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Fr, 11:59 Uhr
07.03.2014

Weiter auf der Straße der Musik

Im Juni vorigen Jahres wurde in Sondershausen die erste Logotafel „Straße der Musik“ enthüllt (Konservatorium). Heute wurde in Sondershausen eine weitere Tafel am Gottschalcksche Haus in der Langestraße angebracht.

Das Gottschalcksche Haus wird unter dem Namen Max-Bruch-Wohnhaus wird 16. Station auf der Straße der Musik eingetragen werden.

Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Dr. Juliane Hirschmann vom Theater Nordhausen / Lohorchster Sondershausen, Eckhard Wehmeiser Geschäftsführer der "Wippertal" WBG mbH, Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und Daniel Schad vom inizierenden Verein (Straße der Musik e.V.) nach getaner Arbeit.

Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Sowohl Keyer als auch Schad wiesen auf die lange Musikgeschichte der Stadt Sondershausen hin. Max Bruch der aus der Musikgeschichte der Stadt Sondershausen nicht wegzudenken ist, stammt übergrings aus Koblenz, der Partnerstadt der Stadt Sondershausen, wie Kreyer im anschließenden Gespräch verriet.

Hirschmann (sie war auch als Vertreterin der Deutschen Max-Bruch-Gesellschaft e.V. anwesend) informierte im Gespräch, dass in zwei Wochen die 3. Sinfonie von Bruch vom Lohorchster gespielt wird.


Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Wehmeier informierte in diesem Rahmen, dass das Gottschalcksche Haus im Novem 2003 nach erfolgter Renovierung (rund 1,431 Millionen Euro) wieder hergerichtet wurde. Die Broschüre ist in der Touristinfo oder bei der Wippertal noch erhältlich.

Das Gottschalcksche Haus in der Lange Straße 34 in Sondershausen ist von musikhistorischer Bedeutung. Jeder Geiger auf der ganzen Welt kennt das Violinkonzert von Max Bruch. Doch kaum bekannt ist, dass es in diesem Haus geschrieben wurde. Im 19. Jahrhundert und in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts wohnten hier Komponisten und Dirigenten des Loh-Orchesters: Max Bruch von 1867 bis 1870, die Witwe Carl Corbachs und andere.

Die bisherige Verbreitung der Logotafel in Mitteldeutschland:
01. Löbejün Carl-Loewe-Haus
02. Langenbogen St.Magdalenen
03. Halle Marktkirche
04. Leipzig Mendelssohn-Haus
05. Dresden Carl-Maria-von-Weber-Museum
06. Leipzig Richard-Wagner-Verband
07. Weißenfels Heinrich-Schütz-Haus
08. Teuchern Reinhard-Keiser-Gedenkstätte
09. Halle Oper
10. Hettstedt Gangolfkirche
11. Eisleben Kloster Helfta
12. Ermlitz Rittergut
13. Sondershausen Carl Schroeder Konservatorium
14. Ballenstedt Schlosstheater
15. Magdeburg Theater
16. Max-Bruch-Wohnhaus Sondershausen

Im Juli wird an der Unterkirche in Bad Frankenhausen es ein weiteres Zeichen auf der Straße der Musik geben, wie Schad gegenüber kn verriet.
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Weiter auf der Straße der Musik (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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