Mo, 21:26 Uhr
30.06.2014
Neues aus Berlin (34)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Steffen-Claudio Lemme (SPD) zum Thema: Rente". Lemme informiert: Gesagt, getan: Lebensleistung wird besser anerkannt
Anlässlich des Inkrafttretens des Gesetzes für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung am heutigen Tag erklärt der für den Wahlkreis 191 (Kyffhäuserkreis – Sömmerda – Weimarer Land I) zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme:
Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt. Die sogenannte Mütterrente honoriert Erziehungsleistungen von Eltern. Erwerbsminderungsrentner werden deutlich besser gestellt. Außerdem wird das Budget für Reha-Leistungen erhöht. Die Lebensleistung von Menschen in der Rente wird mit Inkrafttreten des Rentenpakets besser honoriert, so Lemme.
Mit dem Rentenpaket will die SPD-Bundestagsfraktion Menschen, die lange berufstätig waren und 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit geben, früher ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Das gilt zunächst ab 63 Jahren. Ab dem Geburtsjahr 1953 wird das Alter schrittweise um jeweils zwei Monate auf 65 Jahre angehoben. Im Wahlkreis 191 werden dann rund 600 Menschen in diesem Jahr abschlagsfrei in Rente gehen können. Das ist eine gerechte Anerkennung für die Menschen, die besonders langjährig gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben, erklärt Lemme.
Zudem erhalten Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, mit der sogenannten Mütterrente eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Ein zusätzlicher Rentenpunkt macht ab 1. Juli im Osten 26,39 Euro pro Kind im Monat aus. Die große Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die Verbesserungen in der Rente. So würden laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 78 Prozent die frühere abschlagsfreie Rente begrüßen, 83 Prozent stünden hinter der sogenannten Mütterrente und 77 bejahen die höhere Erwerbsminderungsrente. Das Rentenpaket ist kein Geschenk, die Menschen haben es sich verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente besser anerkannt wird, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.
Wahlkeisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhAnlässlich des Inkrafttretens des Gesetzes für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung am heutigen Tag erklärt der für den Wahlkreis 191 (Kyffhäuserkreis – Sömmerda – Weimarer Land I) zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme:
Mit der abschlagsfreien Rente ab 63 Jahren nach 45 Beitragsjahren hat die SPD in Rekordzeit ein zentrales Wahlversprechen erfüllt. Die sogenannte Mütterrente honoriert Erziehungsleistungen von Eltern. Erwerbsminderungsrentner werden deutlich besser gestellt. Außerdem wird das Budget für Reha-Leistungen erhöht. Die Lebensleistung von Menschen in der Rente wird mit Inkrafttreten des Rentenpakets besser honoriert, so Lemme.
Mit dem Rentenpaket will die SPD-Bundestagsfraktion Menschen, die lange berufstätig waren und 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit geben, früher ohne Abschläge in Rente gehen zu können. Das gilt zunächst ab 63 Jahren. Ab dem Geburtsjahr 1953 wird das Alter schrittweise um jeweils zwei Monate auf 65 Jahre angehoben. Im Wahlkreis 191 werden dann rund 600 Menschen in diesem Jahr abschlagsfrei in Rente gehen können. Das ist eine gerechte Anerkennung für die Menschen, die besonders langjährig gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben, erklärt Lemme.
Zudem erhalten Mütter oder Väter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, mit der sogenannten Mütterrente eine bessere Anerkennung ihrer Erziehungsleistung. Ein zusätzlicher Rentenpunkt macht ab 1. Juli im Osten 26,39 Euro pro Kind im Monat aus. Die große Mehrheit der Bevölkerung befürwortet die Verbesserungen in der Rente. So würden laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales 78 Prozent die frühere abschlagsfreie Rente begrüßen, 83 Prozent stünden hinter der sogenannten Mütterrente und 77 bejahen die höhere Erwerbsminderungsrente. Das Rentenpaket ist kein Geschenk, die Menschen haben es sich verdient, dass ihre Lebensleistung in der Rente besser anerkannt wird, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.
Wahlkeisbüro Steffen-Claudio Lemme