Mi, 00:49 Uhr
12.03.2014
Leben ist kost.bar
Wenn drei Damen vor dem Bürgerzentrum Cruciskirche Sondershausen mit Plänen diskutieren, dann erregt so etwas die Neugier von kn....
Am gestrige Nachmittag, auf dem Weg Richtung Landratsamt zur Vorstellung der Broschüre "Älter werden im Kyffhäuserkreis", kam kn an der Cruciskirche vorbei. Von berufswegen neugierig wurde natürlich sofort gefragt, was es denn da schönes zu diskutieren gäbe.
Im Innern der Cruciskirche hat sich ja in den letzten Wochen und Monaten viel getan. Aber die zukünftigen Nutzer wollen natürlich auch das es um das Bürgerzentrum herum ein Schmuckstück wird. Diskutiert wurde heute, wie eine Idee ungesetzt werden kann:
Unter dem Motto "Leben ist kost.bar" sollen im Außenbereich Pflanzkübel aufgestellt mit einem besonderen Inhalt werden. Es werden Pflanzen sein, die eben essbar und sogar gesund sein sollen. Keine richtigen Heilkräuter, eher so etwas wie Küchenkräuter. So genau wollten sich die Damen noch nicht in die Karten schauen lassen.
Die Akteure dabei waren Edith Bahrs (li.) vom betreuenden Architekturbüro Brust und Verges und Cornelia Ketelsen und Neli Dimenova von der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs. Letztere werden als Mieter in das Bürgerzentrum einziehen und wollen aber selbst schon etwas für das Bürgerzentrum tun und dan später auch die Pflege der Pflanzen übernehmen. Eine interessante Idee und man darf gespannt sein, was da kost.bares im doppelten Sinne drin sein wird.
Autor: khhAm gestrige Nachmittag, auf dem Weg Richtung Landratsamt zur Vorstellung der Broschüre "Älter werden im Kyffhäuserkreis", kam kn an der Cruciskirche vorbei. Von berufswegen neugierig wurde natürlich sofort gefragt, was es denn da schönes zu diskutieren gäbe.
Im Innern der Cruciskirche hat sich ja in den letzten Wochen und Monaten viel getan. Aber die zukünftigen Nutzer wollen natürlich auch das es um das Bürgerzentrum herum ein Schmuckstück wird. Diskutiert wurde heute, wie eine Idee ungesetzt werden kann:
Unter dem Motto "Leben ist kost.bar" sollen im Außenbereich Pflanzkübel aufgestellt mit einem besonderen Inhalt werden. Es werden Pflanzen sein, die eben essbar und sogar gesund sein sollen. Keine richtigen Heilkräuter, eher so etwas wie Küchenkräuter. So genau wollten sich die Damen noch nicht in die Karten schauen lassen.
Die Akteure dabei waren Edith Bahrs (li.) vom betreuenden Architekturbüro Brust und Verges und Cornelia Ketelsen und Neli Dimenova von der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs. Letztere werden als Mieter in das Bürgerzentrum einziehen und wollen aber selbst schon etwas für das Bürgerzentrum tun und dan später auch die Pflege der Pflanzen übernehmen. Eine interessante Idee und man darf gespannt sein, was da kost.bares im doppelten Sinne drin sein wird.



