Do, 15:34 Uhr
27.03.2014
Forum: Zu Schlammschlacht
Können wir auf Nutella verzichten? Alteingesessene Politiker verhalten sich im Wahlkampf schon mal wie Tiere, die sich bedrängt fühlen. Sie beißen um sich. So beginnt ein Leserbrief, der sich mit dem Geschehen um einen Ausspruch vom Kreisparteitag der SPD beschäftigt...
Anders ist es nicht zu erklären, dass der sog. Wessi herhalten muss, um von eigenen Problemen abzulenken. Ich glaube, dass Frau Kraffzick mit ihrer Aussage nicht wirklich diese Stammtischparole zu bedienen gedachte, nein, sie wollte witzig sein, was ihr offensichtlich misslungen ist. Es ist wohl der Unerfahrenheit der Jungen Union zuzuschreiben, noch einen oben auf zu setzen.
Es sollte jedermann bekannt sein oder auch nicht, dass der Drops mit dem bösen Wessi gelutscht ist. Wo wären wir, wenn es keine Hohorst, Hofsaess und Zimmermann´s (die Auslistung ist nicht abschließend) bei uns gäbe. Alle ziemlich arbeitslos oder weggezogen; wir müssten letztendlich sogar auf beleuchtete Kreisel verzichten. Ja, es scheint so, als gäbe es in der Politik keine Probleme die anzusprechen und besser noch zu lösen sind. Oder ist man sich der Sache etwa schon sicher, dass die Mehrheitsverhältnisse in unseren kommunalen Parlamenten so bleiben wie sie sind?
Das hatten wir doch erst, seiner Sache ganz sicher sein!
War da nicht Herr Hengstermann, eine Institution, eine Marke, der gegen eine mit denkbar schlechten Voraussetzungen angetretene Politikerin in den Wahlkampf gezogen ist. Quasi ein Kampf zwischen Nutella und Nudossi um das Frühstücksbrötchen. Oh, jetzt ist es mir auch passiert – ein Ost- West- Vergleich! Eigentlich unvorstellbar, dass Nudossi sich durchgesetzt hat.
Warum?
Weil die Wähler es gewollt haben. Sie wollten Veränderung, das heißt doch wir können verändern, wenn wir es nur wollen. Wollen wir ein Parlament mit wirklicher Bürgerbeteiligung und nicht nur ein Durchwinkergremium beherrscht von alten Freunden? Darüber sollten wir bis zum 25.5.14 nachdenken.
Marko Zillmann
Autor: khhAnders ist es nicht zu erklären, dass der sog. Wessi herhalten muss, um von eigenen Problemen abzulenken. Ich glaube, dass Frau Kraffzick mit ihrer Aussage nicht wirklich diese Stammtischparole zu bedienen gedachte, nein, sie wollte witzig sein, was ihr offensichtlich misslungen ist. Es ist wohl der Unerfahrenheit der Jungen Union zuzuschreiben, noch einen oben auf zu setzen.
Es sollte jedermann bekannt sein oder auch nicht, dass der Drops mit dem bösen Wessi gelutscht ist. Wo wären wir, wenn es keine Hohorst, Hofsaess und Zimmermann´s (die Auslistung ist nicht abschließend) bei uns gäbe. Alle ziemlich arbeitslos oder weggezogen; wir müssten letztendlich sogar auf beleuchtete Kreisel verzichten. Ja, es scheint so, als gäbe es in der Politik keine Probleme die anzusprechen und besser noch zu lösen sind. Oder ist man sich der Sache etwa schon sicher, dass die Mehrheitsverhältnisse in unseren kommunalen Parlamenten so bleiben wie sie sind?
Das hatten wir doch erst, seiner Sache ganz sicher sein!
War da nicht Herr Hengstermann, eine Institution, eine Marke, der gegen eine mit denkbar schlechten Voraussetzungen angetretene Politikerin in den Wahlkampf gezogen ist. Quasi ein Kampf zwischen Nutella und Nudossi um das Frühstücksbrötchen. Oh, jetzt ist es mir auch passiert – ein Ost- West- Vergleich! Eigentlich unvorstellbar, dass Nudossi sich durchgesetzt hat.
Warum?
Weil die Wähler es gewollt haben. Sie wollten Veränderung, das heißt doch wir können verändern, wenn wir es nur wollen. Wollen wir ein Parlament mit wirklicher Bürgerbeteiligung und nicht nur ein Durchwinkergremium beherrscht von alten Freunden? Darüber sollten wir bis zum 25.5.14 nachdenken.
Marko Zillmann
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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