Di, 19:30 Uhr
29.07.2014
Anonymer Spender
Die Gemeinnützige Förderungsgesellschaft Arbeit und Umwelt mbH (FAU) betreibt ja seit längere Zeit die Sondershäuser Tafel, kn berichtete schon öfter. Jetzt erhielt man eine Spende der besonderen Art.
An einem der Markttage in Sondershausen, es war letzte Dienstag, erhielt eine Verkäuferinnen von Gräsers Frischmarkt eine 500 Euro Schein von einem anonymen Spender in die Hand gedrückt, mit der Bitte, von diesem Geld Lebensmittel als Spende für die Sondershäuser Tafel zusammen zu stellen. Das Geld soll von Händlern des Sondershäuser Markt sein, aber wie gesagt, nichts genaues weiß man.
Heute war es soweit, der Chef Günter Gräser höchst persönlich rollte die erste Ladung aus seinem Frischemarkt in Schernberg (Markt), zusammen mit Verkäuferinnen und Mitarbeitern der Sondershäuser Tafel.
Zusammen mit dem Geschäftsführer der FAU Lothar Hildesheim stellte man sich der Kamera von kn. Der hat allerdings ein Problem, wie verbucht man eine anonyme Spende? Im Sinne der Tafel sollte man hoffentlich keine bürokratischen Hürden aufbauen.
Im Gespräch mit kn betonte Günter Gräser, wir habe die Lieferung so zusammengestellt, dass möglichst viele Kleinpackungen dabei sind, denn so kommen viele verschiedene Nutzer der Sondershäuser Tafel zu preiswerten Lebensmitteln.
Vorher hatte Günter Gräser betont, er werde in Schernberg seinen Frischemarkt weiterführen. Viele Einkaufsmöglichkeiten gibt es ja in der ländlichen Region nicht mehr. Und seit der Bankautomat der VR-Bank weg ist, kommt nur noch einmal die Woche der Sparkassenbus. Da wird von den Bürgern sehr gut angenommen, dass man in seinem Frischemarkt bei Beträgen zwischen 25 und 200 Euro auch mit EC Karte einkaufen kann. Überigens, der Frische
markt existiert seit 1992 und ging aus dem damaligen Konsum hervor.
Autor: khhAn einem der Markttage in Sondershausen, es war letzte Dienstag, erhielt eine Verkäuferinnen von Gräsers Frischmarkt eine 500 Euro Schein von einem anonymen Spender in die Hand gedrückt, mit der Bitte, von diesem Geld Lebensmittel als Spende für die Sondershäuser Tafel zusammen zu stellen. Das Geld soll von Händlern des Sondershäuser Markt sein, aber wie gesagt, nichts genaues weiß man.
Heute war es soweit, der Chef Günter Gräser höchst persönlich rollte die erste Ladung aus seinem Frischemarkt in Schernberg (Markt), zusammen mit Verkäuferinnen und Mitarbeitern der Sondershäuser Tafel.
Zusammen mit dem Geschäftsführer der FAU Lothar Hildesheim stellte man sich der Kamera von kn. Der hat allerdings ein Problem, wie verbucht man eine anonyme Spende? Im Sinne der Tafel sollte man hoffentlich keine bürokratischen Hürden aufbauen.
Im Gespräch mit kn betonte Günter Gräser, wir habe die Lieferung so zusammengestellt, dass möglichst viele Kleinpackungen dabei sind, denn so kommen viele verschiedene Nutzer der Sondershäuser Tafel zu preiswerten Lebensmitteln.
Vorher hatte Günter Gräser betont, er werde in Schernberg seinen Frischemarkt weiterführen. Viele Einkaufsmöglichkeiten gibt es ja in der ländlichen Region nicht mehr. Und seit der Bankautomat der VR-Bank weg ist, kommt nur noch einmal die Woche der Sparkassenbus. Da wird von den Bürgern sehr gut angenommen, dass man in seinem Frischemarkt bei Beträgen zwischen 25 und 200 Euro auch mit EC Karte einkaufen kann. Überigens, der Frische
markt existiert seit 1992 und ging aus dem damaligen Konsum hervor.






