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Sa, 17:35 Uhr
01.03.2014

Arbeit gegen Rechtsextremismus

Thüringens Sozialministerin Heike Taubert informiert sich bei ihrem Besuch im Haus der Jugend Sondershausen über die Arbeit gegen Rechtsextremismus im Kyffhäuserkreis...

Von der Tagung der Jugendfeuerwehren und dem Besuch der Jugendhilfestation kommend hieß es erst mal Gruuppenfoto vor dem Haus der Jugend in Sondershausen/ Jecha,

Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)


mit Antje Hochwind (SPD), Landrätin, Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme (SPD) , , MdL , Sozialministerin Heike Taubert (SPD), Dorothea Marx (SPD) und Cornelia Kraffzick (SPD, 1. Beigeordnete Stadt Sondershausen. Nicht im Bild Sabine Bräunicke, Jugend-Sozialamtsleiterin Kyffhäuserkreis.

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Stadtjugendrings Andreas Gothe, gab es eine Vorstellung der Arbeit gegen Rechtsextremismus im Kyffhäuserkreis. Sabrina Krause vom Kreisjugendring stellte die Arbeit des Bündnis gegen Rechts vor. Dabei informierte Sie, dass die Ausstellung „Opfer rechter Gewalt“ in der nächsten Zeit im Landratsamt und später in der Regelschule Bad Frankenhausen gezeigt werden wird.

Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Vorgestellt wurde auch die Toleranzbox, die bei der Arbeit gegen Rechts zum Einsatz kommt. In der Diskussion wurde auch festgestellt, dass die Lehrer in der Schule aus Zeitgründen keine Möglichkeiten haben, sich mit dem Rechtsextremismus zu beschäftigen.

Interessiert verfolgte die Ministerin den Bericht von Torsten Abicht von Blau-Weiß Greußen, der Erfahrungen aus dem Projekt gegen Rechtsextremismus wieder gab Das Projekt war jüngst ausgezeichnet worden.

Abicht forderte, man muss auch die kleinen Vereine stark machen, da muss etwas passieren. Er kritisierte, dass die Kommunen oft keine Mittel für die Kofinanzierung haben, um Projekte zu unterstützen. Wegen der fehlende Kofinanzierung hilft es ihm nicht, wenn Taubert sagte, man unterstütze jetzt erstmals die kleinen Vereine mit 400.000 Euro.
Vorgestellt wurden auch Projekte der Kita Pusteblume und Aktion „Geh Wählen“.

Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

In der Pause gab es einen Rundgang durch das Haus der Jugend. Während in der unteren Etage über die Arbeit mit dem Rechtsextremismus diskutiert wurde, gab es in der oberen Etage eine Faschingsveranstaltung der Kinder.

Eine Gesprächsrunde zur Schulsozialarbeit im Kyffhäuserkreis beende diese letzte Etappe der Ministerin.
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Arbeit gegen Rechtsextremismus (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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