Di, 12:32 Uhr
24.06.2014
Neues aus Berlin (36)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: "Versicherung" und stellt fest, Versicherte werden über Gebühr zur Kasse gebeten !
Reform der Lebensversicherungen im Schatten der Fussballweltmeisterschaft zulasten der Versicherten mit ihren gut 88 Millionen Policen
Versicherte werden über Gebühr zur Kasse gebeten
Die Bundesregierungen möchte im Schnellverfahren ein Reformpaket für Lebensversicherungen beschließen. Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete, und ihre Fraktion DIE LINKE fordern mehr Zeit für Beratung, belastbares Zahlenmaterial und Transparenz. Entsprechend dem Antrag der Linken müssen Versicherte von ihrem Recht Gebrauch machen und prüfen können, ob eine vorzeitige Kündigung sich im Einzelfall lohnt.
Fakt ist, laut ÖKO-TEST müssen Unternehmen zwar auf gut drei Milliarden Euro Dividendenausschüttungen pro Jahr verzichten, aber die Versicherten sollen auf rund 40 Milliarden Euro an Überschüssen, die ihnen vertragsgemäß und rechtlich zustehen, verzichten. Die Bundesregierung greift Versicherten somit schamlos in die Taschen und dient als Erfüllungsgehilfe für die starke Versicherungslobby.
Wahlkeisbüro Kersten Steinke
Autor: khhReform der Lebensversicherungen im Schatten der Fussballweltmeisterschaft zulasten der Versicherten mit ihren gut 88 Millionen Policen
Versicherte werden über Gebühr zur Kasse gebeten
Die Bundesregierungen möchte im Schnellverfahren ein Reformpaket für Lebensversicherungen beschließen. Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete, und ihre Fraktion DIE LINKE fordern mehr Zeit für Beratung, belastbares Zahlenmaterial und Transparenz. Entsprechend dem Antrag der Linken müssen Versicherte von ihrem Recht Gebrauch machen und prüfen können, ob eine vorzeitige Kündigung sich im Einzelfall lohnt.
Fakt ist, laut ÖKO-TEST müssen Unternehmen zwar auf gut drei Milliarden Euro Dividendenausschüttungen pro Jahr verzichten, aber die Versicherten sollen auf rund 40 Milliarden Euro an Überschüssen, die ihnen vertragsgemäß und rechtlich zustehen, verzichten. Die Bundesregierung greift Versicherten somit schamlos in die Taschen und dient als Erfüllungsgehilfe für die starke Versicherungslobby.
Wahlkeisbüro Kersten Steinke
