Do, 14:59 Uhr
01.05.2014
Und wieder ist ein Teilstück UWR fertig
Langsam aber sicher wird aus dem gestückeltem Radweg eine runde, sprich durchgehende Strecke. Teilabschnitt des Unstrut-Werra-Radwegs (UWR) offiziell freigegeben...
Der UWR war zwar schon Ende vorigen Jahres in der Fahrbahn zwischen Gundersleben und Ebeleben fertig, aber einige Arbeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit konnten erst dieses Jahr fertigstellt werden.
Mit der Freigabe des UWR von Gundersleben bis Ebeleben ist der UWR jetzt vollständig von der Greußener Straße in Sondershausen bis Stadtmitte Ebeleben als Radweg benutzbar. Im Bild der Kreuzungspunkt an dem der UWR das gemeinsame Teilstück zwischen UWR und Radweg Rund um Sondershausen (RuS) wieder Richtung Ebeleben verlässt, nach dem beide Trassen zwischen Oberspier und Gundersleben auf einem Weg verliefen.
Zahlreiche Radfahrfreunde mit uralt Fahrzeugen oder modernem E-Bike hatten sich am Vormittag auf den Weg nach Ebeleben gemacht. Das Wetter dazu war wie gemacht zu Radfahrer, nicht zu warm iund es blieb trotz Schauervorhersage trocken.
1.Mai-Veranstaltung einmal anders, so titelte Holger Häßler in seinen Begrüßungswarten. . In Vertretung der Landrätin, Antje Hochwind (SPD), begrüßte der 1. Kreisbeigeordnete, Holger Häßler (pl) gemeinsam mit Ortsteilbürgermeisterin, Renate Tänzler (CDU), zahlreiche Fahrradfreunde aus Nah und Fern zur feierlichen Übergabe des Abschnittes des Unstrut-Werra-Radweges zwischen Ebeleben und Gundersleben.
Häßler übergibt symbolisch an Tänzler ein Reparaturset, damit man in Gundersleben einem Radfahrer auch helfen könne.
Anwesend waren auch die Mitglieder des Bundes-und Landtages Steffen Lemme (SPD),Dorothea Marx (SPD), Manfred Scherer (CDU) sowie die Staatssekretärin im Thüringer Bauministerium, Frau Inge Klaan (CDU). Wirtschafts-Staatssekretär Jochen Staschewski (SPD), dessen Ressort sich für 160.000 Euro der insgesamt 260.000 Euro Gesamtkosten verantwortlich zeichnet, ließ sich entschuldigen, sagte aber bereits seine Teilnahme für die Übergabe des nächsten Abschnittes zu.
Klaan hob die gute Zusammenarbeit zwischen dem Wirtschaftsministerium, dass für den touristischen Teil des Radwegenetzes verantwortlich ist und ihrem Haus, dass für die Linienführung sowie den straßenbegleitenden Teil der Radwege zuständig ist, hervor. Häßler bedankte sich abschließend bei "denen, die den Weg finanzierten, denen, die ihn gebaut haben und denen, die ihn unterhalten und somit unsere Region touristisch wieder ein Stück attraktiver machen".
Klaan verwies nicht nur auf die neu herausgegebene Radwanderkarte, sondern auch auf den sehr erfolgreichen Radroutenplaner, den das Thüringer Verkehrsministerium herausgegeben hat.
Mit diesem rund sechs Kilometer langem Neubaustück, ist jetzt ein sicheres Fahrer zwischen Sondershausen und Ebeleben möglich. Erst dieses Jahr war ein Radfahrer auf der B249 zwischen Sondershausen und Ebeleben tödlich verunglückt.
Schwerpunkt der weiteren Arbeiten am UWR sollten jetzt endlich die Arbeiten an der Strecke Sondershausen und Bad Frankenhausen sein. Es ist bald Jahres Mitte und an diesem wichtigen Teilstück geht es immer noch nicht vorwärts. Gerade mit der Strecke Bad Frankenhausen - Rottleben könnte endlich ein gesicherter Anschluss Richtung Barbarossahöhle geschlossen werden.
Auf der Neubaustrecke des UWR sorgten Mitglieder der Jugendgruppe der SG 03 Holzthaleben/Menteroda e.V. Abt. Kunstradsport für Unterhaltung.
Im Ort wurde gleich ein kleines Fest gefeiert mit mit traditioneller gastronomischen Versorgung, sprich u.a. Bratwurst.
Mit Ständen informierte die Verkehrswacht und das Fahrradhaus Wüstemann.
Da erst nach Fertigstellung der UWR eine touristische Ausschilderung möglich ist, gibt es hier mehr über die Routenführung zu erfahren:
Unstrut-Werra-Radweg
Autor: khhDer UWR war zwar schon Ende vorigen Jahres in der Fahrbahn zwischen Gundersleben und Ebeleben fertig, aber einige Arbeiten zur Erhöhung der Verkehrssicherheit konnten erst dieses Jahr fertigstellt werden.
Mit der Freigabe des UWR von Gundersleben bis Ebeleben ist der UWR jetzt vollständig von der Greußener Straße in Sondershausen bis Stadtmitte Ebeleben als Radweg benutzbar. Im Bild der Kreuzungspunkt an dem der UWR das gemeinsame Teilstück zwischen UWR und Radweg Rund um Sondershausen (RuS) wieder Richtung Ebeleben verlässt, nach dem beide Trassen zwischen Oberspier und Gundersleben auf einem Weg verliefen.
Zahlreiche Radfahrfreunde mit uralt Fahrzeugen oder modernem E-Bike hatten sich am Vormittag auf den Weg nach Ebeleben gemacht. Das Wetter dazu war wie gemacht zu Radfahrer, nicht zu warm iund es blieb trotz Schauervorhersage trocken.
1.Mai-Veranstaltung einmal anders, so titelte Holger Häßler in seinen Begrüßungswarten. . In Vertretung der Landrätin, Antje Hochwind (SPD), begrüßte der 1. Kreisbeigeordnete, Holger Häßler (pl) gemeinsam mit Ortsteilbürgermeisterin, Renate Tänzler (CDU), zahlreiche Fahrradfreunde aus Nah und Fern zur feierlichen Übergabe des Abschnittes des Unstrut-Werra-Radweges zwischen Ebeleben und Gundersleben.
Häßler übergibt symbolisch an Tänzler ein Reparaturset, damit man in Gundersleben einem Radfahrer auch helfen könne.
Anwesend waren auch die Mitglieder des Bundes-und Landtages Steffen Lemme (SPD),Dorothea Marx (SPD), Manfred Scherer (CDU) sowie die Staatssekretärin im Thüringer Bauministerium, Frau Inge Klaan (CDU). Wirtschafts-Staatssekretär Jochen Staschewski (SPD), dessen Ressort sich für 160.000 Euro der insgesamt 260.000 Euro Gesamtkosten verantwortlich zeichnet, ließ sich entschuldigen, sagte aber bereits seine Teilnahme für die Übergabe des nächsten Abschnittes zu.
Klaan hob die gute Zusammenarbeit zwischen dem Wirtschaftsministerium, dass für den touristischen Teil des Radwegenetzes verantwortlich ist und ihrem Haus, dass für die Linienführung sowie den straßenbegleitenden Teil der Radwege zuständig ist, hervor. Häßler bedankte sich abschließend bei "denen, die den Weg finanzierten, denen, die ihn gebaut haben und denen, die ihn unterhalten und somit unsere Region touristisch wieder ein Stück attraktiver machen".
Klaan verwies nicht nur auf die neu herausgegebene Radwanderkarte, sondern auch auf den sehr erfolgreichen Radroutenplaner, den das Thüringer Verkehrsministerium herausgegeben hat.
Mit diesem rund sechs Kilometer langem Neubaustück, ist jetzt ein sicheres Fahrer zwischen Sondershausen und Ebeleben möglich. Erst dieses Jahr war ein Radfahrer auf der B249 zwischen Sondershausen und Ebeleben tödlich verunglückt.
Schwerpunkt der weiteren Arbeiten am UWR sollten jetzt endlich die Arbeiten an der Strecke Sondershausen und Bad Frankenhausen sein. Es ist bald Jahres Mitte und an diesem wichtigen Teilstück geht es immer noch nicht vorwärts. Gerade mit der Strecke Bad Frankenhausen - Rottleben könnte endlich ein gesicherter Anschluss Richtung Barbarossahöhle geschlossen werden.
Auf der Neubaustrecke des UWR sorgten Mitglieder der Jugendgruppe der SG 03 Holzthaleben/Menteroda e.V. Abt. Kunstradsport für Unterhaltung.
Im Ort wurde gleich ein kleines Fest gefeiert mit mit traditioneller gastronomischen Versorgung, sprich u.a. Bratwurst.
Mit Ständen informierte die Verkehrswacht und das Fahrradhaus Wüstemann.
Da erst nach Fertigstellung der UWR eine touristische Ausschilderung möglich ist, gibt es hier mehr über die Routenführung zu erfahren:
Unstrut-Werra-Radweg























