Mi, 00:20 Uhr
02.07.2014
Im Japanischen Garten unterwegs
Die Stille und den Quell des Lebens genießen. Das sind die Leitlinien im Japanischen Garten in Bad Langensalza. Dieser Garten ist jedoch nur ein Garten einer zusammengehörigen Gartenlandschaft. Die Seniorengruppe des WB 4 Sondershausen erkundete ihn...
Da auch wir bemüht sind ganzheitlich zu denken und zu handeln musste also die Einheit von Leib und Seele hergestellt und befriedigt werden. Wenn Engel reisen, ja Sie ahnen es sicher schon, es war wieder sonniges und sommerliches Wetter und so war die Fahrt mit Funktaxi Grambs sehr angenehm. Unterwegs schweiften viele Blicke über die üppige Vegetation und die Farbenpracht der Felder und Landschaften.
Zuerst kehrten wir im K3 Cafe & Restaurant am Kornmarkt 3 in Bad Langensalza ein. Hier war bereits die Kaffeetafel für uns eingedeckt und es mundete uns sehr gut. Kuchen aus eigener Herstellung (herrlich, wie bei Muttern Zuhause gebacken). Natürlich gab es auch vieles andere mehr an köstlichen Versuchungen, z. B. Eisbecher mit hausgemachter Schlagsahne obendrauf.
Aber ich möchte Ihr Augenmerk auf etwas Anderes und Besonderes an diesem Haus aufmerksam machen. Es ist das einzige komplett barrierefreie Cafe & Restaurant in der Stadt. Sie werden dort, wie selbstverständlich, von einem sehr freundlichen Herrn im Rollstuhl bedient. Und das ist auch gut so. Inklusion, nicht Ausgrenzung sollte die Regel sein und sicher vielen anderen Benachteiligten Menschen ein normales und selbstbestimmtes Leben – auch Arbeitsleben, ermöglichen.
Ich bin zwar kein Rollstuhlfahrer, aber als fast Blinder weiß man es ebenfalls zu schätzen, wenn keine Stufen, Ecken und Kanten und Hindernisse vorhanden sind. Rampen, breite Gänge, breite Türen, auch zur Toilette, die natürlich behindertengerecht ausgebaut ist, helfen hier die Barrierefreiheit durchgängig herzustellen. Schön, wenn man trotz Behinderung - oder gerade wegen der Behinderung – nicht in der Ausübung des Berufes eingeschränkt wird. So etwas sollte noch viel mehr Schule machen. Es gibt leider auch in vielen Unternehmen immer noch Vorurteile, Bedenken – sicher vieles aus Unkenntnis. Aber ich sage immer: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Doch nun zurück zu unserer Seniorengruppe. Jetzt war das leibliche Wohl hergestellt und so machten wir uns auf zum Garten der Glückseligkeit KOFUKU NO NIWA.
Die mit besonderem Flair gestalteten Landschaften, Pavillons, Wasserspiele beeindrucken den Besucher sehr. Wellenbewegungen in den Landschaften werden von Pflanzen und Steinen aufgenommen und weitergeleitet.
Genießen Sie die Ruhe und Stille und lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken. Vergessen Sie dabei die Hektik des Alltages und tauchen Sie in diese faszinierende Welt ein. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild und besuchen selbst diese Gärten.
Wir danken allen, die uns bei der Vorbereitung und Gestaltung dieses schönen Nachmittages unterstützt haben.
Text und Fotos: Thomas Leipold
WB 4
Autor: khhDa auch wir bemüht sind ganzheitlich zu denken und zu handeln musste also die Einheit von Leib und Seele hergestellt und befriedigt werden. Wenn Engel reisen, ja Sie ahnen es sicher schon, es war wieder sonniges und sommerliches Wetter und so war die Fahrt mit Funktaxi Grambs sehr angenehm. Unterwegs schweiften viele Blicke über die üppige Vegetation und die Farbenpracht der Felder und Landschaften.
Zuerst kehrten wir im K3 Cafe & Restaurant am Kornmarkt 3 in Bad Langensalza ein. Hier war bereits die Kaffeetafel für uns eingedeckt und es mundete uns sehr gut. Kuchen aus eigener Herstellung (herrlich, wie bei Muttern Zuhause gebacken). Natürlich gab es auch vieles andere mehr an köstlichen Versuchungen, z. B. Eisbecher mit hausgemachter Schlagsahne obendrauf.
Aber ich möchte Ihr Augenmerk auf etwas Anderes und Besonderes an diesem Haus aufmerksam machen. Es ist das einzige komplett barrierefreie Cafe & Restaurant in der Stadt. Sie werden dort, wie selbstverständlich, von einem sehr freundlichen Herrn im Rollstuhl bedient. Und das ist auch gut so. Inklusion, nicht Ausgrenzung sollte die Regel sein und sicher vielen anderen Benachteiligten Menschen ein normales und selbstbestimmtes Leben – auch Arbeitsleben, ermöglichen.
Ich bin zwar kein Rollstuhlfahrer, aber als fast Blinder weiß man es ebenfalls zu schätzen, wenn keine Stufen, Ecken und Kanten und Hindernisse vorhanden sind. Rampen, breite Gänge, breite Türen, auch zur Toilette, die natürlich behindertengerecht ausgebaut ist, helfen hier die Barrierefreiheit durchgängig herzustellen. Schön, wenn man trotz Behinderung - oder gerade wegen der Behinderung – nicht in der Ausübung des Berufes eingeschränkt wird. So etwas sollte noch viel mehr Schule machen. Es gibt leider auch in vielen Unternehmen immer noch Vorurteile, Bedenken – sicher vieles aus Unkenntnis. Aber ich sage immer: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.
Doch nun zurück zu unserer Seniorengruppe. Jetzt war das leibliche Wohl hergestellt und so machten wir uns auf zum Garten der Glückseligkeit KOFUKU NO NIWA.
Die mit besonderem Flair gestalteten Landschaften, Pavillons, Wasserspiele beeindrucken den Besucher sehr. Wellenbewegungen in den Landschaften werden von Pflanzen und Steinen aufgenommen und weitergeleitet.
Genießen Sie die Ruhe und Stille und lassen Sie die Eindrücke auf sich wirken. Vergessen Sie dabei die Hektik des Alltages und tauchen Sie in diese faszinierende Welt ein. Aber machen Sie sich doch selbst ein Bild und besuchen selbst diese Gärten.
Wir danken allen, die uns bei der Vorbereitung und Gestaltung dieses schönen Nachmittages unterstützt haben.
Text und Fotos: Thomas Leipold
WB 4








