Mo, 11:32 Uhr
16.06.2014
Vogel des Jahres – der Grünspecht
Zum langen Tag der Natur des Naturschutzbundes Deutschland – NABU – trafen sich am Sonnabend Naturinteressierte zu Wanderung unter fachkundiger Führung.
Los ging ´s am Schersengut in Sondershausen. Thomas Schlufter vom NABU ging auf der 1 ½ stündigen Wanderung auf Lebensräume und Brutverhalten des Grünspechts ein.
Der Vogel des Jahres brütet nicht nur auf Streuobstwiesen, sondern auch zunehmend auf Brachflächen in der Nähe von Städten. Denn er sucht seine Nahrung überwiegend am Boden - meist Ameisen und die findet er nur auf kurz gehaltenen Rasen und Waldflächen und die sind immer häufiger auch in stadtnahen Arealen zu finden.
Der bis zu 32cm große Vogel ist Standort treu und nutzt die von ihm angelegten Höhlen zur Brutpflege oder als Schlafplatz. Leider ließ sich der Hauptakteur nicht blicken, aber Thomas Schlufter hatte vorgesorgt und hatte neben Broschüren und Fotos einen präparierten Grünspecht dabei, an dem er Aussehen und Gefiederfarbe erklärte. Auf der Wanderung konnten die Teilnehmer außerdem Rotmilan, Turmfalke und Mönchgrasmücke erspähen.
Bild und Text: Michael Kriese
NABU
Autor: khhLos ging ´s am Schersengut in Sondershausen. Thomas Schlufter vom NABU ging auf der 1 ½ stündigen Wanderung auf Lebensräume und Brutverhalten des Grünspechts ein.
Der Vogel des Jahres brütet nicht nur auf Streuobstwiesen, sondern auch zunehmend auf Brachflächen in der Nähe von Städten. Denn er sucht seine Nahrung überwiegend am Boden - meist Ameisen und die findet er nur auf kurz gehaltenen Rasen und Waldflächen und die sind immer häufiger auch in stadtnahen Arealen zu finden.
Der bis zu 32cm große Vogel ist Standort treu und nutzt die von ihm angelegten Höhlen zur Brutpflege oder als Schlafplatz. Leider ließ sich der Hauptakteur nicht blicken, aber Thomas Schlufter hatte vorgesorgt und hatte neben Broschüren und Fotos einen präparierten Grünspecht dabei, an dem er Aussehen und Gefiederfarbe erklärte. Auf der Wanderung konnten die Teilnehmer außerdem Rotmilan, Turmfalke und Mönchgrasmücke erspähen.
Bild und Text: Michael Kriese
NABU




