Mo, 11:28 Uhr
17.03.2014
Kulturcafé wieder interessant
Der Maler und Grafiker Reiner Ende kam am Sonntag ins Kulturcafé der Thüringer Landesmusikakademie und wir haben gleich noch das Programm des Kunsthofs Friedrichsrode für das 1. Halbjahr 2014...
Der Platz am Sonntag im Kulturcafé der Thüringer Landesmusikakademie reichte gerade so, damit Akademiedirektor Professor Eckart Lange Maler und Grafiker Reiner Ende präsentieren konnte.
Professor Lange präsentiert in loser Folge bei einer Tasse Kaffee eben nicht nur Künstler aus dem Musikgeschehen, sondern eben auch Künstler aus anderen Bereichen.
Der Maler und Grafiker Reiner Ende ist ja im Norden Thüringens mit dem Kunsthof in Friedrichsrode keine Unbekannter. Nach einer kurzen Vorstellung durch Prof. Lange, Reiner Ende ist Jahrgang 53 und hat die Diplome für Malerei und Grafik an der Burg Giebichenstein (Halle) erworben.
Im Vorfeld hatte sich Prof. Lange selbst im Kunsthof über das Konzept informiert (www.kunsthof-friedrichsrode.de). Und der Kunsthof bietet nicht nur die allbekannten Konzerte im "Kuhstall", sondern Platz für Klassenfahrten, Workshops, Seminare, Ferienfreizeiten und vieles mehr.
Der KUNSTHOF mit seinen Werkstätten, Aufenthalts- und Übernachtungsräumen sowie seinem umfangreichen Außengelände mit Backhaus eignet sich besonders für Jugend- und Kinderprojekte in unterschiedlichen Bereichen, aber auch für alle anderen Altersgruppen.
Aber das Gespräch drehte sich natürlich nicht nur um den Kunsthof, sondern auch um die Arbeiten des Künstlers Reiner Ende, so er Zeit hat im Alltagsgeschäft sich zu verwirklichen.
Zu seinen Bildern die er mitgebracht hat, äußerte er sich nicht viel, die können während der Geschäftszeiten der Landesmusikakademie besichtigt werden. Jeder muss das Bild auf sich wirken lassen so die Meinung des Künstlers. Viel zum Schmunzeln gab es für das Publikum ob der Frage von Prof. Lang
"Was ist Kunst?"
Nach kurzen Erklärungsversuchen gab Reiner Ende auf und sagte "Ich weiß es nicht!". Beruhigend ist aber, wie das Publikum seine Kunst annahm und fleißig im weiteren Verlauf mitdiskutierte.
Zum Thema Künstlervereinigung "D206" (geht auf einen früheren Schnellzug aus DDR-Zeiten zurück, Wagen zum Traumziel Paris hatte) sagte Ende, man plane ein Projekt mit einer Grafikmappe zu Goethesprüchen und hofft bei der Goethe-Gesellschaft offene Ohren zu finden. Vielleicht in der Außenstelle in Paris, dem Traumziel.
Übrigens sind einige der ausgestellten Bilder käuflich erwerbbar, wie Reiner Ende informierte.
Hier auch das Programm des Kunsthofs für das 1. Halbjahr:
Autor: khhDer Platz am Sonntag im Kulturcafé der Thüringer Landesmusikakademie reichte gerade so, damit Akademiedirektor Professor Eckart Lange Maler und Grafiker Reiner Ende präsentieren konnte.
Professor Lange präsentiert in loser Folge bei einer Tasse Kaffee eben nicht nur Künstler aus dem Musikgeschehen, sondern eben auch Künstler aus anderen Bereichen.
Der Maler und Grafiker Reiner Ende ist ja im Norden Thüringens mit dem Kunsthof in Friedrichsrode keine Unbekannter. Nach einer kurzen Vorstellung durch Prof. Lange, Reiner Ende ist Jahrgang 53 und hat die Diplome für Malerei und Grafik an der Burg Giebichenstein (Halle) erworben.
Im Vorfeld hatte sich Prof. Lange selbst im Kunsthof über das Konzept informiert (www.kunsthof-friedrichsrode.de). Und der Kunsthof bietet nicht nur die allbekannten Konzerte im "Kuhstall", sondern Platz für Klassenfahrten, Workshops, Seminare, Ferienfreizeiten und vieles mehr.
Der KUNSTHOF mit seinen Werkstätten, Aufenthalts- und Übernachtungsräumen sowie seinem umfangreichen Außengelände mit Backhaus eignet sich besonders für Jugend- und Kinderprojekte in unterschiedlichen Bereichen, aber auch für alle anderen Altersgruppen.
Aber das Gespräch drehte sich natürlich nicht nur um den Kunsthof, sondern auch um die Arbeiten des Künstlers Reiner Ende, so er Zeit hat im Alltagsgeschäft sich zu verwirklichen.
Zu seinen Bildern die er mitgebracht hat, äußerte er sich nicht viel, die können während der Geschäftszeiten der Landesmusikakademie besichtigt werden. Jeder muss das Bild auf sich wirken lassen so die Meinung des Künstlers. Viel zum Schmunzeln gab es für das Publikum ob der Frage von Prof. Lang
"Was ist Kunst?"
Nach kurzen Erklärungsversuchen gab Reiner Ende auf und sagte "Ich weiß es nicht!". Beruhigend ist aber, wie das Publikum seine Kunst annahm und fleißig im weiteren Verlauf mitdiskutierte.
Zum Thema Künstlervereinigung "D206" (geht auf einen früheren Schnellzug aus DDR-Zeiten zurück, Wagen zum Traumziel Paris hatte) sagte Ende, man plane ein Projekt mit einer Grafikmappe zu Goethesprüchen und hofft bei der Goethe-Gesellschaft offene Ohren zu finden. Vielleicht in der Außenstelle in Paris, dem Traumziel.
Übrigens sind einige der ausgestellten Bilder käuflich erwerbbar, wie Reiner Ende informierte.
Hier auch das Programm des Kunsthofs für das 1. Halbjahr:
Downloads:
- Programm Kunsthof 1. Halbjahr 2014 (63 kByte)




