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Fr, 13:10 Uhr
23.05.2014

Neues aus Berlin (27)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Johannes Selle (CDU) zum Thema: „Praxis trifft Forschung". Johannes Selle besucht Aussteller beim 21. Innovationstages Mittelstand

Zahlreiche deutsche mittelständische Unternehmen ist es gelungen mit hochinnovativen, praxisnahen und effizienten Lösungen sich zu internationalen Markt- und Innovationsführern zu entwickeln.

Neues aus Berlin (27) (Foto: MdB Selle) Neues aus Berlin (27) (Foto: MdB Selle)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt mit dem Zentralen Innovationsprogramm (ZIM) und dem Programm zur Förderung der branchenweiten industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) kleine und mittlere Unternehmen darin, neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Bundestagsabgeordneter Johannes Selle nutze daher die Gelegenheit, um erfolgreiche Unternehmen aus seinem Wahlkreis zu besuchen.

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So konnte sich Bundestagsabgeordneter Johannes Selle davon überzeugen, dass Bakterien Bücher restaurieren können. Das Unternehmen Edelstahlbau Tannroda GmbH stellte auf dem Innovationstag eine Vorrichtung vor, die in Zusammenarbeit mit Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie Bad Langensalza in der Lage ist, Kunstdruckpapier auf der Basis von Bakterienzellulose herzustellen. In Thüringen existiert weltweit die größte Zelluloseproduktion durch Bakterien, deren Eigenschaften die herkömmliche Zellulose weit übertrifft in Reinheit, Festigkeit und Transparenz.

Febana (Feintechnische Bauelemente GmbH) aus Sömmerda überzeugte mit Verbindungssystemen für professionelle Funkgeräte, die u.a. in Polizeiautos eingebaut werden.

Aber auch die Rosenberger AG, mit einem Standort in Apolda, beeindruckte Johannes Selle MdB durch die Vorstellung ihres Analyseautomaten, der in Zusammenarbeit mit der Hochschule Furtwangen entwickelt wurde. Das Unternehmen fertigt damit nicht nur Standardmaschinen zur Rohrbearbeitung durch Biegen oder Umformen, sondern konzipiert auch komplette Anlagen und Fertigungszellen nach ihren Anforderungen.

„Besonders Thüringen ist von starken und hochinnovativen Mittelstandsunternehmen geprägt. Das Thüringer knwo-how ist nicht nur im In-, sondern auch im Ausland gefragt. Die Verbindung von Mittelstand und Forschung ist dafür die Basis. Die Förderprogramme müssen weiter fortgesetzt werden, um den Innovationsstandort Deutschlands langfristig zu sichern. Sowohl die Praxis als auch die Forschung profitiert von einer gemeinsamen Kooperation“, so Johannes Selle.

Wahlkeisbüro Johannes Selle
Autor: khh

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