Sa, 12:41 Uhr
26.07.2014
Reiterscharen auf der Forst-Farm
Welch ein Gewimmel auf der Forst-Farm. Schon vor neun Uhr herrschte am heutigen Vormittag auf dem Bergrücken zwischen Herreden und Hochstedt rege Geschäftigkeit anlässlich der Thüringer Landesmeisterschaften im Dressur- und Springreiten der Kinder- und Jugendlichen. Kurt Frank war vor Ort...
Herreden. Herzlich begrüßte Gastgeber Wilfried Forst einen alten Bekannten. Jürgen Siebenhüner war aus Weimar-Land angereist. Er fungiert wieder als Kampfrichter. Vor Ort war auch die Geschäftsführerin des Thüringer Reit- und Fahrverbandes, Nadja Worschech. Eine sympathische attraktive junge Frau, die seit zwei Jahren hauptamtlich den Verband lenkt und leitet.
Die 28-Jährige, die schon im Vorjahr beim ersten Ponyfestival auf der Farm weilte, lobte das Anwesen auf dem Bergrücken. Schon innerhalb eines Jahres seien weitere Fortschritte erkennbar. Sie hob das Reit-und Sportzentrum der Forst-Familie hervor, das Kindern und Jugendlichen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen biete, körperliche und geistige Fähigkeiten und die Liebe zum Tier fördere. Die zierlich wirkende Frau ist Landesmeisterin im Dressurreiten, was ihre Begeisterung für diesen Sport unterstreicht.
Julia Sophie Heck kam mit Mutti Katja aus dem Erfurter Raum. Das Mädchen ist amtierende Landesmeisterin im Dressurreiten Junioren U 16 mit Pony gegen Großpferde. Die 14-Jährige hat selbst zwei Ponys, die Sommi und Dorinkorc heißen. Dass auch Mutti Katja den Pferdesport liebt, versteht sich.
Weithin sichtbar war der Kran der Firma MaxiMum, betreut von Marcel Leopold, Matthias Stein und Lutz Kaufmann, zu sehen. 50 Meter ragte er in die Höhe. Bis auf 45 Meter konnte, wer Lust hatte, sich in einem Korb, der zehn Personen Platz bot, in die Höhe hieven lassen. Ida Luise, Lutz Kaufmanns siebenjährige Tochter, und die achtjährige Alina von Marcel Leopold fühlen sich auf dem Rücken der Pferde in Forsts Sportanlage wohl, wo sie fleißig üben. Mit weiteren 40 Kindern und Jugendlichen.
Nachdem schon im Vorjahr die Mehrzweckhalle – 65 Meter lang, 30 Meter breit und acht Meter hoch – ihre Premiere erlebte, wo das Dressurreiten stattfindet, erfolgte diesmal die feierliche Einweihung des Springplatzes (78 mal 75 Meter) und des Richterturmes mit Panoramascheiben-Blick für Springplatz und Halle. Erfreulich, wenn in diesem Jahr erstmals bei der Landesbesten-Ermittlung im Dressurreiten der U 14 mehr Jungen als Mädchen an den Start gehen. In den Regel beträgt das Verhältnis in den Reit- und Pferdesportzentrum des Freistaates 80 zu 20 zugunsten des weiblichen Geschlechts.
Auch das spricht für die Anziehungskraft der Forst-Farm: Mit annähernd 130 Teilnehmern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen , 320 Nennungen und 92 Ponys und Pferden waren die Zahlen gegenüber dem Vorjahr auf fast das Dreifache gestiegen.
Autor: redHerreden. Herzlich begrüßte Gastgeber Wilfried Forst einen alten Bekannten. Jürgen Siebenhüner war aus Weimar-Land angereist. Er fungiert wieder als Kampfrichter. Vor Ort war auch die Geschäftsführerin des Thüringer Reit- und Fahrverbandes, Nadja Worschech. Eine sympathische attraktive junge Frau, die seit zwei Jahren hauptamtlich den Verband lenkt und leitet.
Die 28-Jährige, die schon im Vorjahr beim ersten Ponyfestival auf der Farm weilte, lobte das Anwesen auf dem Bergrücken. Schon innerhalb eines Jahres seien weitere Fortschritte erkennbar. Sie hob das Reit-und Sportzentrum der Forst-Familie hervor, das Kindern und Jugendlichen sinnvolle Freizeitbeschäftigungen biete, körperliche und geistige Fähigkeiten und die Liebe zum Tier fördere. Die zierlich wirkende Frau ist Landesmeisterin im Dressurreiten, was ihre Begeisterung für diesen Sport unterstreicht.
Julia Sophie Heck kam mit Mutti Katja aus dem Erfurter Raum. Das Mädchen ist amtierende Landesmeisterin im Dressurreiten Junioren U 16 mit Pony gegen Großpferde. Die 14-Jährige hat selbst zwei Ponys, die Sommi und Dorinkorc heißen. Dass auch Mutti Katja den Pferdesport liebt, versteht sich.
Weithin sichtbar war der Kran der Firma MaxiMum, betreut von Marcel Leopold, Matthias Stein und Lutz Kaufmann, zu sehen. 50 Meter ragte er in die Höhe. Bis auf 45 Meter konnte, wer Lust hatte, sich in einem Korb, der zehn Personen Platz bot, in die Höhe hieven lassen. Ida Luise, Lutz Kaufmanns siebenjährige Tochter, und die achtjährige Alina von Marcel Leopold fühlen sich auf dem Rücken der Pferde in Forsts Sportanlage wohl, wo sie fleißig üben. Mit weiteren 40 Kindern und Jugendlichen.
Nachdem schon im Vorjahr die Mehrzweckhalle – 65 Meter lang, 30 Meter breit und acht Meter hoch – ihre Premiere erlebte, wo das Dressurreiten stattfindet, erfolgte diesmal die feierliche Einweihung des Springplatzes (78 mal 75 Meter) und des Richterturmes mit Panoramascheiben-Blick für Springplatz und Halle. Erfreulich, wenn in diesem Jahr erstmals bei der Landesbesten-Ermittlung im Dressurreiten der U 14 mehr Jungen als Mädchen an den Start gehen. In den Regel beträgt das Verhältnis in den Reit- und Pferdesportzentrum des Freistaates 80 zu 20 zugunsten des weiblichen Geschlechts.
Auch das spricht für die Anziehungskraft der Forst-Farm: Mit annähernd 130 Teilnehmern aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen , 320 Nennungen und 92 Ponys und Pferden waren die Zahlen gegenüber dem Vorjahr auf fast das Dreifache gestiegen.






