Fr, 14:45 Uhr
14.03.2014
Wasserströme in der Wüste Ägypten
Unter diesem Motto feierten die Frauen der ev.-luth. Kirchgemeinde Bad Frankenhausen unter Mitwirkung von katholischen Christen den diesjährigen Weltgebetstag wie jedes Jahr am ersten Freitag im März.
In Einzelgruppen wurde unter Leitung von Gisela Göttsching dieser Tag vorbereitet: Szenen einstudiert, Informationen gesammelt, viele ägyptische Gerichte zubereitet, in der Kantorei die verschiedenen Lieder geprobt .
Seit vielen Jahrzehnten gibt es die Weltgebetstagsbewegung informiert beten betend handeln und in Bad Frankenhausen ist man seit Anfang an dabei. In dem Land, welches dann vorgestellt wird, werden die Informationsunterlagen schon drei Jahre zuvor erarbeitet, so dass man vor Ort sich noch mit der aktuellen Situation beschäftigen muß. Die Frauen in Ägypten erlebten dann selbst die politischen und ökonomischen Veränderungen, die mit dem Arabischen Frühling begannen, Und für uns in Deutschland ist man durch die Medien und Touristen in dieses Land relativ gut informiert.
Im Bild links: der ägyptische Arzt Ezzat Elsheikch
Wie immer beginnt die Veranstaltung mit einem informellen Teil über Land und Leute. Die Kirchgemeinde Bad Frankenhausen konnte in diesem Jahr sogar einen Gast aus Ägypten vorstellen: den Arzt der Kurklinik Bad Frankenhausen Herrn Ezzat Elsheikch. Er berichtete über die aktuelle Situation in seinem Heimatland; später nutzten viele Anwesende die Möglichkeit zu intensiven, individuellen Gesprächen.
Nach den Informationen gab es dann eine Fülle von ägyptischen Speisen von deftig herzhaft bis süß und fruchtig angefertigt nach den Originalrezepten und es hat für die etwa 40 Anwesenden ausgereicht.
Den Abschluß bildete der Gottesdienst. Die Ablaufsordnung dazu hatten die ägyptischen Frauen erarbeitet. Durch die vorbereiteten Spielszenen wurde der Gottesdienst aufgelockert.
Die eingesammelte Spende von 230,00 unterstützt durch die Weltgebetstagsprojektarbeit zwei Projekte in Ägypten: außerschulische Bildung für Mädchen und junge Frauen sowie Vernetzung von Frauen, damit ihre Interessen in den aktuellen und längerfristigen politischen Prozessen besser berücksichtigt werden.
Peter Zimmer
Vorsitzender des Kirchengemeinderates
Autor: khhIn Einzelgruppen wurde unter Leitung von Gisela Göttsching dieser Tag vorbereitet: Szenen einstudiert, Informationen gesammelt, viele ägyptische Gerichte zubereitet, in der Kantorei die verschiedenen Lieder geprobt .
Seit vielen Jahrzehnten gibt es die Weltgebetstagsbewegung informiert beten betend handeln und in Bad Frankenhausen ist man seit Anfang an dabei. In dem Land, welches dann vorgestellt wird, werden die Informationsunterlagen schon drei Jahre zuvor erarbeitet, so dass man vor Ort sich noch mit der aktuellen Situation beschäftigen muß. Die Frauen in Ägypten erlebten dann selbst die politischen und ökonomischen Veränderungen, die mit dem Arabischen Frühling begannen, Und für uns in Deutschland ist man durch die Medien und Touristen in dieses Land relativ gut informiert.
Im Bild links: der ägyptische Arzt Ezzat Elsheikch
Wie immer beginnt die Veranstaltung mit einem informellen Teil über Land und Leute. Die Kirchgemeinde Bad Frankenhausen konnte in diesem Jahr sogar einen Gast aus Ägypten vorstellen: den Arzt der Kurklinik Bad Frankenhausen Herrn Ezzat Elsheikch. Er berichtete über die aktuelle Situation in seinem Heimatland; später nutzten viele Anwesende die Möglichkeit zu intensiven, individuellen Gesprächen.
Nach den Informationen gab es dann eine Fülle von ägyptischen Speisen von deftig herzhaft bis süß und fruchtig angefertigt nach den Originalrezepten und es hat für die etwa 40 Anwesenden ausgereicht.
Den Abschluß bildete der Gottesdienst. Die Ablaufsordnung dazu hatten die ägyptischen Frauen erarbeitet. Durch die vorbereiteten Spielszenen wurde der Gottesdienst aufgelockert.
Die eingesammelte Spende von 230,00 unterstützt durch die Weltgebetstagsprojektarbeit zwei Projekte in Ägypten: außerschulische Bildung für Mädchen und junge Frauen sowie Vernetzung von Frauen, damit ihre Interessen in den aktuellen und längerfristigen politischen Prozessen besser berücksichtigt werden.
Peter Zimmer
Vorsitzender des Kirchengemeinderates


