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Fr, 12:46 Uhr
25.07.2014

Forum: Ukraine

Regierung der Ukraine verlässt das sinkende Schiff, so der Beginn eines Leserbriefs, der kn erreichte...


Die prowestliche Regierung der Ukraine verlässt das sinkende Schiff und tritt mitten in der größten Krise dieses Landes zurück. Das Land ist Pleite, hat eine desolate Wirtschaft und führt gegen das eigene Volk Krieg. Wer kann sich in so einer furchtbaren Lage im Land auch noch obendrein einen Krieg leisten und vor allem finanzieren? Es ist nicht zu fassen, was da in den politischen Dunkelkammern gezimmert wird.

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Nun ist er einfach weg, der prowestliche Regierungschef Jazenjuk, mitten im Krieg und der fatalen Lage, weil er den Weg für Wahlen frei machen will. "Besseres" ist ihm nicht eingefallen. Hätte er lieber verkündet, den Krieg gegen das eigene Volk zu beenden, in einem Waffenstillstand endlich zu verhandeln, wie es Merkel Putin und Holland vorgeschlagen haben und nicht alles den Russen in die Schuhe zu schieben. Leider haben ihn seine amerikanischen "Freunde" auch nicht dazu ermutigt. Selbige "Spezialisten" vor Ort haben wohl anderes im Sinn und vor allem amerikanische Interessen im Blick.

Nun sollen es Wahlen richten. Dieser Bürgerkrieg treibt das Land weiter in die Katastrophe, befördert durch die "Glanzleistungen" der prowestlichen Regierung, die auf der ganzen Linie versagt hat. Gewalt mit Gewalt beantworten ist keine Lösung. Auch Russland muss seine ganze Macht geltend machen, dass endlich die Waffen schweigen und die Separatisten im Osten der Ukraine einlenken. Leider sind hier der Propagandakrieg des Westens und der USA, die eine große Mitschuld an der Situation in der Ukraine tragen und die Sanktionen gegen Russland weder klug noch hilfreich.

Die Verschlechterung der Beziehungen zu Russland sind ein gravierender Fehler. Von Politikern sollte man vor allem sinnvolle politische Konzepte erwarten. Wer mit dem Finger auf die Anderen zeigt, den gucken immer drei Finger an. Darüber sollte die Gilde der "weißen Westen" gründlich nachdenken und endlich ihre Macht zum Schweigen der Waffen einsetzen.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
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