Sa, 16:31 Uhr
19.07.2014
Schlusspunkt und Startschuss
Das Projekt Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis" neigt sich seinem Ende zu. Dazu eine Betrachtung von Projektleiterin Cornelia Naumann...
Die MitarbeiterInnen sind neben ihren Aufgaben mit Transfer- und Sachberichten und mit der Aufbereitung ihrer Daten und Dokumente beschäftigt. Priorität hat dabei die Verwertbarkeit der Ergebnisse für die Fortführung erfolgreicher Strategien in unserem Landkreis aber auch die Übertragbarkeit in andere Kommunen, die zukünftig von unserem Wissen profitieren sollen.
Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis wird am 8. Juli innerhalb der Lenkungsgruppe sein Nachhaltigkeitskonzept verabschieden. Darin wird beschrieben, welche Ergebnisse von Lernen vor Ort mit welchen Ressourcen nachhaltig in der Bildungslandschaft des Kyffhäuserkreis verankert werden können. Und damit wird sowohl ein Schlusspunkt unter das Projekt gesetzt als auch ein Startschuss für die Zeit danach gegeben. Mit dem Auslaufen von Lernen vor Ort beginnt die nachhaltige Fortführung der Bildungsarbeit in unserem Landkreis.
Das Ende des Projektes läutete das zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung nun auch offiziell ein. Am 16. Juni fand im Hamburger Bahnhof in Berlin die letzte Jahreskonferenz von Lernen vor Ort statt. Eingeladen dazu waren alle Kommunen, die am Programm teilgenommen haben. Aus dem Kyffhäuserkreis war der stellvertretende Landrat Herr Holger Häßler gemeinsam mit der Projektleiterin Cornelia Naumann angereist.
Und auch hier lag der Fokus der Veranstaltung sowohl auf dem Ende der Förderphase von Lernen vor Ort als auch auf dem Ausblick auf den Transfer und die Verwertung der erfolgreichen Strategien aus den Modellkommunen.
Die Staatssekretärin Frau Quennet Thielen und der Vertreter des Deutschen Stiftungsverbundes Herr Ansgar Wimmer lobten die Arbeit der Projekte und jeder einzelnen Kommune (nachzulesen unter http://www.bmbf.de/de/23939.php). Sie stellten für jede Kommune wichtige Meilensteine heraus und übergaben Auszeichnung an die KommunalvertreterInnen. Sie stellten jedoch auch die schon gestarteten Transferagenturen vor, die interessierte Kommunen Deutschlands unterstützen sollen, die Ergebnisse der Modellkommunen für sich zu nutzen.
Die Lernen vor Ort Kommunen schauen nun gespannt auf die Zeit nach Lernen vor Ort. Werden die Transferagenturen und mit Ihnen die Ergebnisse der Arbeit in den Modellkommunen nun auch von anderen Städten und Landkreisen genutzt? Die Voraussetzungen dafür sind gegeben.
Cornelia Naumann
Projektleiterin
Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis"
Autor: khhDie MitarbeiterInnen sind neben ihren Aufgaben mit Transfer- und Sachberichten und mit der Aufbereitung ihrer Daten und Dokumente beschäftigt. Priorität hat dabei die Verwertbarkeit der Ergebnisse für die Fortführung erfolgreicher Strategien in unserem Landkreis aber auch die Übertragbarkeit in andere Kommunen, die zukünftig von unserem Wissen profitieren sollen.
Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis wird am 8. Juli innerhalb der Lenkungsgruppe sein Nachhaltigkeitskonzept verabschieden. Darin wird beschrieben, welche Ergebnisse von Lernen vor Ort mit welchen Ressourcen nachhaltig in der Bildungslandschaft des Kyffhäuserkreis verankert werden können. Und damit wird sowohl ein Schlusspunkt unter das Projekt gesetzt als auch ein Startschuss für die Zeit danach gegeben. Mit dem Auslaufen von Lernen vor Ort beginnt die nachhaltige Fortführung der Bildungsarbeit in unserem Landkreis.
Das Ende des Projektes läutete das zuständige Bundesministerium für Bildung und Forschung nun auch offiziell ein. Am 16. Juni fand im Hamburger Bahnhof in Berlin die letzte Jahreskonferenz von Lernen vor Ort statt. Eingeladen dazu waren alle Kommunen, die am Programm teilgenommen haben. Aus dem Kyffhäuserkreis war der stellvertretende Landrat Herr Holger Häßler gemeinsam mit der Projektleiterin Cornelia Naumann angereist.
Und auch hier lag der Fokus der Veranstaltung sowohl auf dem Ende der Förderphase von Lernen vor Ort als auch auf dem Ausblick auf den Transfer und die Verwertung der erfolgreichen Strategien aus den Modellkommunen.
Die Staatssekretärin Frau Quennet Thielen und der Vertreter des Deutschen Stiftungsverbundes Herr Ansgar Wimmer lobten die Arbeit der Projekte und jeder einzelnen Kommune (nachzulesen unter http://www.bmbf.de/de/23939.php). Sie stellten für jede Kommune wichtige Meilensteine heraus und übergaben Auszeichnung an die KommunalvertreterInnen. Sie stellten jedoch auch die schon gestarteten Transferagenturen vor, die interessierte Kommunen Deutschlands unterstützen sollen, die Ergebnisse der Modellkommunen für sich zu nutzen.
Die Lernen vor Ort Kommunen schauen nun gespannt auf die Zeit nach Lernen vor Ort. Werden die Transferagenturen und mit Ihnen die Ergebnisse der Arbeit in den Modellkommunen nun auch von anderen Städten und Landkreisen genutzt? Die Voraussetzungen dafür sind gegeben.
Cornelia Naumann
Projektleiterin
Lernen vor Ort im Kyffhäuserkreis"
