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Fr, 09:59 Uhr
27.06.2014

Energieautark in die Zukunft

Beispiele aus Thüringen zeigen wie es geht. Dazu findet in Braunsroda bei Heldrungen ein Vortrag statt. Hier kn mit den Einzelheiten...

Am 2. Juli findet der dritte Vortrag der Veranstaltungsreihe zur Regionalen und Dezentralen Wärmeversorgung statt. Ab 19 Uhr wird Herr Klippel zum Thema „Wärmeversorgung zusammen mit dem Agrarunternehmen - das Beispiel Schlöben“ im Saal des Gutshauses von Bismarck in Braunsroda über das Bioenergiedorf Schlöben berichten. Auch an diesem Abend wird es Raum zum Erfahrungsaustausch und für Diskussionen geben. Der Eintritt ist frei.

Energieautark in die Zukunft (Foto: Naturschutzprojekt Hohe Schrecke) Energieautark in die Zukunft (Foto: Naturschutzprojekt Hohe Schrecke)

Zudem wird es am 12. Juli eine Exkursion in das Bioenergiedorf Schlöben bei Jena geben. Hier wird die Vision einer zentralen Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energiequellen für den gesamten Ort gelebt. Nutzen Sie die Chance und machen sich ein eigenes Bild vom Projekt und informieren sich über das Konzept bestehend aus Biogasanlage, BHKW, Hackschnitzel-Heizanlage und Nahwärmenetz.

Energieautark in die Zukunft (Foto: Naturschutzprojekt Hohe Schrecke) Energieautark in die Zukunft (Foto: Naturschutzprojekt Hohe Schrecke)

Erhalten Sie Antworten auf die die Fragen: Wie kann es gelingen, sich als kleine ländliche Gemeinde selber mit Wärme und Energie zu versorgen? Welche Vorteile bringt die dezentrale Energieversorgung? Welche Probleme gab es zu bewältigen? Mit welchen Kosten aber auch Gewinnen ist zu rechnen? Sicherlich sind auch für Ihren Wohnort interessante Ideen dabei. Die Abfahrt mit dem Bus erfolgt am 12.07. um 9:00 Uhr am Gutshof von Bismarck, Braunsroda. Gegen 16:00 Uhr erfolgt die Rückkehr. Es stehen insgesamt 35 freie Plätze zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos; Mittagsimbiss auf eigene Rechnung möglich. Bitte melden Sie sich bis zum 4. Juli verbindlich an per E-Mail unter projektbuero@naturstiftung-david.de oder telefonisch unter 034673/ 78903.

Naturschutzprojekt Hohe Schrecke
Autor: khh

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