Di, 14:06 Uhr
29.04.2014
Lemme begrüßt Tempo-30-Zone in Greußen
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme begrüßt die vom Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigte Tempo-30-Zone in Greußen.
Lemme hat sich nachweislich bereits im Jahr 2012 und darauf aufbauend in regelmäßigen Abständen bezüglich der Ortsumfahrung B4 in Greußen an den Thüringer Verkehrsminister Christian Carius gewandt. Viele Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus meinem Wahlkreis, sowie die Bürgerinitiative (BI) Ortsumfahrung B4 aus Greußen treten immer wieder an mich heran, um den aktuellen Sachstand bezüglich des Straßenbauprojektes B4 zu erfahren.
Lemme hatte zuletzt im Februar 2014 bei Minister Carius bezüglich des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2015 nachgefragt. Im Vorfeld hatte er schriftlich darum gebeten, das Straßenbauprojekt B4, Ortsumgehung Greußen, bei der Projektanmeldung für den Freistaat bevorzugt zu berücksichtigen. Denn auch wenn die eigentliche Priorisierung für den neuen BVWP durch den Bund erfolgt; Grundlage ist die Anmeldung durch die Länder. Diese ließ keine Abstufung hinsichtlich der Dringlichkeit und Durchsetzbarkeit einzelner Projekte, hier insbesondere bei der Ortsumfahrung B4 Greußen, erkennen. In seinem jüngsten Schreiben hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme den Minister darum gebeten, ebenfalls darauf hinzuwirken, das Straßenbauprojekt B4 in Greußen bevorzugt im neuen Bundesverkehrswegeplan zu platzieren.
Nach diversen Gesprächen und Treffen mit Anwohnern, der Bürgerinitiative vor Ort und Bürgermeister René Hartnauer kann ich die Sorgen der Anwohner, die unmittelbar an der B4 wohnen, absolut nachvollziehen. Der Lärm, die Erschütterung und der Schmutz sind Konsequenzen, die die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Greußen erheblich einschränken. Mit der Tempo-30-Zone, wenn auch nur nachts, wird der erste richtige und wichtige Schritt getan. Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Anwohner und die Bürgerinitiative weiterhin nach besten Kräften zu unterstützen, so Lemme abschließend.
Lemme selbst wird heute bei der Freigabe vor Ort sein.
Autor: khhLemme hat sich nachweislich bereits im Jahr 2012 und darauf aufbauend in regelmäßigen Abständen bezüglich der Ortsumfahrung B4 in Greußen an den Thüringer Verkehrsminister Christian Carius gewandt. Viele Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker aus meinem Wahlkreis, sowie die Bürgerinitiative (BI) Ortsumfahrung B4 aus Greußen treten immer wieder an mich heran, um den aktuellen Sachstand bezüglich des Straßenbauprojektes B4 zu erfahren.
Lemme hatte zuletzt im Februar 2014 bei Minister Carius bezüglich des neuen Bundesverkehrswegeplans (BVWP) 2015 nachgefragt. Im Vorfeld hatte er schriftlich darum gebeten, das Straßenbauprojekt B4, Ortsumgehung Greußen, bei der Projektanmeldung für den Freistaat bevorzugt zu berücksichtigen. Denn auch wenn die eigentliche Priorisierung für den neuen BVWP durch den Bund erfolgt; Grundlage ist die Anmeldung durch die Länder. Diese ließ keine Abstufung hinsichtlich der Dringlichkeit und Durchsetzbarkeit einzelner Projekte, hier insbesondere bei der Ortsumfahrung B4 Greußen, erkennen. In seinem jüngsten Schreiben hat der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme den Minister darum gebeten, ebenfalls darauf hinzuwirken, das Straßenbauprojekt B4 in Greußen bevorzugt im neuen Bundesverkehrswegeplan zu platzieren.
Nach diversen Gesprächen und Treffen mit Anwohnern, der Bürgerinitiative vor Ort und Bürgermeister René Hartnauer kann ich die Sorgen der Anwohner, die unmittelbar an der B4 wohnen, absolut nachvollziehen. Der Lärm, die Erschütterung und der Schmutz sind Konsequenzen, die die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger in Greußen erheblich einschränken. Mit der Tempo-30-Zone, wenn auch nur nachts, wird der erste richtige und wichtige Schritt getan. Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Anwohner und die Bürgerinitiative weiterhin nach besten Kräften zu unterstützen, so Lemme abschließend.
Lemme selbst wird heute bei der Freigabe vor Ort sein.