allen, die sich für uns Wandersleute eingesetzt haben. Ob als Wanderführer (davon gibt es ca. 30 mit oder ohne Lizenz), im Vorstand, als Rechnungsprüfer oder Redakteure des Hainleite Wanderboten, sowie den Wanderfreundinnen für die Wanderstatistik, allen von mir ein herzliches Dankeschön! „Ihr habt wieder mit dazu beigetragen. dass der HWK erneut 10 Mitglieder dazu bekommen sind und der Bestand jetzt bei 155 liegt“, so Wieland.

132 Wanderungen mit 157 Wandertagen wurde von den Mitglieder organisiert und durchgeführt. Ein wichtiger Höhepunkt war die Teilnahme am Thüringentag und die Wanderung mit der Ministerpräsidentin.

Und die erste Woche im Jahr 2014 mit 102 Teilnehmern an den 3 Wanderungen haben die große
Wanderfreudigkeit unserer Wandersleute wieder belegt, stellte Wieland fest

Sorgen bereitet dem Vorstand aber der Altersdurchschnitt von 71,4 Jahren. Hier muss mehr Nachwuchs gewonnen werden

Der HWK hat sich eine Gemeinschaft herausgebildet, die wohl aus dem Leben Einzelner, aber auch der Stadt Sondershausen nicht mehr wegzudenken ist. Die soziale Verbundenheit und Hilfsbereitschaft ist beispielhaft.

Wieland zeigte sich Zudrieden über die Zusammenarbeit des HWK mit den Vertretern der Stadt Sondershausen, dem Kreissportbund und dem Kreiswegewart und dem Ortswegewart Sondershausen.

Der ehrenamtlich Ortswegewart Wandern und Radwandern der Stadt Sondershausen informierte ausfühlich über aktuelle Probleme, so zum Beispiel zum GPS-Wandern.

Er informierte auch über die Veränderungen der Wanderwege in der Region und begründete ausführlich über die Gründe. Folgende Wege wurden eingestellt und auch bereits zum großen Teil zurückgebaut

Großfurrarundweg, Straußbergrundweg, Windleiteweg, Goetheweg, Haardtrundweg, Kugelbaumweg Oberspier, die beiden Wanderwege des 1. und 2. Ölwegs von Kleinberndten zum Teichtal und der Cannabichweg.

Hauptgründe waren, dass die Wege kaum begangen wurden und weil sie teils auch unattraktiv waren, bzw. kaum noch instand gehalten werden konnten.

In der Wegeführung verändert wurde:

Leitenweg, Hauptwanderweg, Blutbuchenweg und der Hainleitewanderweg.
Hauptgründe waren, die Verbesserung der Attraktivität aber auch Verbesserung der Wegeverhältnisse.

Zahlreiche Ehrungen wurden durchgeführt, so zum Beispiel für 9 Wandermeilen, was einer Strecke von 9.000 Kilometer entspricht.

Die Wanderer führten eine Sammlung zu Gunsten von Schloss Ehrenstein (Ohrdruff) und folgten dem Aufruf des Thüringer Wanderverbandes. Für das abgebrandte Schloss kamen 150,80 Euro zusammen.
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Wanderer berieten (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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