Do, 12:05 Uhr
27.03.2014
Auf Exkursion
Im Rahmen der EURUFU-Abschlusskonferenz fand gestern das 2. Dialogforum "Daseinsvorsorge im ländliche Raum" in Sondershausen statt, kn berichtete bereits. Nach der Theorie im Blauen Saal von Schloss Sondershausen ging es heute vor Ort, so auch zur Kita "Abenteurland" in Hachelbich.
Gestern hatten Bürgermeister, Landräte, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen und Vertreter von Vereinen, Verbänden und Interessengemeinschaften sich im Schloss Sondershausen getroffen (Daseinsvorsorge im ländlichen Raum ).
Die an EURUFU beteiligten Regionen aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Italien und Slowenien entwickelten gemeinsam mit Thüringen praktische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels in ländlichen Regionen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Sicherung öffentlicher Versorgungs- und Infrastrukturangebote. Die Partner haben dazu in den Bereichen medizinische und soziale Versorgung, Bildung, lokale Wirtschaft, Beschäftigungsmöglichkeiten und Mobilität jeweils Pilotaktionen durchgeführt.
Bei der Exkursion heute in Hachelbich wurden rund 30 in- und ausländische Vertreter von der Leiterin der Einrichtung Andrea Hotze und dem Geschäftsführer von Starthilfe e.V, dem Träger der Einrichtung herzlich begrüßt. Mit Interesse wurde die Tatsache aufgenommen, dass die Einrichtung u.a. auch Kontakt zu einer analogen Einrichtung in Italien hat.
Hotze und Rauschenbach informierten über das Konzept der Kita, die zurzeit 20 Kinder im Kindergartenbetrieb und 10 Kinder im Hortbetrieb betreut. Wichtig dabei die Kinder im viel im Freien zu beschäftigen. Leider reichte die Zeit nicht, um den Waldspielplatz zuz besuchen. Schade, denn da hat man etwas verpasst.
Natürlich wurden auch Strukturpropleme besprochen. Einem der Gäste war aufgefallen, das bei der Fahrt durch den Ort nicht eine Person gesehen wurde. Vieles spielt sich halt in der benachbarten Kreisstadt ab, auch wenn Hachelbich eigentlich zur Gemeinde Kyffhäuserland gehört.
Nach der Besichtigung ging es weiter zum Kyffhäuser. Unterdessen war auch Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer eingetroffen, der den Gästen auch Probleme im ländlichen Raum aus der Sicht der Stadt Sondershausen mit auf den Weg gab (Erhalt, der Friedhöfe und Trauerhallen in den Ortsteilen.)
Bei der anschließenden Fahrt zum Kyffhäuser fungierte Kreyer gleich noch als Reiseführer. Anschließend geht es noch nach Artern zum Quartiersmanagement in Artern.
Autor: khhGestern hatten Bürgermeister, Landräte, Mitarbeiter von Kommunalverwaltungen und Vertreter von Vereinen, Verbänden und Interessengemeinschaften sich im Schloss Sondershausen getroffen (Daseinsvorsorge im ländlichen Raum ).
Die an EURUFU beteiligten Regionen aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Polen, Italien und Slowenien entwickelten gemeinsam mit Thüringen praktische Ansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels in ländlichen Regionen. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Sicherung öffentlicher Versorgungs- und Infrastrukturangebote. Die Partner haben dazu in den Bereichen medizinische und soziale Versorgung, Bildung, lokale Wirtschaft, Beschäftigungsmöglichkeiten und Mobilität jeweils Pilotaktionen durchgeführt.
Bei der Exkursion heute in Hachelbich wurden rund 30 in- und ausländische Vertreter von der Leiterin der Einrichtung Andrea Hotze und dem Geschäftsführer von Starthilfe e.V, dem Träger der Einrichtung herzlich begrüßt. Mit Interesse wurde die Tatsache aufgenommen, dass die Einrichtung u.a. auch Kontakt zu einer analogen Einrichtung in Italien hat.
Hotze und Rauschenbach informierten über das Konzept der Kita, die zurzeit 20 Kinder im Kindergartenbetrieb und 10 Kinder im Hortbetrieb betreut. Wichtig dabei die Kinder im viel im Freien zu beschäftigen. Leider reichte die Zeit nicht, um den Waldspielplatz zuz besuchen. Schade, denn da hat man etwas verpasst.
Natürlich wurden auch Strukturpropleme besprochen. Einem der Gäste war aufgefallen, das bei der Fahrt durch den Ort nicht eine Person gesehen wurde. Vieles spielt sich halt in der benachbarten Kreisstadt ab, auch wenn Hachelbich eigentlich zur Gemeinde Kyffhäuserland gehört.
Nach der Besichtigung ging es weiter zum Kyffhäuser. Unterdessen war auch Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer eingetroffen, der den Gästen auch Probleme im ländlichen Raum aus der Sicht der Stadt Sondershausen mit auf den Weg gab (Erhalt, der Friedhöfe und Trauerhallen in den Ortsteilen.)
Bei der anschließenden Fahrt zum Kyffhäuser fungierte Kreyer gleich noch als Reiseführer. Anschließend geht es noch nach Artern zum Quartiersmanagement in Artern.








