Sa, 18:59 Uhr
12.07.2014
Forum: Wahlkampf in Thüringen
Lieberknecht und Taubert spritzen Gift und Galle im Wahlkampf, so ein Leser. Damit beschäftigt sich sein Leserbrief...
Ministerpräsidentin Lieberknecht CDU und Spitzenkandidatin Taubert von der SPD glauben doch nicht im Ernst, wenn sie sich gegenseitig beschimpfen und gemeinsam gegen den Spitzenkandidaten der Linken, Ramelow, tief unter der Gürtellinie agieren, der eitle Sonnenschein von Thüringen zu sein.
Beide dienen sie in der von Skandalen und Affären geprägten Regierung. Nun geht es Gegeneinander wie im Zickenkrieg und der Betrachter, der ja einmal Wähler sein soll, kann nur mit dem Kopf schütteln. Die Chancen für einen längst überfälligen Politikwechsel in Thüringen stehen gut. Das treibt die CDU um und mit der Angst im Nacken, wird nun Gift und Galle gespuckt, selbst die SED muss als Buhmann herhalten obwohl Frau Lieberknecht einst mit ihrer CDU selbst kräftig die Blockflöte spielte.
Mit 40 Prozent der Stimmen will sie belohnt werden, als Dank für die Affären und Skandale. Da bleibt einem glatt die Spucke weg. Es ist wohl wirklich Zeit für frischen Wind und einen Politikwechsel. Frau Taubert von der SPD meint nun, wenn sie nur laut genug ruft, dass sie die Beste als Ministerpräsidentin wäre, würde schon der Wahlsieg sein.
Wir brauchen in Thüringen nicht Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Beste hier im ganzen Land. Das ging bekanntlich schon im Märchen ganz anders aus. Knüppel aus dem Sack ist auch nicht die Lösung, obwohl manchmal schon angebracht. Ein Weiter so, davon haben wir eigentlich nach 24 Jahren auch genug.
Mit diesem eigenartigen "Zickenkrieg" und Rundschlag unter der Gürtellinie, werden mehr zu bereits vorhandenen Eigentoren geschossen. Die Thüringer haben Besseres verdient als dieses untere Niveau von armseligen Wahlkampfgetöse. Die Uhren ticken längst für einen Wechsel! und das würde dem Thüringen gut tun.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhMinisterpräsidentin Lieberknecht CDU und Spitzenkandidatin Taubert von der SPD glauben doch nicht im Ernst, wenn sie sich gegenseitig beschimpfen und gemeinsam gegen den Spitzenkandidaten der Linken, Ramelow, tief unter der Gürtellinie agieren, der eitle Sonnenschein von Thüringen zu sein.
Beide dienen sie in der von Skandalen und Affären geprägten Regierung. Nun geht es Gegeneinander wie im Zickenkrieg und der Betrachter, der ja einmal Wähler sein soll, kann nur mit dem Kopf schütteln. Die Chancen für einen längst überfälligen Politikwechsel in Thüringen stehen gut. Das treibt die CDU um und mit der Angst im Nacken, wird nun Gift und Galle gespuckt, selbst die SED muss als Buhmann herhalten obwohl Frau Lieberknecht einst mit ihrer CDU selbst kräftig die Blockflöte spielte.
Mit 40 Prozent der Stimmen will sie belohnt werden, als Dank für die Affären und Skandale. Da bleibt einem glatt die Spucke weg. Es ist wohl wirklich Zeit für frischen Wind und einen Politikwechsel. Frau Taubert von der SPD meint nun, wenn sie nur laut genug ruft, dass sie die Beste als Ministerpräsidentin wäre, würde schon der Wahlsieg sein.
Wir brauchen in Thüringen nicht Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Beste hier im ganzen Land. Das ging bekanntlich schon im Märchen ganz anders aus. Knüppel aus dem Sack ist auch nicht die Lösung, obwohl manchmal schon angebracht. Ein Weiter so, davon haben wir eigentlich nach 24 Jahren auch genug.
Mit diesem eigenartigen "Zickenkrieg" und Rundschlag unter der Gürtellinie, werden mehr zu bereits vorhandenen Eigentoren geschossen. Die Thüringer haben Besseres verdient als dieses untere Niveau von armseligen Wahlkampfgetöse. Die Uhren ticken längst für einen Wechsel! und das würde dem Thüringen gut tun.
Rolf-Dieter Reiber
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Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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