Mi, 18:34 Uhr
26.03.2014
Energiewende in Ostdeutschland
MITNETZ STROM stellt Weichen für Energiewende in Ostdeutschland. enviaM-Netzbetreiber gibt im Jahr 2014 rund 260 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen in Stromnetze aus. Unternehmen entwickelt mit anderen Verteilnetzbetreibern Netzausbauplan fur Hochspannungsnetz in neuen Bundesländern.
MITNETZ STROM stellt die Weichen für die Energiewende in Ostdeutschland. Der größte regionale Verteilnetzbetreiber in den neuen Bundesländern plant, im Jahr 2014 rund 260 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen in seinem Netzgebiet auszugeben.
Dieses erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Insgesamt sieht der Bauplan mehrere tausend Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz vor. Schwerpunkte sind der Netzausbau und die Netzverstärkung im Zuge der steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, die Modernisierung von Umspannwerken und Trafostationen sowie der Austausch von Freileitungen im Mittelspannungsnetz durch Erdkabel.
Die neue Bundesregierung bezeichnet die Verteilnetze im Koalitionsvertrag als Rückgrat der Energiewende vor Ort. Dies können wir nur unterstreichen. Ohne die Verteilnetzbetreiber kann der Umbau der Energieversorgung nicht gelingen. Mit dem zugigen Ausbau unserer Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetze leisten wir einen wichtigen Beitrag zur reibungslosen Integration der erneuerbaren Energien in die Stromnetze¡§, so Dr. Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der MITNETZ STROM.
Wichtige Impulse verspricht sich Schweer vom neuen Netzausbauplan für das Hochspannungsnetz in Ostdeutschland, auf den sich die sieben größten Verteilnetzbetreiber der Region verständigt haben. .Mit dem Netzausbauplan für die neuen Bundesländer liegt erstmalig in Deutschland ein unternehmen- und länderubergreifender Fahrplan der Verteilnetzbetreiber fur das Hochspannungsnetz vor. Er hat eine bundesweite Pilotfunktion.
Autor: khhMITNETZ STROM stellt die Weichen für die Energiewende in Ostdeutschland. Der größte regionale Verteilnetzbetreiber in den neuen Bundesländern plant, im Jahr 2014 rund 260 Millionen Euro für Investitionen und Aufwendungen in seinem Netzgebiet auszugeben.
Dieses erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Insgesamt sieht der Bauplan mehrere tausend Einzelmaßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz vor. Schwerpunkte sind der Netzausbau und die Netzverstärkung im Zuge der steigenden Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien, die Modernisierung von Umspannwerken und Trafostationen sowie der Austausch von Freileitungen im Mittelspannungsnetz durch Erdkabel.
Die neue Bundesregierung bezeichnet die Verteilnetze im Koalitionsvertrag als Rückgrat der Energiewende vor Ort. Dies können wir nur unterstreichen. Ohne die Verteilnetzbetreiber kann der Umbau der Energieversorgung nicht gelingen. Mit dem zugigen Ausbau unserer Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetze leisten wir einen wichtigen Beitrag zur reibungslosen Integration der erneuerbaren Energien in die Stromnetze¡§, so Dr. Adolf Schweer, technischer Geschäftsführer der MITNETZ STROM.
Wichtige Impulse verspricht sich Schweer vom neuen Netzausbauplan für das Hochspannungsnetz in Ostdeutschland, auf den sich die sieben größten Verteilnetzbetreiber der Region verständigt haben. .Mit dem Netzausbauplan für die neuen Bundesländer liegt erstmalig in Deutschland ein unternehmen- und länderubergreifender Fahrplan der Verteilnetzbetreiber fur das Hochspannungsnetz vor. Er hat eine bundesweite Pilotfunktion.
