Di, 15:09 Uhr
11.03.2014
Überregionales Symposium
Über 80 HNO-Ärzte aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen waren am Samstag zu Gast zu einem Symposium am Südharz Klinikum Nordhausen...
Die Landesgruppe Thüringen des Berufsverbandes der Deutschen Hals-Nasen-Ohre-Ärzte und die Chefärzte der Thüringer HNO-Kliniken hatten zu dieser überregionalen Weiterbildung eingeladen und waren auf eine erfreuliche Resonanz gestoßen.
Nicht nur Blumen zur Begrüßung nahmen die TeilnehmerInnen am 8. März mit nach Hause, sondern auch einen bunten Strauß Neuigkeiten aus dem Spezialfach sowie der Berufspolitik.
Die Vizepräsidentin der Thüringer Landesärztekammer, Frau Dr. Lunderhausen widmete sich in ihrem Eingangsreferat Fragen ärztlicher Ausbildung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel der Berufspolitik muss die Gewinnung junger deutscher Ärzte für die Patientenversorgung ebenso sein wie die Integration ausländischer Spezialisten in unserem Land.
Der Studiendekan der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Guntinas-Lichius, berichtete über den Weg bis zum Aufbau eines Zentrums für Gesichtslähmungen in Jena. Klinische Betreuung, studentische Lehre und wissenschaftliche Arbeiten an diesem Thema gingen über Jahre der Etablierung dieses Zentrums voraus. Als Gastgeber verdeutlichte Prof. Jens Büntzel von der Nordhäuser HNO-Klinik den Schwerpunkt seines Hauses im Bereich der ganzheitlichen Betreuung von Tumorpatienten.
Die Lebensqualität während und nach der Behandlung des Krebsleidens ist das zentrale Thema seiner wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit im Alltag. Weitere Vorträge der Chefärzte aus Erfurt, Gera, Suhl, Arnstadt und Bad Salzungen rundeten das Thema HNO-Kompetenz in und für Thüringen ab.
Interessante Gespräche gab es am Rande der Veranstaltung mit Vertretern der Selbsthilfe und der pharmazeutischen Industrie. Mitarbeiter der EDV und der Küche des Klinikums hatten im Hintergrund für die Logistik gesorgt, die die ganze Veranstaltung reibungslos über die Bühne gehen ließ. Anerkennende Worte fanden sich hierfür wie für die gesamte Veranstaltung. Wir kommen wieder schrieb einer der Teilnehmer. Das Südharz Klinikum freut sich darauf.
Autor: redDie Landesgruppe Thüringen des Berufsverbandes der Deutschen Hals-Nasen-Ohre-Ärzte und die Chefärzte der Thüringer HNO-Kliniken hatten zu dieser überregionalen Weiterbildung eingeladen und waren auf eine erfreuliche Resonanz gestoßen.
Nicht nur Blumen zur Begrüßung nahmen die TeilnehmerInnen am 8. März mit nach Hause, sondern auch einen bunten Strauß Neuigkeiten aus dem Spezialfach sowie der Berufspolitik.
Die Vizepräsidentin der Thüringer Landesärztekammer, Frau Dr. Lunderhausen widmete sich in ihrem Eingangsreferat Fragen ärztlicher Ausbildung und der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Ziel der Berufspolitik muss die Gewinnung junger deutscher Ärzte für die Patientenversorgung ebenso sein wie die Integration ausländischer Spezialisten in unserem Land.
Der Studiendekan der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Prof. Guntinas-Lichius, berichtete über den Weg bis zum Aufbau eines Zentrums für Gesichtslähmungen in Jena. Klinische Betreuung, studentische Lehre und wissenschaftliche Arbeiten an diesem Thema gingen über Jahre der Etablierung dieses Zentrums voraus. Als Gastgeber verdeutlichte Prof. Jens Büntzel von der Nordhäuser HNO-Klinik den Schwerpunkt seines Hauses im Bereich der ganzheitlichen Betreuung von Tumorpatienten.
Die Lebensqualität während und nach der Behandlung des Krebsleidens ist das zentrale Thema seiner wissenschaftlichen und klinischen Tätigkeit im Alltag. Weitere Vorträge der Chefärzte aus Erfurt, Gera, Suhl, Arnstadt und Bad Salzungen rundeten das Thema HNO-Kompetenz in und für Thüringen ab.
Interessante Gespräche gab es am Rande der Veranstaltung mit Vertretern der Selbsthilfe und der pharmazeutischen Industrie. Mitarbeiter der EDV und der Küche des Klinikums hatten im Hintergrund für die Logistik gesorgt, die die ganze Veranstaltung reibungslos über die Bühne gehen ließ. Anerkennende Worte fanden sich hierfür wie für die gesamte Veranstaltung. Wir kommen wieder schrieb einer der Teilnehmer. Das Südharz Klinikum freut sich darauf.