So, 11:46 Uhr
04.05.2014
Kohle für Vereine
Ein Projekt der Stadtratsfraktion der Volkssolidarität Sondershausen. Dazu erreichte kn von der VS folgende Meldung...
Vereine und Ehrenamt sind die wichtigsten Stützen im gesellschaftlichen Zusammenleben. Zu diesem Grundsatz bekennen sich im Wahlprogramm alle Parteien und Wählervereinigungen. Aber was kommt NACH der Wahl? Es bleibt in den meisten Fällen bei Lippenbekenntnissen im Kampf um jede Stimme.
Sobald es um die konkrete Finanzierung und Unterstützung der Vereinsarbeit und Ehrenamt geht, wird das Argument der knappen kommunalen Kassen bedient. Die Vereine bleiben mit sich und ihren Sorgen allein. Im städtischen Haushalt sind für diese wichtige Aufgabe nicht einmal 20T pro Jahr eingestellt. Das heißt, weniger als 1 Euro pro Bewohner! Soll das so weiter gehen?
NEIN!
Unsere Initiative:
Die Mitglieder der Fraktion der Volkssolidarität im Stadtrat Sondershausen werden zukünftig sämtliche Diäten, Sitzungsgelder und Bezüge, die sie für ihre Arbeit im Stadtrat erhalten zu 100 Prozent in einen Fond einzahlen und in voller Höhe an Sondershäuser Vereine ausschütten. Mit diesen Mitteln wollen wir Projekte auch in ihrem Verein unterstützen.
Die Umsetzung:
Zur fairen Verteilung aller Gelder werden wir einen unabhängigen Beirat gründen, welcher quartalsweise über die zur Verfügung stehenden Mittel entscheidet. Damit auch Ihr Verein Berücksichtigung findet, können Sie ab sofort auf unserer Internetseite www.sdh-will-mehr.de ein einfaches Formular an unseren Beirat senden.
Beispielrechnung:
Momentan erhalten die 3 Stadtratsmitglieder der Volkssolidarität im Jahr Bezüge von ca. 4.000 Euro. Das sind in fünf Jahren ca. 20 000 Euro, welche zukünftig Vereinen zu Gute kommen sollen.
Jeder weitere Sitz der Volkssolidarität im neuen Stadtrat wird mehr Kohle für Sondershäuser Vereine bedeuten.
Das heißt, ab dem 25. Mai 2014 arbeiten wir unentgeltlich für Sie - Aber nicht umsonst!
Autor: khhVereine und Ehrenamt sind die wichtigsten Stützen im gesellschaftlichen Zusammenleben. Zu diesem Grundsatz bekennen sich im Wahlprogramm alle Parteien und Wählervereinigungen. Aber was kommt NACH der Wahl? Es bleibt in den meisten Fällen bei Lippenbekenntnissen im Kampf um jede Stimme.
Sobald es um die konkrete Finanzierung und Unterstützung der Vereinsarbeit und Ehrenamt geht, wird das Argument der knappen kommunalen Kassen bedient. Die Vereine bleiben mit sich und ihren Sorgen allein. Im städtischen Haushalt sind für diese wichtige Aufgabe nicht einmal 20T pro Jahr eingestellt. Das heißt, weniger als 1 Euro pro Bewohner! Soll das so weiter gehen?
NEIN!
Unsere Initiative:
Die Mitglieder der Fraktion der Volkssolidarität im Stadtrat Sondershausen werden zukünftig sämtliche Diäten, Sitzungsgelder und Bezüge, die sie für ihre Arbeit im Stadtrat erhalten zu 100 Prozent in einen Fond einzahlen und in voller Höhe an Sondershäuser Vereine ausschütten. Mit diesen Mitteln wollen wir Projekte auch in ihrem Verein unterstützen.
Die Umsetzung:
Zur fairen Verteilung aller Gelder werden wir einen unabhängigen Beirat gründen, welcher quartalsweise über die zur Verfügung stehenden Mittel entscheidet. Damit auch Ihr Verein Berücksichtigung findet, können Sie ab sofort auf unserer Internetseite www.sdh-will-mehr.de ein einfaches Formular an unseren Beirat senden.
Beispielrechnung:
Momentan erhalten die 3 Stadtratsmitglieder der Volkssolidarität im Jahr Bezüge von ca. 4.000 Euro. Das sind in fünf Jahren ca. 20 000 Euro, welche zukünftig Vereinen zu Gute kommen sollen.
Jeder weitere Sitz der Volkssolidarität im neuen Stadtrat wird mehr Kohle für Sondershäuser Vereine bedeuten.
Das heißt, ab dem 25. Mai 2014 arbeiten wir unentgeltlich für Sie - Aber nicht umsonst!

