Mi, 20:19 Uhr
30.07.2014
Forum: Wirtschaftskrieg gegen Russland
So richtige Freude scheint es bei den Sanktionsverkündern nicht zu geben, ist man doch vor allem selbst davon betroffen. So beginnt ein Leserbrief zu den jüngsten Ereignissen...
Mit dem großen "Bruder Weltmacht" USA will man sich auch nicht anlegen, also folgt man dem Rufe Obamas, der natürlich ureigenste Interessen der USA vertritt. Längst sind die USA mit "Beratern" vor Ort in der Ukraine und das die Russen das Flugzeug abgeschossen haben, wussten die Amerikaner im Augenblick des Geschehens mit Beweisen.
An solche "Beweise" können wir uns erinnern, als die Welt mit angeblichen Chemiewaffen im Irak belogen wurde. Misstrauen ist angesagt, wenn die Großmacht mit dem Finger auf andere Länder zeigt. Immer gucken da drei Finger zurück. Egal, die Russen müssen bestraft werden, denn dort sagt man, sei das Böse schon immer zu Hause. Ohne Russland und Putin ist der Konflikt in der Ukraine nicht zu lösen. Sanktionen und militärische Lösungen kommen uns teuer zu stehen. Nun soll vom 11. bis 28. September in der Ukraine auch noch eine NATO Übung stattfinden.
Selbst wenn schon länger geplant, sind denn die Macher von allen guten Geistern verlassen. Die Ukraine ist Pleite, kann ab 1. August die Armee nicht mehr bezahlen, führt einen sinnlosen Krieg gegen das eigene Volk und nun "übt" die NATO, "Partnerschaft für den Frieden". Es ist nicht zu fassen und die USA unterstützen die ukrainische Armee mit 33 Millionen Dollar für Waffenkäufe und militärische Berater vor Ort. Eine NATO Übung in einem Land wo der Krieg tobt und Deutschland prüft die Teilnahme mit Soldaten. Es ist verantwortungslos und die deutsche Geschichtsvergessenheit beängstigend.
Diese Welt dreht sich weder nach NATO, noch amerikanischen Interessen. Vorwärts in unkalkulierbare Chaos ist nicht die Lösung. Setzt euch endlich mit Russland an einen Tisch und verhandelt unter Berücksichtigung aller Interessen. Hier sollte sich die Kanzlerin Sporen verdienen und nicht in atlantischer Folgsamkeit versinken.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhMit dem großen "Bruder Weltmacht" USA will man sich auch nicht anlegen, also folgt man dem Rufe Obamas, der natürlich ureigenste Interessen der USA vertritt. Längst sind die USA mit "Beratern" vor Ort in der Ukraine und das die Russen das Flugzeug abgeschossen haben, wussten die Amerikaner im Augenblick des Geschehens mit Beweisen.
An solche "Beweise" können wir uns erinnern, als die Welt mit angeblichen Chemiewaffen im Irak belogen wurde. Misstrauen ist angesagt, wenn die Großmacht mit dem Finger auf andere Länder zeigt. Immer gucken da drei Finger zurück. Egal, die Russen müssen bestraft werden, denn dort sagt man, sei das Böse schon immer zu Hause. Ohne Russland und Putin ist der Konflikt in der Ukraine nicht zu lösen. Sanktionen und militärische Lösungen kommen uns teuer zu stehen. Nun soll vom 11. bis 28. September in der Ukraine auch noch eine NATO Übung stattfinden.
Selbst wenn schon länger geplant, sind denn die Macher von allen guten Geistern verlassen. Die Ukraine ist Pleite, kann ab 1. August die Armee nicht mehr bezahlen, führt einen sinnlosen Krieg gegen das eigene Volk und nun "übt" die NATO, "Partnerschaft für den Frieden". Es ist nicht zu fassen und die USA unterstützen die ukrainische Armee mit 33 Millionen Dollar für Waffenkäufe und militärische Berater vor Ort. Eine NATO Übung in einem Land wo der Krieg tobt und Deutschland prüft die Teilnahme mit Soldaten. Es ist verantwortungslos und die deutsche Geschichtsvergessenheit beängstigend.
Diese Welt dreht sich weder nach NATO, noch amerikanischen Interessen. Vorwärts in unkalkulierbare Chaos ist nicht die Lösung. Setzt euch endlich mit Russland an einen Tisch und verhandelt unter Berücksichtigung aller Interessen. Hier sollte sich die Kanzlerin Sporen verdienen und nicht in atlantischer Folgsamkeit versinken.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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