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So, 10:55 Uhr
25.05.2014

Aller guten Dinge sind drei

Im nun mehr 3. Jahr gibt es das gemeinsame Jugendrotkreuz Ausbildungswochenende. Gestern war kn im Ausbildungszentrum in Berka dabei. Da ging es richtig blutig zu, aber zum Glück nur in der Farbe.

Rund 30 junge Mitglieder des DRK Kreisverbandes Sondershausen hatten sich am ehemaligen Schafstall bei Berka zum Ausbildungswochenende getroffen. Logistische Hilfe kam von der Freiwilligen Feuerwehr Sondershausen-Mitte, die halfen die Kinder und Jugendlichen aus Immenrode, Kirchengel und Sondershausen zur Ausbildungsstätte zu bringen.

Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

DRK-Jugendleiterin Sandra Österheld konnte zufrieden sein, auch wenn man den Regen wegen der Halle nicht zu fürchten brachte, ist es doch schöner sich in den Pausen die Füße vertreten zu können und eine Station fand ja auch im Freien statt. Los ging es mit der Einteilung der Gruppen, denn fünf Ausbildungsstationen waren aufgebaut.

Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Recht blutig ging es beim Schminken zu. Aber zum Glück nur mit Farbe. Die Kinder sollen aber ein Gespür bekommen, wie Wunden im Ernstfall aussehen könnten. Da ist es lehrreich, dass vorher zu sehen.

Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Neu in der Ausbildung der Punkt "Mailfaul". Hier sollte geübt werden, dass man im Ernstfall bei Meldungen die richtige Sprache findet, damit auch wirklich die Hilfe eingeleitet werden kann, die notwendig ist. Eine nicht leichte Aufgabe selbst für Erwachsene.

Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

An einem weiteren Ausbildungspunkt ging es um das richtige Verhalten bei einem Verbrennungsunfall, hier simuliert beim Grillen. Dabei ging es um Verbrennungen und Selbstschutz dabei.
Hier gab es einige Dinge zu lernen. Verbrennungen größer als ein Handfläche des Verunfallten soll man nicht mehr kühlen. Kühlung am besten mit laufendem lauwarmen Wasser! Auch soll man längstens 10 Minuten kühlen, oder abbrechen wenn es der Verunfallte bereits vorher will. Und kühlen soll man nur bei Verbrennungen an Extremitäten. Na, hätten Sie alles richtig gewusst? Es gab noch viele Dinge, die man bei Verbrennungen beachten sollte, aber das würde den Beitrag sprengen.

An einem weiteren Ausbildungspunkt ging es um Verbände anlegen. Ein Schwerpunkt dabei, welche Mittel aus dem Haushalt helfen, wenn keine sterilen Binden vorhanden sind.
In einem weiteren Punkt ging es um das Vertrauen. Hier sollte die Teamfähigkeit geschult werden. Mit verbundenen Augen musste ein Parcours durchlaufen und gesteuert wurde man nur durch die Zurufe der Kameradinnen und Kameraden.

Am heutigen Sonntag ging die Ausbildung weiter.
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Aller guten Dinge sind drei (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

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