eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Mi, 09:12 Uhr
02.04.2014

Konto-Extras unter der Lupe

So günstig wie möglich oder lieber ein paar Extras? Während viele Banken mit kostenlosen oder günstigen Girokonten werben, positionieren sich andere Institute über das Leistungsangebot ihrer Konten. Und genau die wurden getestet...


Mehrwertkonten bieten den Kunden neben der Kontoführung zusätzliche Features, wie etwa Freizeitangebote, Ermäßigungen oder Versicherungsleistungen.

Anzeige symplr (1)
Für Bankkunden, die Wert auf attraktive Extras abseits der banknahen Leistungen legen, sind Mehrwertkonten also eine interessante Alternative. Doch welche Bank bietet die attraktivsten Mehrwertservices? Und wo stimmen die Konditionen der Girokonten? Diesen und weiteren Fragen ist das Deutsche Institut für Service-Qualität in einem Test im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv nachgegangen.

Wer sich für ein Mehrwertkonto entscheidet, sollte sich vorher überlegen, welche Services ihm wirklich wichtig sind. Denn der Test zeigte: Konditionen und Zusatzleistungen variieren je nach Anbieter stark. Vor allem im Hinblick auf Ermäßigungen und bei Freizeit- und Event-Services gab es große Unterschiede. Ein weiteres Ergebnis: Die monatlichen Grundgebühren der analysierten Produkte lagen weit auseinander und betrugen zwischen 3,90 Euro und 16 Euro pro Monat. Geringe monatliche Grundpreise waren allerdings oft mit höheren Kosten an anderer Stelle verbunden, etwa für den Zahlungsverkehr, für Kreditkarten oder den Ersatz verlorener Bank- und Kreditkarten.

Mehrwertkonten schlagen zwar durch höhere Gebühren zu Buche, durch die Inanspruchnahme verschiedener Mehrwertservices und Ermäßigungen können Kunden jedoch sparen. Die Spanne reichte im Test von der kostenlos enthaltenen Ticketversicherung bei Veranstaltungen bis zu einer Vielzahl von Ermäßigungen, die meist über regionale Partner aus den Bereichen Gastronomie, Einzelhandel, Freizeit und Kultur genutzt werden konnten. Ein weiterer Vorteil waren bei vielen Mehrwertkonten Rückvergütungen für Reisen, die bei Partnern der Institute gebucht wurden. So war eine Ersparnis von bis zu sieben Prozent gegenüber dem regulären Reisepreis möglich.

Rang eins des Tests "Mehrwertkonten 2014" erreichte die Hamburger Sparkasse mit dem Konto HaspaJoker premium. Das Institut überzeugte mit der besten Kombination aus Konditionen und Mehrwertservices. Mit dem Konto waren viele Ermäßigungen verbunden, beispielsweise in der Gastronomie und für Veranstaltungen. Auf Rang zwei positionierte sich die BW Bank mit BW extend gold.

In puncto Konditionen und Filialservices erzielte das Unternehmen das beste Ergebnis. So waren der Zahlungsverkehr und der Ersatz verlorener Bankkarten kostenfrei. Außerdem stand den Kunden ein dichtes Filial- und Automatennetz zur Verfügung. Drittplatzierter war die Sparkasse Aachen mit dem Konto Logo! premium. Das Geldinstitut bot den besten Filialservice aller untersuchten Banken. Zudem fielen die Extras im Bereich Reise sowie Freizeit und Event positiv auf.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte Mehrwertkonten von zehn bedeutenden regionalen und überregionalen Banken. Im Rahmen einer umfassenden Analyse werteten die Marktforscher über 30 Kriterien aus den verschiedenen Teilbereichen Absicherung, Freizeit, Reise und Ermäßigungen aus (Stand: 7. Februar 2014). Darüber hinaus wurden die Kontokonditionen und die Filialservices der Institute unter die Lupe genommen.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber - Geld, heute um 18:35 Uhr.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Paulinchen
02.04.2014, 20:39 Uhr
Ja – die lieben Banken…
…eigentlich sind die doch froh darüber, dass in diesen Tagen ganz Andere für Schlagzeilen sorgen. Da haben wir die Steuerstrafsache des Herrn U. Hoeneß und seinen bevorstehenden Haftantritt, die Krimkrise mit Herrn Putin, das verschwundene Flugzeug MH 370 und den Mindestlohn für angeblich ALLE in unserem Lande.

Doch ganz hinten im Hinterstübchen, drehen uns die Banken am 15.04.2014 einen Strick mit unserem Geld. Das Zauberwort heißt dann aus Brüssel „Bankenunion“. Nach dem Beschluss, der uns ganz sicher ins Haus steht, können dann die „Möchtegern Hoeneß“ grenzenlos zocken, was das Zeug hält. Geht es dann den Bach runter, dann sind gemäß diesem Gesetz die Gelder des Sparers in diesem Bankhaus einfach weg! Dann gilt das Wort von Angela und Peitschen Peer mit der Sicherheit von 100.000,- € Spareinlage nix mehr! Der Sparer zahlt für die Zocker das Spielgeld künftig. Haben uns da die „Finanzexperten“ (?) der EU in Brüssel dazu eigentlich befragt, ob uns das recht ist? Leben wir nun in einer Demokratie, oder Diktatur? Aber wie eingangs schon erwähnt, im Dunkeln ist bekanntlich gut Munkeln.

Was ist nun für das Geld, welches ich am kommenden Wochenende gewinne, am Besten?
Lege ich mir die Millionen unter das Kopfkissen, oder verbrenne ich es? Vielleicht ist es aber in der Schweiz, da die ja nicht zur EU gehört, am sichersten aufgehoben, denn zocken kann ich auch ohne die Bänker der EU!! Wäre es nicht endlich an der Zeit, dass den Bürgern der EU mal reiner Wein eingeschenkt wird, damit diese wissen, wer es wirklich ehrlich mit ihrem Geld meint, oder haben wir es nur noch mit Ganoven zu tun, wenn`s ums Geld geht?
Paulinchen
02.04.2014, 20:54 Uhr
Da war doch noch etwas in Sachen Geld…
…ach ja da gibt es noch das Thema Lebensversicherung. Wussten Sie schon, dass die Versicherungen vom Staat die Genehmigung haben, von den Überschussanteilen der Lebensversicherungen (welche eigentlich für den Versicherungsnehmer gedacht waren) für sich einen Teil einbehalten dürfen? Nicht umsonst raten Verbraucherzentralen und ehrliche Experten, Lebensversicherungen zu sofort zu kündigen, welche in 2015 und 2016 auslaufen, um die Überschussanteile noch eventuell zu retten. Liebe Leser, es geht um unser Bestes, um unser Geld! Meine Quellen für diese Kenntnisse waren: DER SPIEGEL, FOCUS und DIE ZEIT. Vielleicht lässt es ja die Redaktion der „online“ zu, wenn ich diese Quellen benenne. Was nutzen uns da die "SONDERANGEBOTE" der Banken noch?
Tim Taler
02.04.2014, 22:06 Uhr
Hilfe gibt es!
Ich finde es sehr gut , das sich die Leute so langsam der Situation bewusst werden, was mit dem Bankensystem hier in der EU nicht stimmt. Wie schon gesagt wurde:Von Lebensversicherungen werden gute 30 % in Staatsanleihen investiert. Eine Zwangsenteignung der EU-Sparer steht kurz bevor, siehe Deutsche-wirtschaftsnachrichten.de. Kapitallebensversicherungen sind vom Landgericht Hamburg bereits 1983!!! als legaler Betrug entlarvt wurden. Und trotzdem wollen die menschen weiter in so einen Mist investieren. Was meinen sie, wie Politiker ihr Geld schützen? Die Leute, die solche Gesetze beschließen, haben ihr eigenes Geld so perfekt gesichert, das die selber keine Zwangsabgaben etc. bekommen. Es gibt durchaus legale Möglichkeiten, um sein Geld zu schützen, gesetzes- und steuerkoform, so wie es Politiker etc seit Jahren machen.

Ich habe einen Beruf, wo wir Leute genau auf solche Gefahren hinweisen und den Menschen in solchen Sachen beraten, damit kein verlust bzw. kein allzu großer Verlust des Geldes entsteht. Der Service ist kostenlos. Bei Interesse können sie sich sehr gerne melden unter
j.sa@arcor.de
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)