Di, 07:25 Uhr
15.04.2014
Geolift am Kyffhäuser?
Die Politik hat sich in letzter Zeit zu diesem Thema bedeckt gehalten, denn man hatte am Kyffhäuserdenkmal brennendere Probleme zu lösen. Gestern wurde das Thema wieder angesprochen.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Kur GmbH Bad Frankenhausen, die ja seit gestern auch offiziell laut Konzessionsvertrag das Kyffhäuserdenkmal betreibt, setzte das Thema Geolift wieder auf die Tagesordnung.
Aufsichtsratsvorsitzender, Dr. Andreas Räuber, lehnte sich weit aus dem Fenster, wie er selbst betonte, und forderte auf, sich ernsthaft an den Bau des Geolifts heranzuwagen.
Der Geolift war bisher immer an der Finanzierung gescheitert, obwohl das Thema schon seit Jahren den Kreistag beschäftigt. Und mit dieser Forderung wird es ihn wohl wieder beschäftigen müssen, denn aus den Einnahmen von der Betreibung des Kyffhäuserdenkmals her, wird sich der Geokift nicht finanzieren lassen. Man darf gespannt sein, ob sich die Stadt Bad Frankenhausen auch die schwere finanzielle Last einlassen wird.
Aber vielleicht sollten die Verantwortlichen erst mal kleinere finanzierbare Brötchen backen. Wie wäre es mit brauchbaren Fahrradständern am Kyffhäuser? Außer Lippenbekenntnissen der Politiker ist seit Jahren an unseren touristischen Höhepunkten keine Verbesserung zu sehen. Ob das der neue Betreiber hinbekommt, darf bezweifelt werden.
Oder wollen Sie ihr gerade in der Kyffhäusertherme ausgeliehene E-Bike vielleicht mit dem Vorderrad in diese Krücke von Fahrradständer schieben? Auch hier gibt es seit Jahren nur Lippenbekenntnisse, dass sollte der Aufsichtsratsvorsitzende mal durch den Kopf gehen lassen. Angeblich sollen ja noch dieses Jahr die vielen Radtouristen auf dem Unstrut-Werra-Radweg unterwegs sein, der ja direkt an der Therme vorbei führt.
Und hier mal ein praktischer Tipp. Einfach an dieser seltsamen Konstruktion die störenden Bügel mit einer Flex abgetrennt und schon kann man sagen, wir haben den längsten Fahrradständer der Welt. Hier könnte man dann sein Fahrrad dann an den Stangen bequem mit auch mit dem Rahmen des Fahrrades verbinden, was ja eigentlich Sicherheitsexperten raten. Toller Nebeneffekt, wir hätten jetzt im Kreis wieder einen neuen Bestwert zu vermelden!
Autor: khhDer Aufsichtsratsvorsitzende der Kur GmbH Bad Frankenhausen, die ja seit gestern auch offiziell laut Konzessionsvertrag das Kyffhäuserdenkmal betreibt, setzte das Thema Geolift wieder auf die Tagesordnung.
Aufsichtsratsvorsitzender, Dr. Andreas Räuber, lehnte sich weit aus dem Fenster, wie er selbst betonte, und forderte auf, sich ernsthaft an den Bau des Geolifts heranzuwagen.
Der Geolift war bisher immer an der Finanzierung gescheitert, obwohl das Thema schon seit Jahren den Kreistag beschäftigt. Und mit dieser Forderung wird es ihn wohl wieder beschäftigen müssen, denn aus den Einnahmen von der Betreibung des Kyffhäuserdenkmals her, wird sich der Geokift nicht finanzieren lassen. Man darf gespannt sein, ob sich die Stadt Bad Frankenhausen auch die schwere finanzielle Last einlassen wird.
Aber vielleicht sollten die Verantwortlichen erst mal kleinere finanzierbare Brötchen backen. Wie wäre es mit brauchbaren Fahrradständern am Kyffhäuser? Außer Lippenbekenntnissen der Politiker ist seit Jahren an unseren touristischen Höhepunkten keine Verbesserung zu sehen. Ob das der neue Betreiber hinbekommt, darf bezweifelt werden.
Oder wollen Sie ihr gerade in der Kyffhäusertherme ausgeliehene E-Bike vielleicht mit dem Vorderrad in diese Krücke von Fahrradständer schieben? Auch hier gibt es seit Jahren nur Lippenbekenntnisse, dass sollte der Aufsichtsratsvorsitzende mal durch den Kopf gehen lassen. Angeblich sollen ja noch dieses Jahr die vielen Radtouristen auf dem Unstrut-Werra-Radweg unterwegs sein, der ja direkt an der Therme vorbei führt.
Und hier mal ein praktischer Tipp. Einfach an dieser seltsamen Konstruktion die störenden Bügel mit einer Flex abgetrennt und schon kann man sagen, wir haben den längsten Fahrradständer der Welt. Hier könnte man dann sein Fahrrad dann an den Stangen bequem mit auch mit dem Rahmen des Fahrrades verbinden, was ja eigentlich Sicherheitsexperten raten. Toller Nebeneffekt, wir hätten jetzt im Kreis wieder einen neuen Bestwert zu vermelden!


