Mi, 12:55 Uhr
30.07.2014
Singen bringt Freude ins Herz…,
und Feste sind das Allerbeste, zumindest Höhepunkte im Leben, auch in einer Chorgemeinschaft. So fand im Juli im Kinder-und Jugendzentrum DOMIzil das Chorfest der Musiküsschen der Grundschule, Am Tischplatt statt.
Heut zu unsrem Feste begrüßen wir die Gäste… Ein Kind hielt das Schild Eltern hoch. Dann die gesangliche Frage: Sind denn die Gäste schon da? Dann winkt doch mal!, und die Eltern winkten. Auf diese Weise wurden Großeltern, Geschwister, Lehrer und wir, der Fankenhäuser Frauenchor begrüßt. Ein toller Auftakt.
Die folgenden Darbietungen standen unter dem Thema: Sonne, Regen, Tier-und Pflanzenwelt. Wer wollte, konnte ein Gedicht aufsagen, das er selbst ausgewählt hatte. In das Bewegungslied mit dem Kehrreim: Ich brauche kein Orchester, ich hab die Musik im Blut … wurden alle Anwesenden mit einbezogen. So schlugen wir die gekreuzten Arme auf die Schultern, schnipsten in die Luft, klatschten auf die Knie, stampften mit dem Fuß und sangen begeistert mit.
Der Frauenchor revanchierte sich mit drei Liedern. Dann sangen wir gemeinsam. Diesmal vereinigten sich nicht nur die Stimmen, die räumliche Distanz verschwand ebenfalls; Alt und Jung gemischt. Das fanden wir so gut, dass wir beschlossen, auch bei den gemeinsamen Gesängen zum Weihnachtsbenefizkonzert so aufzutreten.
Mit dem Wetter hatten wir Glück. Die Musiküsschen konnten im Gelände des DOMizils herumtollen. Sie betraten nur noch das Haus, um Getränke zu holen und das leckere Büfett zu plündern. Der Nachmittag - ein Fest, das Spaß machte und die Herzen aller erfreute.
Singen bringt Freude ins Herz … diesen Kanon sangen wir eine Woche später auch auf dem Flugplatz Udersleben. Dort trafen wir uns mit den Kyffhäuser-Spatzen, dem Frauenchor aus Udersleben. Eine ihrer Sängerinnen hatte auf einer alten Kassette das Kyffhäuserlied entdeckt. Wir kannten es noch nicht, aber der Text und die schwungvolle Melodie gefielen uns. Das wollten wir unbedingt lernen.
Das Wetter wirkte etwas bedrohlich für eine Freiluftveranstaltung; und die Gaststätte bot uns zu wenig Raum, sodass kurzerhand die draußen stehenden Gartenmöbel in die Flughalle transportiert und im Halbrund aufgestellt wurden. Eine urige Romantik! Hinter uns und auf der rechten Seite Flugzeuge und Zubehör. Die Spatzen im gelben Vereinsshirt leuchteten zwischen uns. Die beiden Chorleiterinnen Margarete Wisotzky und Birgit Schulz verstanden sich sofort und auch bei den Sängerinnen stimmte die Chemie. So ging das Lernen gut und fröhlich voran.
Plötzlich ein Sturm! Geprassel auf dem Wellblechdach. Noch schwere Regentropfen oder schon Hagel? Durch das offene Tor peitschte der Wind schwallartig das Wasser meterweit in die Halle. Die dort Sitzenden waren sofort durchnässt. Endlich gelang es Herrn Dreischärf (Vorsitzender des Aeroclubs), das Hallentor zu schließen. Doch Nach Regen scheint Sonne… und inspirierte uns sofort zu dem Hit Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …
Aus dem Treffen wurde ein Workshop, neue Bande wurden geknüpft, ein neuer Bund wurde geschlossen, denn der Gesang ist das beste Mittel das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen. (nach W. Gluck).
Das Chorfest mit den Musiküsschen und das Treffen mit den Kyffhäuser-Spatzen waren ein wunderbarer Abschluss unseres ersten Chorhalbjahres. Nun haben auch wir F e r i e n.
Ritta Landes
Frankenhäuser Frauenchor
Autor: khhHeut zu unsrem Feste begrüßen wir die Gäste… Ein Kind hielt das Schild Eltern hoch. Dann die gesangliche Frage: Sind denn die Gäste schon da? Dann winkt doch mal!, und die Eltern winkten. Auf diese Weise wurden Großeltern, Geschwister, Lehrer und wir, der Fankenhäuser Frauenchor begrüßt. Ein toller Auftakt.
Die folgenden Darbietungen standen unter dem Thema: Sonne, Regen, Tier-und Pflanzenwelt. Wer wollte, konnte ein Gedicht aufsagen, das er selbst ausgewählt hatte. In das Bewegungslied mit dem Kehrreim: Ich brauche kein Orchester, ich hab die Musik im Blut … wurden alle Anwesenden mit einbezogen. So schlugen wir die gekreuzten Arme auf die Schultern, schnipsten in die Luft, klatschten auf die Knie, stampften mit dem Fuß und sangen begeistert mit.
Der Frauenchor revanchierte sich mit drei Liedern. Dann sangen wir gemeinsam. Diesmal vereinigten sich nicht nur die Stimmen, die räumliche Distanz verschwand ebenfalls; Alt und Jung gemischt. Das fanden wir so gut, dass wir beschlossen, auch bei den gemeinsamen Gesängen zum Weihnachtsbenefizkonzert so aufzutreten.
Mit dem Wetter hatten wir Glück. Die Musiküsschen konnten im Gelände des DOMizils herumtollen. Sie betraten nur noch das Haus, um Getränke zu holen und das leckere Büfett zu plündern. Der Nachmittag - ein Fest, das Spaß machte und die Herzen aller erfreute.
Singen bringt Freude ins Herz … diesen Kanon sangen wir eine Woche später auch auf dem Flugplatz Udersleben. Dort trafen wir uns mit den Kyffhäuser-Spatzen, dem Frauenchor aus Udersleben. Eine ihrer Sängerinnen hatte auf einer alten Kassette das Kyffhäuserlied entdeckt. Wir kannten es noch nicht, aber der Text und die schwungvolle Melodie gefielen uns. Das wollten wir unbedingt lernen.
Das Wetter wirkte etwas bedrohlich für eine Freiluftveranstaltung; und die Gaststätte bot uns zu wenig Raum, sodass kurzerhand die draußen stehenden Gartenmöbel in die Flughalle transportiert und im Halbrund aufgestellt wurden. Eine urige Romantik! Hinter uns und auf der rechten Seite Flugzeuge und Zubehör. Die Spatzen im gelben Vereinsshirt leuchteten zwischen uns. Die beiden Chorleiterinnen Margarete Wisotzky und Birgit Schulz verstanden sich sofort und auch bei den Sängerinnen stimmte die Chemie. So ging das Lernen gut und fröhlich voran.
Plötzlich ein Sturm! Geprassel auf dem Wellblechdach. Noch schwere Regentropfen oder schon Hagel? Durch das offene Tor peitschte der Wind schwallartig das Wasser meterweit in die Halle. Die dort Sitzenden waren sofort durchnässt. Endlich gelang es Herrn Dreischärf (Vorsitzender des Aeroclubs), das Hallentor zu schließen. Doch Nach Regen scheint Sonne… und inspirierte uns sofort zu dem Hit Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …
Aus dem Treffen wurde ein Workshop, neue Bande wurden geknüpft, ein neuer Bund wurde geschlossen, denn der Gesang ist das beste Mittel das Herz zu bewegen und Empfindungen zu erregen. (nach W. Gluck).
Das Chorfest mit den Musiküsschen und das Treffen mit den Kyffhäuser-Spatzen waren ein wunderbarer Abschluss unseres ersten Chorhalbjahres. Nun haben auch wir F e r i e n.
Ritta Landes
Frankenhäuser Frauenchor


