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Mi, 07:55 Uhr
02.04.2014

Nicht ohne Probleme

Es wird ja viel über ökologischen Landbau gesprochen , aber so einfach wie es sich anhört, sieht es in der Praxis nicht gerade aus, wie kn gestern erfahren hat...

Tradition ist dass im Vorfeld des Landwirtschaftskonferenz eine Betriebsbesichtigung durchgeführt wird. Auf dem Programm stand die Agrar- GmbH Oldisleben und einer der Tochterunternehmen, die Adrabrunnen GmbH.

Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Über die Probleme mit dem Hochwasserschutz in der Region Oldisleben wird kn in einem gesonderten Artikel informieren. Im ersten Teil des Besuchs ging es aber um einen wichtigen Teilbereich, den ökologischen Landbau. In der Agrar- GmbH Oldisleben wird in verschiedenen Unternehmensteil sowohl konventioneller Landbau, als auch ökologischer Landbau betrieben.

Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Der Vorsitzende des Kreisbauernverbandes Dr. Wolfgang Peter, Landrätin Antj Hochwind (SPD), Thüringens Landwirtschaftsminister Jürgen Reinholz (CDU) und ein Referatsleiter aus dem Ministerium, Wilm Dühring, informierten sich über die durchaus vorhandenen Probleme des ökologischen Landbaus.

Geschäftsführer Uwe Erl brachte einige interessante Aspekte ins Spiel. So geht der Trend derzeitig der Bürger eher zu regionalen Produkten, als zu speziellen Öko-Produkten. Auf der anderen Seite aber sichert der Öko-Landbau wichtige Arbeitsplätze. Wir könnten bei einseitiger Ausrichtung der konventionellen Produktion sogar mit nur 16 Arbeitskräften unsere Ackerflächen bearbeiten. Zusammen mit Öko-Landbau fährt doie Agrar GmbH ihren Betrieb mit 60 Arbeitskräften und 9 Azubis. Klare Aussage, Öko-Landbau sichert wichtige Arbeitsplätze in der Region.

Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch wenn es Uwe Erl (im Bild li.) nicht besonders herausstellen wollte, man ist nicht nur einer von vier Ökolandbaubetrieben im Kyffhäuser Kreis (alle im Großraum Heldrungen - Oldisleben), sondern auch einer der größte Betriebe dieser Art in Thüringen.
Und mit Ökolandbau verdient man nicht unbedingt mehr, auch wenn man oft deutlich mehr Aufwand betreiben muss. So war zeitweise der ökologisch erzeugte Roggen billiger auf dem Markt zu haben, als konventionell angebauter Roggen. Und haben Sie gewusst, dass „Öko-Rinder“ sogar in speziellen Schlachthöfen verarbeitet werden, was die Sache auch nicht billiger macht.

Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Ländliche Region bracht Vielfalt in der Bewirtschaftung und dazu gehört auch die Tierproduktion. So hatte man im Anschluss an die Beratungen die neue Milchviehanlage besichtigt. Die Anlage war für rund vier Millionen Euro nach neusten Gesichtspunkten 2013 erbaut worden. Vom Freistaat Thüringen war diese Anlage mit 900.000 Euro gefördert worden.
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht ohne Probleme (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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