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So, 00:03 Uhr
20.04.2014

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2)

In Teil zwei unseres Berichts geht es um die Thematik Verkehrsunfälle mit Kindern, Jugendlichen und Senioren.

Am 11. April hatte die Polizeiinspektion Kyffhäuser die Verkehrsunfallstatistik für 2013 vorgestellt. Unter VERKEHRSUNFALLSTATISTIK FÜR 2013 (1) hatte kn bereits große Teile vorgestellt.

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser) Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser)

Mit Sicherheit ist jeder Verkehrunfall einer zuviel. Bei den jungen Fahrerinnen und Fahrern (18 Jahr bis unter 25 Jahre) gabe es im Trend 2013 zu 2012 eine deutliche Abnahme von immerhin 13 Prozent, bei Schwerverletzen sogar von 23,5 Prozent. Allerdings is auch die Zahl der schwerwigenden Unfälle um 50 Prozent gestiegen.

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser) Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser)

Positiv folgender Trend: Die Verkehrsunfälle verursacht durch jungen Fahrerinnen und Fahrer ist in den letzten Jahren deutlich gesunken von 40e im Jahre 2010 auf 241 im Jahre 2013.

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser) Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser)

Die Zahl der Schulwegsunfälle ist zum Glück auf niedrigem Niveau geblieben. Positiv, es gab keine schwerverletzten oder gar getötete Kinder.

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser) Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser)

Ähnlich sieht die Tendenz bei den verunglückten Kindern im Straßenverkehr aus. Der Anstieg von 5,6 Prozent hätte besser ein Minus sein sollen, aber auch hier gab es zum Glück keine schwerverletzten oder gar getötete Kinder.

Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser) Verkehrsunfallstatistik für 2013 (2) (Foto: Polizeiinspektion Kyffhäuser)

Und wie sieht es bei den Senioren aus? Auch hier geht der Trend nach unten, obwohl durch den demografischen Wandel die Zahl der Senioren prozentual zunimmt.
Autor: khh

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