Mo, 14:41 Uhr
03.03.2014
Es darf gelacht werden?
Ramelow fordert kostenloses WLAN für Erfurt. Im Kyffhäuserkreis kann man ob der Forderung nur lachen. Hier kn mit den Einzelheiten...
Ein Pressemeldung des MDR möchte kn weiter geben
Der Fraktionschef der Linken im Thüringer Landtag hat die Installation eines flächendeckenden und kostenfrei nutzbaren WLAN-Netzes in Erfurt angeregt. Bodo Ramelow sagte, die Landeshauptstadt müsse zu einem Referenzobjekt für den einfachen Zugang zu schnellem Internet werden. Konkret sollten öffentliche Träger wie die Verkehrsbetriebe oder die Stadtwerke den Betrieb der Hotspots übernehmen. Für Nutzer müsse es ein einfaches Anmeldeverfahren geben. Der Branchenverband Bitkom reagierte unter Verweis auf die Rechtsunsicherheit zurückhaltend.
In Sondershausen, und nicht nur dort, musste man ob der Meldung schmunzeln. Hier funktioniert in vielen Teilen nicht mal der bezahlte Internet-Anschluss, geschweige denn es Kostenloses.
Herr Ramelow sollte sich erst mal in der "Provinz" informieren was dort läuft.
Das beste Beispiel heute: Viele begeisterte Jecken wollten in Sondershausen über ihre Smartphones Bilder vom größten Rosenmontagsumzug im Norden Thüringens verschicken. Aber meisten kam, kein Verbindung.
Wir sind eben nur "Provinz". Wen kümmert das im entfernten Erfurt. Ich stehe mal gern mit meinem Namen dafür, auch wenn sich mancher "Geschädigte" nicht öffentlich äußern wollte.
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion kn
Autor: khhEin Pressemeldung des MDR möchte kn weiter geben
Der Fraktionschef der Linken im Thüringer Landtag hat die Installation eines flächendeckenden und kostenfrei nutzbaren WLAN-Netzes in Erfurt angeregt. Bodo Ramelow sagte, die Landeshauptstadt müsse zu einem Referenzobjekt für den einfachen Zugang zu schnellem Internet werden. Konkret sollten öffentliche Träger wie die Verkehrsbetriebe oder die Stadtwerke den Betrieb der Hotspots übernehmen. Für Nutzer müsse es ein einfaches Anmeldeverfahren geben. Der Branchenverband Bitkom reagierte unter Verweis auf die Rechtsunsicherheit zurückhaltend.
In Sondershausen, und nicht nur dort, musste man ob der Meldung schmunzeln. Hier funktioniert in vielen Teilen nicht mal der bezahlte Internet-Anschluss, geschweige denn es Kostenloses.
Herr Ramelow sollte sich erst mal in der "Provinz" informieren was dort läuft.
Das beste Beispiel heute: Viele begeisterte Jecken wollten in Sondershausen über ihre Smartphones Bilder vom größten Rosenmontagsumzug im Norden Thüringens verschicken. Aber meisten kam, kein Verbindung.
Wir sind eben nur "Provinz". Wen kümmert das im entfernten Erfurt. Ich stehe mal gern mit meinem Namen dafür, auch wenn sich mancher "Geschädigte" nicht öffentlich äußern wollte.
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion kn