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Di, 10:07 Uhr
20.05.2014

Datenlese in Sozialen Medien

Wer über die richtigen Techniken verfügt, kann über Inhalte und Aussagen in Sozialen Netzwerken wie Facebook & Co. Rückschlüsse auf das Verhältnis der Nutzer zu Institutionen oder Unternehmen ziehen. Das Institut für Service Qualität hat das getan und die Versicherer im Web 2.0 unter die Lupe genommen...

Die Menschen posten auf Facebook, twittern oder kommentieren in Foren, Blogs und auf Verbraucherportalen – Web 2.0, das „Mitmach-Internet“, ist Realität. Doch welches Verhältnis zu den Unternehmen kommt hierbei zum Ausdruck? Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat in Kooperation mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut Schad (S.W.I.) den „Vertrauensradar“ entwickelt, der die Frage nach der wahrgenommenen Vertrauenswürdigkeit von Firmen beantwortet. Im Fokus der aktuellsten Erhebung: die 18 größten Direkt- und Filialversicherer.

Testsieger Kundenvertrauen im Bereich Versicherer wurde R+V Versicherung. Auf die Plätze zwei und drei kamen Württembergische und Debeka. Unter den Direktversicherern erzielte HUK24 den ersten Rang. CosmosDirekt platzierte sich auf Rang zwei vor Hannoversche auf Rang drei.

Im Auftrag des Magazins DUB Unternehmer analysierten das DISQ und das S.W.I. die zehn größten Versicherer mit Vertriebsnetz sowie die acht größten Direktversicherer. Beiträge aus sozialen Netzwerken, Foren, Blogs, Bewertungsportalen und Newsseiten wurden mithilfe von Social-Media-Monitoring-Tools analysiert und nach aktuellsten marktforscherischen Standards ausgewertet. Relevant hierbei: Meinungsäußerungen, in denen Aspekte wie Kompetenz, Integrität und Wohlwollen (Benevolenz) der Unternehmen ausgedrückt wurden. Beiträge, welche die Unternehmen selbst lancierten, wurden ausgefiltert. In das Gesamtergebnis für jedes Unternehmen flossen die Daten aus den Bereichen Kundenvertrauen und Medienecho ein.

DUB Unternehmer berichtet ausführlich über die Ergebnisse des Vertrauensradars in der kommenden Ausgabe, die am 6. und 7. Juni zum dritten Mal als Supplement von WirtschaftsWoche und Handelsblatt sowie mit mehr Seiten und Inhalten am Kiosk erscheint.
Autor: red

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