Fr, 12:34 Uhr
16.05.2014
Tagesgeldkonto als neue Standard-Anlage?
Sparen ist gut – aber heutzutage nicht mehr einfach. Nicht zuletzt wegen des niedrigen Leitzinses ist es kaum noch möglich, Geld attraktiv anzulegen. Immer mehr Menschen lassen ihr Geld deswegen direkt auf dem normalen Konto; im Optimalfall handelt es sich dabei um ein Tagesgeldkonto...
Eine kluge Auswahl ist bei den privaten Finanzen wichtiger denn je. Das beginnt bei den Versicherungen und betrifft auch tägliche Dinge wie das Konto. Dort sind seit einigen Jahren die Tagesgeldkonten auf dem Vormarsch. Sie bieten höhere Zinsen als normale Girokonten, das Geld ist dennoch täglich verfügbar. Ein Beispiel dafür ist Moneyou, wo es 1,30 Prozent effektive Zinsen gibt und keine Kontoführungsgebühren anfallen. Auf der Website gibt es mehr Infos zu ABN MoneYou und den Modalitäten des Tagesgeldkontos.
In einer Zeit, in der Lebensversicherer kaum noch ihren Garantiezins erfüllen können, sind Angebote wie das von Moneyou beinahe konkurrenzlos. Da es keine Kontoführungsgebühren gibt, existiert kein Risiko, selbst wenn das Konto längere Zeit nicht genutzt wird. Die hohe Nachfrage erklärt sich damit von selbst. Das Tagesgeldkonto entwickelt sich zum Standard, es wird gleichzeitig zum Sparen und zum täglichen Zahlungsverkehr genutzt. Das ist praktischer und übersichtlicher, als mehrere Konten für verschiedene Zwecke zu haben.
Wie die Zinsen von Tagesgeldkonten einzuschätzen sind, zeigt sich erst beim Blick auf die Alternativen. Dort nämlich sind Zinsen von teils deutlich unter einem Prozent eher die Regel als die Ausnahme. Die Inflation beträgt momentan übrigens 1,3 Prozent – ein Tagesgeldkonto mit exakt diesem Zinssatz hilft somit nicht beim Sparen bzw. der Geldvermehrung, schützt aber immerhin vor dem Wertverlust des Geldes, der bei anderen Konten zwangsläufig eintritt.
Da die Inflationsrate monatlich schwankt, ist das nur eine Momentaufnahme, die Abweichungen sind jedoch nie allzu groß; Experten rechnen künftig sogar mit einer geringeren Inflation. Tagesgeld wird somit zum besten Mittel zur Absicherung des Guthabens, im besten Fall erzielt man sogar einen kleinen Zinsgewinn.
Autor: redEine kluge Auswahl ist bei den privaten Finanzen wichtiger denn je. Das beginnt bei den Versicherungen und betrifft auch tägliche Dinge wie das Konto. Dort sind seit einigen Jahren die Tagesgeldkonten auf dem Vormarsch. Sie bieten höhere Zinsen als normale Girokonten, das Geld ist dennoch täglich verfügbar. Ein Beispiel dafür ist Moneyou, wo es 1,30 Prozent effektive Zinsen gibt und keine Kontoführungsgebühren anfallen. Auf der Website gibt es mehr Infos zu ABN MoneYou und den Modalitäten des Tagesgeldkontos.
Vorteil Tagesgeld: alles in einem
Zugegeben: Die 1,30 Prozent hören sich nicht besonders viel an, doch diesen Wert muss man relativ zum Markt betrachten.In einer Zeit, in der Lebensversicherer kaum noch ihren Garantiezins erfüllen können, sind Angebote wie das von Moneyou beinahe konkurrenzlos. Da es keine Kontoführungsgebühren gibt, existiert kein Risiko, selbst wenn das Konto längere Zeit nicht genutzt wird. Die hohe Nachfrage erklärt sich damit von selbst. Das Tagesgeldkonto entwickelt sich zum Standard, es wird gleichzeitig zum Sparen und zum täglichen Zahlungsverkehr genutzt. Das ist praktischer und übersichtlicher, als mehrere Konten für verschiedene Zwecke zu haben.
Wie die Zinsen von Tagesgeldkonten einzuschätzen sind, zeigt sich erst beim Blick auf die Alternativen. Dort nämlich sind Zinsen von teils deutlich unter einem Prozent eher die Regel als die Ausnahme. Die Inflation beträgt momentan übrigens 1,3 Prozent – ein Tagesgeldkonto mit exakt diesem Zinssatz hilft somit nicht beim Sparen bzw. der Geldvermehrung, schützt aber immerhin vor dem Wertverlust des Geldes, der bei anderen Konten zwangsläufig eintritt.
Da die Inflationsrate monatlich schwankt, ist das nur eine Momentaufnahme, die Abweichungen sind jedoch nie allzu groß; Experten rechnen künftig sogar mit einer geringeren Inflation. Tagesgeld wird somit zum besten Mittel zur Absicherung des Guthabens, im besten Fall erzielt man sogar einen kleinen Zinsgewinn.
