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Fr, 16:55 Uhr
25.07.2014

Namen in der Medizinbranche machen

Jedes Jahr im November findet die Medica in Düsseldorf statt. Die Messe gilt als Weltforum der Medizin, auch Thüringer Unternehmen aus der Medizintechnik sind dort zahlreich vertreten. Ein Blick auf die Branche zeigt, wie spezialisiert die Unternehmen inzwischen sind, und welche innovativen Systeme noch zu erwarten sind...

Namen machen (Foto: Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock) Namen machen (Foto: Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock)

Schon auf der 2012er Medica wurde deutlich, dass sich Thüringen als Branchenstandort etabliert hat. Als Steckenpferd gelten die Bereiche Endoprothetik und Augenheilkunde (Ophthalmologie), dazu kommen Fokussierungen auf Analytik, Lasertechnik und medizinische Instrumente / Geräte.

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Letztere werden im Internet immer präsenter, auch Privatkunden bekommen dort einen Eindruck über die Leistungen und Innovationen der Hersteller. Der Hamburger Hersteller standardsysteme.de hat sich auf funktionales Krankenhausmobiliar wie Notfallwagen, Liegen usw. spezialisiert.

Die Artikel sind in vier Themenbereiche unterteilt: Stationäre Altenpflege, Ambulante Pflegedienste, Krankenhaus und Klinik sowie Behindertenhilfe. Sie stehen somit allesamt in Verbindung mit der Medizintechnik, sind aber nicht ausschließlich auf Krankenhausbedarf ausgerichtet. Das zeigt, wie breit Hersteller inzwischen aufgestellt sind – oder vielleicht sogar sein müssen.

Denn die Anforderungen steigen weiter, parallel zu den Fortschritten in der Medizin muss auch die Ausrüstung Schritt halten. Immerhin rückt genügend Personal nach, und zwar auf beiden Seiten der Branche: Erst vor wenigen Tagen konnte die Landesärztekammer Thüringen einen neuen Rekord bei der Ausbildung zum Medizinischen Fachangestellten verbuchen.

Grenzüberschreitende Fortschritte

Ebenfalls neue Wege sind in der akuten Behandlung zu beobachten. Auch hier wieder das Beispiel Thüringen: Seit zwei Jahren werden Experten per Videokonferenz zugeschaltet, wenn bei einem Patienten der Verdacht auf einen Schlaganfall besteht. Bislang beschränkt sich dieses Vorgehen auf ein Netzwerk bestimmter Kliniken, dem sich jedoch immer mehr Krankenhäuser anschließen.

Die Reaktionsschnelligkeit in akuten Fällen steigt damit, die Heilungschancen logischerweise auch. Möglich ist das nur durch die moderne Technik. Die Videoübertragung erfolgt per iPad, die Kamera lässt sich aus der Ferne steuern. Eine fast realitätsgetreue Untersuchung ist auf diese Weise via Internet möglich, dem Motto „Zeit ist Gehirn“ wird gebührend Rechnung getragen. Bildquelle: Jupiterimages/BananaStock/Thinkstock
Autor: red

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