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Do, 13:52 Uhr
27.03.2014

Elektroautos droht hohe Entwertung

Der aktuellen Elektroauto-Generation droht eine rasche und hohe Entwertung. Das berichtet AUTO BILD in der am Freitag erscheinenden Ausgabe...


Deutliche Sprünge bei der Batterieentwicklung könnten – wie bei Digitalkameras oder Flachbildfernsehern – zu einem hohen Wertverlust der zurzeit noch topmodernen Autos führen. Die Stromspeicher werden immer besser, die Reichweite wächst schnell.

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Der E-Golf soll in wenigen Jahren mehr als 300 Kilometer mit einer Ladung zurücklegen können. Bislang kommt er maximal auf 190 Kilometer. Währenddessen sinken die Herstellungskosten wegen der beginnenden Massenproduktion und optimierter Fertigungsverfahren. Mitsubishi etwa hat den Listenpreis für seinen elektrischen Kleinwagen i-MiEV seit Markteinführung um 32 Prozent gesenkt, Opel verlangt für den Ampera statt anfangs 43.900 Euro nur noch 38.300 Euro.

Eckhard Fahlbusch vom Bundesverband Elektromobilität sieht die Gefahr einer Entwertung dagegen nicht: „Die Hersteller geben lange Garantien auf ihre Batterien.“ Beim E-Golf etwa sind es acht Jahre oder 160.000 Kilometer. „Der scheinbar negative Effekt sinkender Preise bei steigender Kapazität kommt dann auch den Bestandsautos zugute“, so Fahlbusch. Wenn der Neuwagen-Akku günstig und speicherstark ist, ist er das für den Gebrauchten als Ersatzteil genauso.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
28.03.2014, 10:15 Uhr
Ich muss den Herrn Fahlbusch zustimmen
Wie kann denn der technische Fortschritt ein Elektroauto von heute schnell "Entwerten"?
Die Akku-Packs können doch nur kleiner, leichter und in der Kapazität stärker werden.
Auch ein geänderter Ladestromanschlussstecker, oder die durch stromsparende LEDs zu ersetzenden Scheinwerfer,(wenn nicht schon vorhanden) dürften nicht zum wirtschaftlichen Totalschaden führen.
Ein Elektroauto kann man ständig modifizieren.
Es ist nur wie immer eine Frage des Geldes.
Retupmoc
28.03.2014, 10:48 Uhr
Aber nur solange der Strom reicht
Und der reicht nicht mehr lange. Wir hatten Glück, das der Winter mild war, sonst hätten wir einige Male im Dunkeln und mit 4 Pullis übereinander in der Kälte gesessen. Wenn der Strom ausfällt , fährt auch kein E-Auto mehr.
Wolfi65
28.03.2014, 11:18 Uhr
Auch keine Beziner mehr
Denn die Pumpen an der Tanke laufen ja bekanntlich mit Strom.
Ohne Strom keine laufende Bezinpumpe, oder es muss mit der Hand gepumpt werden.
Wer kann und wer will das schon?
Aber es verwundert mich@Retupmoc, dass Sie gleich vier Pullis übereinander anziehen wollen, obwohl Sie doch als geborener Mitteleuropäer ein wenig Kälte vertragen dürften.
Aber Scherz beseite.
Die Zeiten der verqualmten Großstädte muß endlich der Vergangenheit angehören.
Ich würde mir z.B. den E-Golf kaufen, wenn ich die Kohle hätte.
Für das bisschen NDH gefahre reicht ein Stromer.
Retupmoc
28.03.2014, 11:58 Uhr
Besser wäre
wenn man den ÖNV wieder so hätte, das man in einer Stadt oder dem LK Nordhausen Alternativen sowohl gegen Benziner als auch gegen den Stromer hätte. Leider wird ja dieser Aspekt völlig vernachlässigt. Nach 17 Uhr kommen Sie kaum noch auf die Dörfer und der Stadtverkehr am Wochenende ist eine Farce.

Danke lieber Wolfi65, für Ihr Mitgefühl wegen den 4 Pullis. Aber man möchte auch als gelernter Mitteleuropäer nicht kränkeln, wenn es sich vermeiden lässt. Sonst droht nicht nur den E-Autos eine Entwertung, sondern auch meinem Konto wegen den hohen Gesundheitskosten für Medikamente. Ihnen , geehrter Wolfi65 - sowie der NNZ-Redaktion ein schönes Wochenende.
Wolfi65
28.03.2014, 12:37 Uhr
Dem Wunsch schließe ich mich an
Schönes Wochenende, in der Hoffnung, dass hier nicht noch ein Knaller hereinkommt, über den man zwangsweise wieder einen Kommentar loswerden muss.
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