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Fr, 12:34 Uhr
28.02.2014

Lieber nicht „zippen“

Die Verbraucherzentrale Thüringen warnt erneut vor E-Mails mit zip-Anhang, die derzeit im Umlauf sind. Dass belegen verstärkte Verbraucheranfragen...


In den mails wird behauptet, die Verbraucher hätten eine Bestellung ausgelöst, die Rechnung mit einer Summe von mehreren hundert Euro aber noch nicht beglichen.

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Wer sich dahinter verbirgt, ist nicht zu erkennen. Betroffene können sich keinen Reim auf die Sache machen. Die Verbraucherzentrale vermutet, dass die Mail-Empfänger animiert werden sollen, die angehängte zip-Datei zu öffnen.

Ralf Reichertz, Rechtsexperte der Verbraucherzentrale Thüringen, rät eindringlich:
  • Die im Angang befindliche zip-Datei auf keinen Fall öffnen, die Mail sofort löschen. Die angehängten Dateien können eine äußerst aggressive Schadstoffsoftware enthalten, die den Rechner infizieren, Dateien ausspähen und verändern können.
  • Die Anti-Viren-Software des Computers überprüfen und gegebenenfalls auf den neuesten Stand bringen.
Wer Fragen zu dubiosen Mails hat, kann sich an die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Thüringen wenden.
Informationen zu Adressen und Öffnungszeiten gibt es im Internet unter www.vzth.de oder Telefon 0361 55514-0.
Autor: red

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