Fr, 15:35 Uhr
07.03.2014
Infos aus Sondershausen
Wenn man als kn mit umgehängter Kamera durch die Stadt geht bekommt man auch manchmal Fragen gestellt. Zwei interessante kam heute...
In der Hauptstraße von Sondershausen fotografierte kn gerade diese Absperrung.
Na, Kalle, fotografierste die Absperrung damit keiner mehr die Telefonkästen beklecksen kann? Berechtigte Frage, aber das war nicht der Hintergedanke.
Auf der letzten Einwohnerversammlung hatte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informiert, bitte nicht wundern, wenn an vielen Ecken und Ende der Stadt Absperrungen auftauchen und mal kleine Gräben gezogen werden. Die Telefongesellschaft Vodafone verbessert in Sondershausen ihr Leitungsnetz.
Die beklecksten Schalttafeln erinnerten kn allerdings daran, was gestern Stadtratmitglied Hartmut Thiele im Hauptausschuss sagte. Er wies dort darauf hin, dass in der Stadt mehr für die Sauberkeit getan werden müsse. Er verwies allerdings auf das unschöne Aussehen u.a. rund um den Hauptbahnhof. Kreyer bestätigte, hier muss nicht nur die Stadt ran, sondern auch die Bürger.
Lustig die folgende Begebenheit. Als kn vor dem Gottschalckschen Haus auf einen Pressetermin wartete, zeigte ein Bürger auf die Uhr an der Trinitatiskirche und meinte, nun ja, von jeder Seite sieht man eine andere Zeit, da kann man sich aussuchen, ob jemand pünktlich ist.
Kreyer danebenstehend riet, im Zweifelsfall den Mittelwert bilden. Und einen weiteren Tipp hatte er parat: Eine stehende Uhr hat den Vorteil, zweimal am Tag zeigt sie perfekt die richtige Zeit an. Alle Uhren ob des Vorteils anhalten, könnte sich aber auch als Nachteil herausstellen.
Autor: khhIn der Hauptstraße von Sondershausen fotografierte kn gerade diese Absperrung.
Na, Kalle, fotografierste die Absperrung damit keiner mehr die Telefonkästen beklecksen kann? Berechtigte Frage, aber das war nicht der Hintergedanke.
Auf der letzten Einwohnerversammlung hatte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) informiert, bitte nicht wundern, wenn an vielen Ecken und Ende der Stadt Absperrungen auftauchen und mal kleine Gräben gezogen werden. Die Telefongesellschaft Vodafone verbessert in Sondershausen ihr Leitungsnetz.
Die beklecksten Schalttafeln erinnerten kn allerdings daran, was gestern Stadtratmitglied Hartmut Thiele im Hauptausschuss sagte. Er wies dort darauf hin, dass in der Stadt mehr für die Sauberkeit getan werden müsse. Er verwies allerdings auf das unschöne Aussehen u.a. rund um den Hauptbahnhof. Kreyer bestätigte, hier muss nicht nur die Stadt ran, sondern auch die Bürger.
Lustig die folgende Begebenheit. Als kn vor dem Gottschalckschen Haus auf einen Pressetermin wartete, zeigte ein Bürger auf die Uhr an der Trinitatiskirche und meinte, nun ja, von jeder Seite sieht man eine andere Zeit, da kann man sich aussuchen, ob jemand pünktlich ist.
Kreyer danebenstehend riet, im Zweifelsfall den Mittelwert bilden. Und einen weiteren Tipp hatte er parat: Eine stehende Uhr hat den Vorteil, zweimal am Tag zeigt sie perfekt die richtige Zeit an. Alle Uhren ob des Vorteils anhalten, könnte sich aber auch als Nachteil herausstellen.

