Sa, 20:15 Uhr
05.04.2014
Ansturm auf die Schule
Wenn an einem Samstag Menschenmassen in eine Schule stürmen, muss etwas besonderes los sein. An der Staatliche Regelschule Juri Gagarin in Bad Frankenhausen war das regelrecht aus drei Gründen der Fall...
Es gab einen Tag der offenen Tür - anlässlich des 40jährigen Schuljubiläums und des 10. Jahrestages des Wiederbezugs nach der Generalsanierung.
Mit dem Einzug des Frankenhäuser Fanfarenzuges begannen die Festlichkeiten. Mit den mal früher konzipierten über 700 Schülern zu DDR-Zeiten als man gar noch als Marktschule agierte, kann man im Zuge des demografischen Wandels mit mehr mithalten. Trotzdem können sich die Zahlen sehen lassen
Aktuell gibte 259 Schülerinnen und Schüler, 27 Lehrkräfte und 2 Mitarbeiterinnen im Schulsozialdienst. Der Unterricht finde in 15 Räumen, 4 naturwissenschaftlichen Fachräumen, zwei Computerkabinetten, zwei Werkräumen und einer Lehrküche statt.
Schulleiter Hubert Töppe gab einen interessanten Überblick über die Schulentwicklung und Stadtentwicklung:
- Ende der 60er Jahre wurde Bad Frankenhausen Garnisonsstadt
- Platzmangel in der damaligen Marktschule
- Schulneubau im neuentstandenen Wohngebiet im Osten der Stadt
- feierlicher Erstbezug am 15.01.1974
- Namensgebung im ehrenden Andenken an den 1. bemannten Weltraumflug durch Juri Gagarin am 12. April 1961 (tödlich verunglückt am 27.03.1968)
- nach 1990 zunehmende bauliche und bauphysikalische Mängel an der in typischer Plattenbauweise errichteten Schule
- Zusammenlegung der Regelschulen Bad Frankenhausen, Göllingen und Ringleben
- Abschluss der Generalsanierung 2004, finanziert durch ein Bauförderprogramm des Bundes und des Freistaates Thüringen
Wer war eigentlich die letzten Schulleiter in der Reihenfolge ihrer Tätigkeit:
Herr Horst Bürger - Herr Wilhelm Keßler - Herr Manfred Koch - Herr Harald Spens - Herr Adolf Sackmann - Herr Harald Göbel-
und Herr Hubert Töppe
Die Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule, tatkräftig unterstützt durch die Schulsozialarbeiterinnen und den Bad Frankenhäuser Kinder- und Jugendtreff, das DOMIZIL, lange auf den heutigen Tag vorbereitet.
Der Chor hatte sogar eine halbe Stunde vorher eingesungen, um hier einen gelungenen klangvollen Auftritt zu haben.
Ein herzlicher Dank ging von der Schule auch an alle Gruppen, Vereine, Handwerks- und Gewerbetreibenden, die Unterstützung in Form von Geld- und Sachspenden geleistet haben und denen zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal namentlich gedankt werden soll.
Zahlreiche Programmpunkte wurden erdacht und umgesetzt, bereits am Freitag wurde das Schulhaus, aber auch das umgebende Gelände vorbereitet, um heute in ansprechender Form präsentiert werden zu können. Zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiter der Schule aber auch Einwohner und Gäste der Stadt und der umliegenden Gemeinden nutzen die Gelegenheit, das Gebäude zu
besichtigen, miteinander ins Gespräch zu kommen, die Darbietungen der Schüler anzuschauen und die angebotene Verpflegung zu versuchen.
Auch kn zog durch Haus und zeigte auch mal was da alles vorbereitet worden war und hatte doch nicht alles gesehen.
Autor: khhEs gab einen Tag der offenen Tür - anlässlich des 40jährigen Schuljubiläums und des 10. Jahrestages des Wiederbezugs nach der Generalsanierung.
Mit dem Einzug des Frankenhäuser Fanfarenzuges begannen die Festlichkeiten. Mit den mal früher konzipierten über 700 Schülern zu DDR-Zeiten als man gar noch als Marktschule agierte, kann man im Zuge des demografischen Wandels mit mehr mithalten. Trotzdem können sich die Zahlen sehen lassen
Aktuell gibte 259 Schülerinnen und Schüler, 27 Lehrkräfte und 2 Mitarbeiterinnen im Schulsozialdienst. Der Unterricht finde in 15 Räumen, 4 naturwissenschaftlichen Fachräumen, zwei Computerkabinetten, zwei Werkräumen und einer Lehrküche statt.
Schulleiter Hubert Töppe gab einen interessanten Überblick über die Schulentwicklung und Stadtentwicklung:
- Ende der 60er Jahre wurde Bad Frankenhausen Garnisonsstadt
- Platzmangel in der damaligen Marktschule
- Schulneubau im neuentstandenen Wohngebiet im Osten der Stadt
- feierlicher Erstbezug am 15.01.1974
- Namensgebung im ehrenden Andenken an den 1. bemannten Weltraumflug durch Juri Gagarin am 12. April 1961 (tödlich verunglückt am 27.03.1968)
- nach 1990 zunehmende bauliche und bauphysikalische Mängel an der in typischer Plattenbauweise errichteten Schule
- Zusammenlegung der Regelschulen Bad Frankenhausen, Göllingen und Ringleben
- Abschluss der Generalsanierung 2004, finanziert durch ein Bauförderprogramm des Bundes und des Freistaates Thüringen
Wer war eigentlich die letzten Schulleiter in der Reihenfolge ihrer Tätigkeit:
Herr Horst Bürger - Herr Wilhelm Keßler - Herr Manfred Koch - Herr Harald Spens - Herr Adolf Sackmann - Herr Harald Göbel-
und Herr Hubert Töppe
Die Schülerinnen und Schüler haben sich gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern der Schule, tatkräftig unterstützt durch die Schulsozialarbeiterinnen und den Bad Frankenhäuser Kinder- und Jugendtreff, das DOMIZIL, lange auf den heutigen Tag vorbereitet.
Der Chor hatte sogar eine halbe Stunde vorher eingesungen, um hier einen gelungenen klangvollen Auftritt zu haben.
Ein herzlicher Dank ging von der Schule auch an alle Gruppen, Vereine, Handwerks- und Gewerbetreibenden, die Unterstützung in Form von Geld- und Sachspenden geleistet haben und denen zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal namentlich gedankt werden soll.
Zahlreiche Programmpunkte wurden erdacht und umgesetzt, bereits am Freitag wurde das Schulhaus, aber auch das umgebende Gelände vorbereitet, um heute in ansprechender Form präsentiert werden zu können. Zahlreiche ehemalige Schülerinnen und Schüler, Mitarbeiter der Schule aber auch Einwohner und Gäste der Stadt und der umliegenden Gemeinden nutzen die Gelegenheit, das Gebäude zu
besichtigen, miteinander ins Gespräch zu kommen, die Darbietungen der Schüler anzuschauen und die angebotene Verpflegung zu versuchen.
Auch kn zog durch Haus und zeigte auch mal was da alles vorbereitet worden war und hatte doch nicht alles gesehen.































