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Mi, 11:56 Uhr
02.04.2014

Nicht kaputt genug, bis auf eine

In der Einwohnerversammlung der Wohngebiete Stadt-Mitte, Hasenholz und Östertal der Stadt Sondershausen ging es auch um sanierungsbedürftige Straßen...

Auf eine langsam zerbrechende Straße wies ein Bürger für das Östertal hin. Und in der Tat, die Schäden können einen Zweiradfahrer schon mal aus der Bahn werfen.

Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Allerdings bekam der Bürger von der Stadtverwaltung zu hören, wir kennen das Problem und die Straße sein nicht weiter schlimm. Nun, da sind die Bürger die im Bereich der Kreuzung Straße des Friedens / Segelteichstraße wohnen ganz anderer Meinung.

In gerade mal einem nicht zu großen Bereich bricht die Straße regelrecht auseinander. Hier hatte es früher Kabel- und Rohrverlegungen gegeben und im Resultat dessen treten jetzt Schäden auf.

Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Es ist ja nicht so, dass die Straße kaum befahren wäre. Im Gegenteil, hier rollen täglich mehrere Busse daüber hinweg, was der Straße nun wirklich nicht gut tut. Ein schnelle Reparatur dürfte biller werfden, als die Straße erst richtig kaputtfahren zu lassen. Hier sollte man sich doch mal aus den tiefen des Tals der Stadtverwaltung auf den Berg trauen.

Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Bei der Gelegenheit sollte man auch mal in die Segelteichstraße reinfahren, dort könnte es auch ganz schön in den Löchern scheppern.
Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Nicht kaputt genug, bis auf eine (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Auch eine Besichtigung der Fußweg könnte interessant sein, denn gerade die Segelteichstraße und die Straße des Friedens werden viel von den Senioren des Heims in der Segelteichstraße benutzt.

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Nicht so schöne Fotos gibt es von der Jechastraße. Auch hier beschwerte sich ein Bürger über Straßenschäden. Durch die Erschütterungen sollen sich schon Risse an den Hauswänden gegeben haben. Der Bürger will jetzt ein Baubüro mit der Prüfung beauftragen.

Auch für die Jechastraße wird es so schnell keine Verbesserung geben. Dort machen wir noch nichts, da gibt es im Stadtgebiet noch viel schlimmere Straßen, vor allem in einigen Ortsteilen auf den Durchfahrtsstraßen.

Auch eine Tempo 30 Zone wird es nicht geben, die der Bürger für den Bereich Kaserne bis Wippertor gefordert hatte. Hier sind die Chancen gering, das genehmigt zu bekommen, zumal noch ein großer Aufwand nötig ist (Lärmgutachten usw.).


Was in den nächsten zwei Jahren nun doch saniert werden soll, ist die Gottesackerstraße, die 90 Meter von der neugebauten Brücke bis zur Langestraße. Aber einen genauen Termin konnte man noch nicht sagen.
Autor: khh

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