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Di, 12:35 Uhr
08.07.2014

Gelebte deutsche Volksfestkultur

Johannes Selle unterstützt die Bewerbung der gelebten deutschen Volksfestkultur als immaterielles Kulturerbe

Der Deutsche Schaustellerbund, die Berufsspitzenorganisation der rund 5.000 Schausteller in Deutschland, bewirbt sich um die Anerkennung der gelebten deutschen Volksfestkultur als immaterielles Kulturerbe nach der UNESCO-Konvention.

Für den Kulturpolitiker Johannes Selle ist es ein wichtiges Anliegen, das kulturelle Erbe von Volksfesten zu bewahren. Als direkt gewählter Abgeordneter im Wahlkreis 191 (Kyffhäuserkreis-Landkreis Sömmerda-Weimarer Land I) sind Besuche von Volks- und Heimatfesten immer eine große Freude. Das Fliederfest in Bad Frankenhausen, der Pferdemarkt in Buttstädt oder das Parkfest in Apolda sind nur exemplarisch für die Vielzahl der schönen Volksfeste in seinem Wahlkreis. „Die Volks- und Heimatfeste sind kulturell tief in unserer Gesellschaft verwurzelt. Wir pflegen damit Brauchtum und Tradition. Zu gleich sind sie auch ein Werbe- und Aushängeschild von Städten und Gemeinden.“ so Bundestagsabgeordneter Johannes Selle.

Die Anerkennung der Volksfeste als immaterielles Kulturerbe hilft Politik, Veranstaltern und Schaustellern, die vielen traditionsreichen Volksfeste hierzulande zu schützen und damit den Volksfesttourismus und die Wirtschaft in den Regionen zu fördern.

Gelebte deutsche Volksfestkultur (Foto: MdB Selle) Gelebte deutsche Volksfestkultur (Foto: MdB Selle)

CDU-Bundestagsabgeordnete Johannes Selle unterstützt die Bewerbung mit einer persönlichen Videobotschaft.

„Schausteller sind seit jeher die Botschafter der deutschen Volksfestkultur und wir sind Weltmeister in den Volksfesten“ betont Johannes Selle. Mit ihren Darbietungen fördern Schausteller diese Kultur über nationale Grenzen und unterstützen den Fortbestand der Volksfeste.
Autor: khh

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