Di, 00:02 Uhr
25.02.2014
Neues vom Franzberg
Im Rahmen der gestrige Einwohnerversammlung der Ortsteile Bebra, Franzberg und Jechaburg der Stadt Sondershausen informierte der Bürgermeister zu einigen aktuellen Themen, so zu Hauptbahnhof...
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informierte, dass sich für das Gebäude des Hauptbahnhofs noch kein Interessent gefunden hat. Im Gegenteil, bald gehen hier noch mehr Lichter aus.
Wenn jetzt noch ein Bahner wenigstens noch im sonst leeren Gebäude sitzt, wird das spätestens 2020 auch nicht mehr der Fall sein. Auch dieser Arbeitsplatz wird verschwinden und die Steuerung des Bahngeschehens wird erst von Leinefelde aus, später gar aus Leipzig erfolgen.
Sondershausens Bauamtsleiter Manfred Kucksch, wenn kein Licht mehr abends brennt und die ersten Scheiben kaputt sind, ist es wohl um das Gebäude geschehen.
Wasserturm (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Hoffnung gibt es für den alten Wasserturm. Fragte kn noch 2008 (Fällt auch der Wasserturm?), so hat sich jetzt wohl ein Interessent gefunden.
Wie Kreyer informierte, will wohl ein privater Interessent sich eine Wohnung dort einrichtet. Man darf gespannt sein.
Kucksch kündigte an, dass die Stadt Sondershausen weitere Gespräche mit der Bahn anstrebt, damit die Pläne zur Schließung einiger Haltepunkte der Bahn vom Tisch kommen.
Weniger gut sieht es am Franzberg bei einigen Häusern aus, die in den zwanziger Jahren gebaut wurden und sich jetzt zum Schandfleck entwickeln, wie eine Bürgerin informierte. Es geht um Häuser in der Sebastian-Bach-Straße.
Die Wippertal hatte die Häuser vor einiger Zeit übernommen so Kreyer, traut sich aber nicht an die Sanierung ran. Von Außen noch annehmbar, sind die Wände eine Katastrophe, so Kreyer. Der Abriss und dann grüne Wiese, sei aber auch keine Lösung für ein sonst so schönes Wohngebiet. Kreyer rechnet damit, dass sich frühestens 2016 etwas bewegen wird.
Kucksch informierte, dass das einrichten einer verkehrsberuhigten Zone am Franzberg keine wesentlichen Verbesserungen bringen wird, dass hat eine Abstimmung mit der Polizei ergeben. Gegenüber der jetzigen Regelung würde es auch nicht weniger Verkehrszeichen geben.
Autor: khhSondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informierte, dass sich für das Gebäude des Hauptbahnhofs noch kein Interessent gefunden hat. Im Gegenteil, bald gehen hier noch mehr Lichter aus.
Wenn jetzt noch ein Bahner wenigstens noch im sonst leeren Gebäude sitzt, wird das spätestens 2020 auch nicht mehr der Fall sein. Auch dieser Arbeitsplatz wird verschwinden und die Steuerung des Bahngeschehens wird erst von Leinefelde aus, später gar aus Leipzig erfolgen.
Sondershausens Bauamtsleiter Manfred Kucksch, wenn kein Licht mehr abends brennt und die ersten Scheiben kaputt sind, ist es wohl um das Gebäude geschehen.
Wasserturm (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Hoffnung gibt es für den alten Wasserturm. Fragte kn noch 2008 (Fällt auch der Wasserturm?), so hat sich jetzt wohl ein Interessent gefunden.Wie Kreyer informierte, will wohl ein privater Interessent sich eine Wohnung dort einrichtet. Man darf gespannt sein.
Kucksch kündigte an, dass die Stadt Sondershausen weitere Gespräche mit der Bahn anstrebt, damit die Pläne zur Schließung einiger Haltepunkte der Bahn vom Tisch kommen.
Weniger gut sieht es am Franzberg bei einigen Häusern aus, die in den zwanziger Jahren gebaut wurden und sich jetzt zum Schandfleck entwickeln, wie eine Bürgerin informierte. Es geht um Häuser in der Sebastian-Bach-Straße.
Die Wippertal hatte die Häuser vor einiger Zeit übernommen so Kreyer, traut sich aber nicht an die Sanierung ran. Von Außen noch annehmbar, sind die Wände eine Katastrophe, so Kreyer. Der Abriss und dann grüne Wiese, sei aber auch keine Lösung für ein sonst so schönes Wohngebiet. Kreyer rechnet damit, dass sich frühestens 2016 etwas bewegen wird.
Kucksch informierte, dass das einrichten einer verkehrsberuhigten Zone am Franzberg keine wesentlichen Verbesserungen bringen wird, dass hat eine Abstimmung mit der Polizei ergeben. Gegenüber der jetzigen Regelung würde es auch nicht weniger Verkehrszeichen geben.
