Mo, 12:04 Uhr
31.03.2014
Forum: Augen zu und durch?
Der Assoziierungsvertrag mit der Ukraine ist unterzeichnet und nun sollen 14 bis 18 Milliarden Dollar vom Internationalen Währungsfonds in die Ukraine fließen. Wie das ein Leser sieht, erfahren Sie hier...
Augen zu und durch kann man da nur sagen. Keiner ist sich sicher, was von der jetzigen umstrittenen Übergabgsregierung zu halten ist, dennoch wird sie als der "Partner" der EU und den USA behandelt.
Man könnte denken, Hauptsache gegen Putin und für den Westen, dann stimmt der Laden. Was da für Leute in der Regierung sitzen macht die Angst zum Begleiter. Vom Volk sind sie nicht legitimiert, Wahlen sind erst im Mai, aber von Obama, Merkel, Steinmaeier u.a. hofiert als neue Freunde zur Durchsetzung von sattsam bekannten Interessen. Das Volk wird jetzt, wenn die Milliarden fließen zur Kasse gebeten. Gaspreis steigt um 50 Prozent, Rentenkürzungen, Streichung sozialer Leistungen und Massenentlassungen sind da wohl der Anfang. Vom Ende? Die Präsidentschaftskandidatin Timoschenko flippt völlig aus und will Putin die Kugel geben, die Russen platt machen und übt sich schon in verbrannter Erde.
Ist das ihr Credo als Präsidentschaftskandidatin? Gerügt von der Deutschen Regierung und mehr nicht. Der Kampf um die Ukraine geht in eine neue Runde und der Westen setzt auf mehr als eigenartige Leute.. Bevor dort keine vom Volk gewählte Regierung im Amt ist, sollte kein Geld fließen und die damit verbundene einseitige Durchsetzung von Interessen ist zur Lösung der Krise nicht förderlich. Der Westen und Russland müssen gemeinsam mir der Ukraine eine für alle Seiten machbare Lösung finden. Fehler haben alle Seiten gemacht.
Es muss endlich Schluss damit sein, Russland und Putin wie einen verstzungsgefährdeten Sonderschüler des Westens zu behandeln. Das doch mit diploamitischem Handeln wenig zu tun.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhAugen zu und durch kann man da nur sagen. Keiner ist sich sicher, was von der jetzigen umstrittenen Übergabgsregierung zu halten ist, dennoch wird sie als der "Partner" der EU und den USA behandelt.
Man könnte denken, Hauptsache gegen Putin und für den Westen, dann stimmt der Laden. Was da für Leute in der Regierung sitzen macht die Angst zum Begleiter. Vom Volk sind sie nicht legitimiert, Wahlen sind erst im Mai, aber von Obama, Merkel, Steinmaeier u.a. hofiert als neue Freunde zur Durchsetzung von sattsam bekannten Interessen. Das Volk wird jetzt, wenn die Milliarden fließen zur Kasse gebeten. Gaspreis steigt um 50 Prozent, Rentenkürzungen, Streichung sozialer Leistungen und Massenentlassungen sind da wohl der Anfang. Vom Ende? Die Präsidentschaftskandidatin Timoschenko flippt völlig aus und will Putin die Kugel geben, die Russen platt machen und übt sich schon in verbrannter Erde.
Ist das ihr Credo als Präsidentschaftskandidatin? Gerügt von der Deutschen Regierung und mehr nicht. Der Kampf um die Ukraine geht in eine neue Runde und der Westen setzt auf mehr als eigenartige Leute.. Bevor dort keine vom Volk gewählte Regierung im Amt ist, sollte kein Geld fließen und die damit verbundene einseitige Durchsetzung von Interessen ist zur Lösung der Krise nicht förderlich. Der Westen und Russland müssen gemeinsam mir der Ukraine eine für alle Seiten machbare Lösung finden. Fehler haben alle Seiten gemacht.
Es muss endlich Schluss damit sein, Russland und Putin wie einen verstzungsgefährdeten Sonderschüler des Westens zu behandeln. Das doch mit diploamitischem Handeln wenig zu tun.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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