Di, 23:24 Uhr
27.05.2014
Wahlergebnis bestätigt
Am späten Nachmittag tagte im Landratsamt der Wahlausschuss des Kyffhäuserkreis. Überraschungen blieben aus, aber Tipps gab es und den ersten möglichen Nachrücker...
Ein Beschluss musste nicht per Abstimmung gefasst werden, sondern die Mitglieder des Wahlausschusses hätten Einspruch einlegen müssen, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen wäre. Kreiswahlleiter Ralf Busch den den Mitgliedern des Wahlausschusses das Ergebnis detailliert vorgestellt, wie sie in kn auch bereits veröffentlicht wurden.
Die gewählten 40 Kreistagsmitglieder werden per Kurier benachrichtigt, und unmittelbar nach Bestätigung des amtlichen Wahlergebnisses schwärmten die ersten Kuriere aus. Innerhalb einer Woche müssen sich alle gewählten Bewerber äußern, ob sie das Mandat annehmen oder nicht. Keine Antwort innerhalb der Frist heißt, die Wahl gilt als angenommen.
Die Eile ist notwendig, denn der neue Kreistag soll sich bereits am 16. Juni konstituieren. Das kann aber nur erfolgen, wenn 50 Prozent plus ein Mitglied das Mandat angenommen haben. Sollte ein gewählter Vertreter das Mandat nicht annehmen, rückt der nächste Kandidat der entsprechenden Partei / Vereinigung nach.
Da nicht zu erwarten ist, das Landrätin Antje Hochwind auf den Posten des Landrates verzichtet, wird sie wohl ihr Mandat ausschlagen. Erster Nachrücker der SPD-Liste ist Dieter Kroneberg aus Hohenebra.
Die Zahl der hohen ungültigen Stimmen macht nachdenklich. Auf die Frage von kn, was so falsch gemacht wurde, hier eine Auswahl:
Es wurde neben den Kreuzen auch Kommentare abgegeben. Sogar eine Bedingung war dabei. Automatisch wird dadurch der Stimmzettel ungültig. Auch Korrekturen sind kritisch. In so einem Fall ist es besser man wendet sich an den Vorsteher des Wahllokals und lässt sich einen Ersatzstimmzettel ausstellen, so Ralph Busch, mit Blick auf die Bald stattfindenden Landtagswahlen.
Autor: khhEin Beschluss musste nicht per Abstimmung gefasst werden, sondern die Mitglieder des Wahlausschusses hätten Einspruch einlegen müssen, wenn etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen wäre. Kreiswahlleiter Ralf Busch den den Mitgliedern des Wahlausschusses das Ergebnis detailliert vorgestellt, wie sie in kn auch bereits veröffentlicht wurden.
Die gewählten 40 Kreistagsmitglieder werden per Kurier benachrichtigt, und unmittelbar nach Bestätigung des amtlichen Wahlergebnisses schwärmten die ersten Kuriere aus. Innerhalb einer Woche müssen sich alle gewählten Bewerber äußern, ob sie das Mandat annehmen oder nicht. Keine Antwort innerhalb der Frist heißt, die Wahl gilt als angenommen.
Die Eile ist notwendig, denn der neue Kreistag soll sich bereits am 16. Juni konstituieren. Das kann aber nur erfolgen, wenn 50 Prozent plus ein Mitglied das Mandat angenommen haben. Sollte ein gewählter Vertreter das Mandat nicht annehmen, rückt der nächste Kandidat der entsprechenden Partei / Vereinigung nach.
Da nicht zu erwarten ist, das Landrätin Antje Hochwind auf den Posten des Landrates verzichtet, wird sie wohl ihr Mandat ausschlagen. Erster Nachrücker der SPD-Liste ist Dieter Kroneberg aus Hohenebra.
Die Zahl der hohen ungültigen Stimmen macht nachdenklich. Auf die Frage von kn, was so falsch gemacht wurde, hier eine Auswahl:
Es wurde neben den Kreuzen auch Kommentare abgegeben. Sogar eine Bedingung war dabei. Automatisch wird dadurch der Stimmzettel ungültig. Auch Korrekturen sind kritisch. In so einem Fall ist es besser man wendet sich an den Vorsteher des Wahllokals und lässt sich einen Ersatzstimmzettel ausstellen, so Ralph Busch, mit Blick auf die Bald stattfindenden Landtagswahlen.