Do, 11:12 Uhr
26.06.2014
Pünktlichkeit ist eine Tugend
Fünf Minuten vor der Zeit ist des Deutschen Pünktlichkeit: 65 Prozent der Deutschen kommen immer pünktlich – 38 Prozent kommen meist sogar ein paar Minuten zu früh. Das ergab eine jetzt eine Umfrage...
die von deals.com in Auftrag gegeben wurde. Zwar gestehen 28 Prozent, sich ab und an etwas zu verspäten – regelmäßig zu spät kommen aber lediglich acht Prozent. Von grober Unpünktlichkeit kann man dabei allerdings nicht sprechen: Im Schnitt sind es nur fünf Minuten. Dem Ruf, ein Musterbeispiel der Pünktlichkeit zu sein, machen die Deutschen also alle Ehre – bleiben dabei aber bescheiden: Nur jeder Dritte sieht sich und seine Landsleute im Vergleich zu anderen Ländern an der Spitze der Pünktlichkeit (34 Prozent).
Akademisches Viertel: Nach 15 Minuten ist Schluss mit der Geduld
Kleine Verspätungen werden von den Deutschen toleriert: Fünf Minuten finden die meisten vollkommen in Ordnung (86 Prozent) – aber nach einer Viertelstunde ist Schluss. Dabei zeigen Männer etwas mehr Geduld: Durchschnittlich 15 Minuten sind sie bereit, auf ihre Verabredung zu warten – bei Frauen reißt der Geduldsfaden nach 13 Minuten. Vorsicht ist geboten: Jede zehnte Frau empfindet bereits jede Minute des Wartens als unhöflich und als Zeichen von Respektlosigkeit.
Jeder Dritte sieht bei Verspätung keinen Entschuldigungsbedarf
Wie bestellt und nicht abgeholt steht niemand gern da – das sehen auch 65 Prozent der Deutschen so und melden sich im Voraus per Handy, wenn sie zu spät kommen. Eine Entschuldigung wird von jedem zweiten Deutschen erwartet (46 Prozent). Aber auch wenn 62 Prozent ihre Verabredung um Verzeihung bitten und damit sogar die Erwartungen der Stehengelassenen übertrumpfen: Mehr als jeder Dritte hält eine Entschuldigung bei Verspätung für überflüssig (38 Prozent). Immerhin führt das schlechte Gewissen bei acht Prozent sogar so weit, dass sie die Verabredung auf einen Kaffee oder Ähnliches als kleine Wiedergutmachung einladen.
Verspätungsalarm: Top 5 Gründe fürs Zuspätkommen
Zeiträuber wie Stau und unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel werden am häufigsten als Grund genannt (39 Prozent) – gefolgt von einem Geständnis der Pünktlichtkeitsfanatiker: Für jede vierte Frau (25 Prozent) und jeden dritten Mann (32 Prozent) ist Trödelei schuld an Verspätungen. Geschwindelt wird dabei kaum: Nur acht Prozent lassen sich eine Ausrede einfallen, wenn sie zu spät kommen.
1. Ich stand im Stau. / Verspätete öffentliche Verkehrsmittel. 39%
2. Ich habe getrödelt. 28%
3. Ich wurde von Anderen aufgehalten. 23%
4. Ich bin schlecht darin, einzuschätzen, wie lange ich bis zum Ziel brauchen werde. 16%
5. Ich war beschäftigt und habe die Zeit aus den Augen verloren. 14%
Zur Umfrage:
Die Umfrage wurde von deals.com im Juni 2014 unter 530 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/puenktlichkeit-umfrage-ergebnisse.
Autor: reddie von deals.com in Auftrag gegeben wurde. Zwar gestehen 28 Prozent, sich ab und an etwas zu verspäten – regelmäßig zu spät kommen aber lediglich acht Prozent. Von grober Unpünktlichkeit kann man dabei allerdings nicht sprechen: Im Schnitt sind es nur fünf Minuten. Dem Ruf, ein Musterbeispiel der Pünktlichkeit zu sein, machen die Deutschen also alle Ehre – bleiben dabei aber bescheiden: Nur jeder Dritte sieht sich und seine Landsleute im Vergleich zu anderen Ländern an der Spitze der Pünktlichkeit (34 Prozent).
Akademisches Viertel: Nach 15 Minuten ist Schluss mit der Geduld
Kleine Verspätungen werden von den Deutschen toleriert: Fünf Minuten finden die meisten vollkommen in Ordnung (86 Prozent) – aber nach einer Viertelstunde ist Schluss. Dabei zeigen Männer etwas mehr Geduld: Durchschnittlich 15 Minuten sind sie bereit, auf ihre Verabredung zu warten – bei Frauen reißt der Geduldsfaden nach 13 Minuten. Vorsicht ist geboten: Jede zehnte Frau empfindet bereits jede Minute des Wartens als unhöflich und als Zeichen von Respektlosigkeit.
Jeder Dritte sieht bei Verspätung keinen Entschuldigungsbedarf
Wie bestellt und nicht abgeholt steht niemand gern da – das sehen auch 65 Prozent der Deutschen so und melden sich im Voraus per Handy, wenn sie zu spät kommen. Eine Entschuldigung wird von jedem zweiten Deutschen erwartet (46 Prozent). Aber auch wenn 62 Prozent ihre Verabredung um Verzeihung bitten und damit sogar die Erwartungen der Stehengelassenen übertrumpfen: Mehr als jeder Dritte hält eine Entschuldigung bei Verspätung für überflüssig (38 Prozent). Immerhin führt das schlechte Gewissen bei acht Prozent sogar so weit, dass sie die Verabredung auf einen Kaffee oder Ähnliches als kleine Wiedergutmachung einladen.
Verspätungsalarm: Top 5 Gründe fürs Zuspätkommen
Zeiträuber wie Stau und unpünktliche öffentliche Verkehrsmittel werden am häufigsten als Grund genannt (39 Prozent) – gefolgt von einem Geständnis der Pünktlichtkeitsfanatiker: Für jede vierte Frau (25 Prozent) und jeden dritten Mann (32 Prozent) ist Trödelei schuld an Verspätungen. Geschwindelt wird dabei kaum: Nur acht Prozent lassen sich eine Ausrede einfallen, wenn sie zu spät kommen.
1. Ich stand im Stau. / Verspätete öffentliche Verkehrsmittel. 39%
2. Ich habe getrödelt. 28%
3. Ich wurde von Anderen aufgehalten. 23%
4. Ich bin schlecht darin, einzuschätzen, wie lange ich bis zum Ziel brauchen werde. 16%
5. Ich war beschäftigt und habe die Zeit aus den Augen verloren. 14%
Zur Umfrage:
Die Umfrage wurde von deals.com im Juni 2014 unter 530 Teilnehmern aus Deutschland durchgeführt. Alle Ergebnisse der Umfrage sind unter folgendem Link einzusehen: http://www.deals.com/puenktlichkeit-umfrage-ergebnisse.
