Do, 10:22 Uhr
06.03.2014
Gleiches Recht für alle? Nein!
Offensichtlich gilt das nicht in Thüringen, erst recht nicht im Kyffhäuserkreis, wenn es um die Bundesstraße 4 in Greußen geht. An den Taten sollte man die Thüringer Staatssekretärin für Verkehr messen
Gestern wurde in Ilfeld im Zuge der B4 eine Tempo 30 Zone eingerichtet.
Bei nnz hieß es dazu:
"Rund 6.000 Fahrzeuge, davon 1.000 Lkw täglich, fahren durch den Südharz-Ort. Und das hinterlässt eben diese Spuren, die an den Gebäuden, zum Beispiel im Bereich der Fleischerei Fessel, rechts und links der Trassen zu beobachten sind."
Hier der ganze Artikel:
REDUZIERUNG AUF TEMPO 30 IN ILFELD
Dort nachzulesen und im Radio verkündet:
"Solange aber keine Umfahrung unsere Orte vom Verkehr entlastet, muss gegebenenfalls auch eine Reduzierung des Verkehrstempos vorgenommen werden. Wir müssen auf die Verkehrssicherheit und damit die Lebensqualität der Anwohner achten, sagte Inge Klaan, ihres Zeichens Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr.
Gerade hat sich kn die aktuellen Zahlen für Greußen von einer aktuellen Verkehrszählung des Nordthüringer Straßenbauamts für Greußen geben lassen, die in der Zeit vom 15.4. bis 19.4.2013 ermittelt wurden.
Im Durchschnitt passierten Greußen innerhalb von 24 Stunden:
- 8.600 Fahrzeuge die B4 in Richtung Nordhausen
- 8.900 Fahrzeuge die B4 in Richtung Erfurt.
Macht in Summe rund 17.500 Fahrzege in 24 Stunden, wenn kn das zusammenrechnen nicht verlernt hat. Seit Jahren wird die Ortsumfahrung in Greußen gefordert und wenigstens eine Tempo 30 Zone.
Aber Tempo 30 wurde bisher nicht mal für die Nachtstunden genehmigt. Auf diesen Ohren ist man in Erfurt und beim Landesverwaltungsamt in Weimar offensichtlich taub. Man wohnt und arbeitzet ja nicht an der B4. Auch eine Verkehrskonferenz in Sondershausen brachte da jüngst noch nicht viel, oder haben Sie schon eine Tempo 30 Zone in Greußen entdeckt?
Ich gönne den Ilfeldern die Tempo 30 Zone von Herzen, aber wo bleibt die Gleichbehandlung für Greußen?
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion kn
Autor: khhGestern wurde in Ilfeld im Zuge der B4 eine Tempo 30 Zone eingerichtet.
Bei nnz hieß es dazu:
"Rund 6.000 Fahrzeuge, davon 1.000 Lkw täglich, fahren durch den Südharz-Ort. Und das hinterlässt eben diese Spuren, die an den Gebäuden, zum Beispiel im Bereich der Fleischerei Fessel, rechts und links der Trassen zu beobachten sind."
Hier der ganze Artikel:
REDUZIERUNG AUF TEMPO 30 IN ILFELD
Dort nachzulesen und im Radio verkündet:
"Solange aber keine Umfahrung unsere Orte vom Verkehr entlastet, muss gegebenenfalls auch eine Reduzierung des Verkehrstempos vorgenommen werden. Wir müssen auf die Verkehrssicherheit und damit die Lebensqualität der Anwohner achten, sagte Inge Klaan, ihres Zeichens Thüringer Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr.
Gerade hat sich kn die aktuellen Zahlen für Greußen von einer aktuellen Verkehrszählung des Nordthüringer Straßenbauamts für Greußen geben lassen, die in der Zeit vom 15.4. bis 19.4.2013 ermittelt wurden.
Im Durchschnitt passierten Greußen innerhalb von 24 Stunden:
- 8.600 Fahrzeuge die B4 in Richtung Nordhausen
- 8.900 Fahrzeuge die B4 in Richtung Erfurt.
Macht in Summe rund 17.500 Fahrzege in 24 Stunden, wenn kn das zusammenrechnen nicht verlernt hat. Seit Jahren wird die Ortsumfahrung in Greußen gefordert und wenigstens eine Tempo 30 Zone.
Aber Tempo 30 wurde bisher nicht mal für die Nachtstunden genehmigt. Auf diesen Ohren ist man in Erfurt und beim Landesverwaltungsamt in Weimar offensichtlich taub. Man wohnt und arbeitzet ja nicht an der B4. Auch eine Verkehrskonferenz in Sondershausen brachte da jüngst noch nicht viel, oder haben Sie schon eine Tempo 30 Zone in Greußen entdeckt?
Ich gönne den Ilfeldern die Tempo 30 Zone von Herzen, aber wo bleibt die Gleichbehandlung für Greußen?
Karl-Heinz Herrmann
Redaktion kn